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Militärisch präzise Organisation und Erfolge für den Heeressport in Gosau bei der 13. Weltmeisterschaft im Fallschirm Schi (Para Ski)

 

Der Heeres Fallschirm Springer Club (HFSC) FREISTADT hat von 28 02 bis 05 03 erfolgreich die Weltmeisterschaft im Fallschirm Schi organisiert und die österreichischen Athleten haben sich durch Geschwindigkeit im Riesentorlauf und Zielgenauigkeit mit dem Fallschirm einige Medaillen verdient.

Die WM Teilnehmer und internationale Funktionäre der FAI aus 21 Ländern, darunter „Exoten“ z.B. aus Süd Afrika und Australien, waren von Beginn der WM an von der Organisation des HFSC Freistadt, der freundlichen Aufnahme in der Gemeinde Gosau und der Kulisse des Dachsteins beeindruckt.

Bereits die Eröffnung am 01 März mit der Militärmusik Oberösterreich, dem Einmarsch der Nationen zu den jeweiligen Nationalhymnen und der Eröffnungsansprache durch den Geschäftsführenden Präsidenten des ÖHSV, GenMjr WINKELMAYER, auf der Bühne des ORF OÖ, waren ein erster Höhepunkt der Veranstaltung.

Durch gute Riesentorlaufergebnisse am 2. März mit dem Sieg bei den Damen (Magdalena Schwertl) und einem 2. Und 4. Platz in der Herrenwertung (Toni Gruber und Felix Seifert- alle HSV Red Bull Salzburg) schafften die Österreicher die Voraussetzungen für gute Gesamt-Platzierungen, die aber erst in 6 Zielsprüngen auf den Nullpunkt mit 2 cm Durchmesser verteidigt werden mussten.

Im Zielsprungbewerb hatten dann die Routiniers aus Slowenien und Russland die Nase vorne, die Österreicher konnten aber trotz der schwierigen Windverhältnisse noch vor den „Erzrivalen“ Deutschland und Schweiz die Bronzemedaille in der Mannschaftswertung erringen.

Routinier Gernot Alic wurde mit insgesamt 17 Zentimetern (7, 0, 2. 2, 4, 2, und noch einem „Nuller“ im Finale) Zweiter beim Zielspringen und damit nur durch den russischen Weltmeister der sich mit 11 Zentimetern auch den Gesamtsieg holte, geschlagen.

Der Bundesheer Leistungssportler Kpl Michael Grossegger wurde als bester Österreicher 4. in der Gesamtwertung und Weltmeister in der Juniorenwertung

Bester HSV Springer war Gernot Alic der in der Gesamtwertung auf dem 10. Platz landete.

Bei den Masters (Teilnehmer über 50) gewann der Tiroler Heinz Empl die Silbermedaille.

 

Insgesamt brachte die 13. Fallschirm Schi WM ein erfreuliches Ergebnis für den Heeressport, 6 der 8 Mitglieder der Nationalmannschaft starten ja für den ÖHSV.

Durch die reibungslose Organisation der Weltmeisterschaft durch den HFSC Freistadt mit Unterstützung des MilKdo OÖ wurde Österreich dem internationalen Publikum wieder einmal positiv präsentiert.

 


Details unter

www.paraski2011.at Alle Fotos HFSC Freistadt freig

 

Ergebnisse:

 

Goldmedaille und Junioren-Weltmeister (unter 24):

Kpl Michael Grossegger, HSLZ 11/ SEEBENSTEIN ( Verein: Aqualife Graz )

 

5. Platz Junioren Felix SEIFERT HSV Red Bull Salzburg

 

Silbermedaille in der World Master Class (über 50 Jahre):

Heinz Empl  (Verein: 1. Tiroler Fallschirmspringe Club)
Bronzemedaille in der Teamwertung

Nationalteam „Austria White“ mit:

Kpl Michael Grossegger Aqualife Graz
Zgf Thomas Reisenbichler HSV Red Bull Salzburg
  Anton Gruber HSV Red Bull Salzburg
Zgf Gernot Alic HFSC-Freista

12. Platz Teamwertung für „Austria Red“ mit:

Felix SEIFERT HSV Red Bull Salzburg
Marina Kücher        HSV Red Bull Salzburg
Magdalena Schwertl  HSV Red Bull Salzburg
Heinz Empl 1. Tiroler Fallschirmspringer Club

Einzelkombination Damen:

8. Marina Kücher
10. Magdalena Schwertl

Einzelkombination Herren:

4. Kpl Michael Grossegger
10. Zgf Gernot Alic
19.   Toni Gruber
24. Zgf Thomas Reisenbichler

Alle Ergebnisse http://www.paraski2011.at

Was ist Para-Ski?

Als Hubschrauber im alpinen Bereich noch nicht sehr verbreitet waren, hat sich Paraski aus der Tätigkeit der Rettungsflugwachten heraus entwickelt. Bei winterlichen Such- und Bergeaktionen im alpinen Gelände wurden Rettungsmannschaft und Material aus Flächenflugzeugen abgesetzt. Zielgenauigkeit mit dem Fallschirm und schifahrerisches Können waren Grundvoraussetzung für die Retter.

Aus den Übungen und Trainingseinsätzen hat sich sehr rasch die Fallschirmdisziplin Paraski herausgebildet, eine Kombination aus Fallschirmzielspringen im alpinen Gelände und Riesentorlauf.

Gesprungen wird 6 mal aus Höhen zwischen 800 und 1000 Metern über Grund. Nach der Schirmöffnung steuert der Springer seinen Fallschirm in einen Zielkreis, in dem sich eine Matte mit elektronischer Weitenmessung befindet. Der Springer versucht den Nullpunkt einer elektronischen Scheibe (2 Zentimeter im Durchmesser) so exakt wie möglich mit der Ferse des linken oder rechten Fußes zu treffen - der erste Bodenkontakt zählt.

Im Gegensatz zum Springen im Sommer muss sich das Ziel auf einem geneigten Hang befinden. Speziell in der Schlussphase des Zielanfluges wirkt sich die Hangneigung erschwerend auf eine exakte Punktlandung aus. Abweichungen vom Nullpunkt werden in Zentimetern gemessen. Bis zu einer Abweichung von 16 Zentimetern erfolgt dies elektronisch, darüber hinaus wird bis 50 Zentimeter von Hand gemessen. Spitzenspringer bleiben in 6 Durchgängen unter einer Gesamtentfernung von 10 Zentimetern.

Beim Riesentorlauf werden zwei Durchgänge absolviert. Das Reglement ist an das FIS-Reglement angelehnt, einzige Besonderheit: wenn ein Läufer bei einem der beiden Durchgänge ausfällt, wird er nicht aus der Wertung gestrichen, sondern mit einer errechneten Maximalzeit belastet. Die Laufzeiten aus den beiden Durchgängen werden nach einem bestimmten Schlüssel in Zentimeter umgerechnet und mit der Gesamtentfernung aus dem Fallschirmspringen addiert (Laufbestzeit = 0 cm, je Sekunde langsamer + 3 cm).

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