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HSV Zillenfahren Klosterneuburg

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Fotos: K. Ahammer (2)

Ing. Karl Weber (li) und
Walter Stamminger
kämpfen gegen Wellen
und Wind im
Klosterneuburger
Geschirrarm

 

Alter vor JUGEND, wenn …

… Schüler und Jugend unverschuldet passen!

Der diesjährige offene Zillenbewerb mit Austria– und ÖHSV–Cupwertung des HSV Zillenfahren Klosterneuburg im heimatlichen (Zillen–)Ambiente des Geschirrarms + Donau, war ein Festival der „älteren (!)“ Semester.

Der Grund: Die Babenberger Jungstars waren auf Schüleraustausch in Schottland, lagen krank mit Windpocken im Bett, bzw. bei einem Feuerwehrausflug der Jugend im Einsatz. „Kann passieren“, erzählte uns Klosterneuburgs Zillen–Commander, Manfred Federanko, der heute dennoch positiv zurückblickt.

Zurück an den Start: Starker W-Wind mit Böen bis 40 km/h war angesagt und so kämpfen am kühlen Vormittag die Aktiven nicht nur gegen die Uhr, sondern auch  gegen Wellen und starken Windböen, die in den Mittagsstunden die Wolken + anrückendes Unwetter „wegfegten“. Die himmlischen Schleusen öffneten sich erst, als die letzte Zille an Land war. Und während am Wasser fair gekämpft wurde, feuerte schüchtern die Sonne die Aktiven beim Stangeln, Schieben und Rudern an. Entlockte ihnen die letzten Kraftreserven und so kam´s wie´s kommen musste: Ein spannender Bewerb mit 68 Zillen, wobei Schüler und Jugend beim Kehrwasser leichte Probleme hatten. Nicht so die älteren Hasen und um es gleich vorweg zu sagen: „Da dominierten sensationell die Gastgeber, während bei den Schülern und Jugend der Nachwuchs des HSV Linz/ZV Ennsdorf tonangebend war!“

Logo, dass dann auch noch der HSV Zillenfahren Klosterneuburg die Mannschaftswertung klar gewann. So ergab die heeressportliche Medaillebilanz 5 x Gold, 6 x Silber und 5 x Bronze, wovon die Klosterneuburger 3 x Gold, 2 x Silber und 3 x Bronze eroberten.

Zillengasse 1 für´n Chef

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  Da freute sich Chef
Federanko (re) über das
überraschende
HSV-Präsent, überreicht
von RegRat Ahammer.

Bei der abschließenden Siegerehrung im KatLager der FF Klosterneuburg freuten sich nicht nur die Aktiven am Stockerl, auch der große Rest applaudierte, als der Babenberger Zillenboss, Manfred Federanko, zu seinem 70er von seinen Mitgliedern mit einem Präsent überrascht und Vorstandsmitglied/Pressereferent RegRat Ahammer, dieses nach launiger Laudatio für die von ihm neu renovierte Hauszufahrt überreichte. Diese lautet seit Mitte Juni Zillengasse 1. „Jetzt hat er ka´ Ausred mehr. Die Adresse wird er sicher nicht vergessen“, freute sich mit ihm seine Helga, die gute Seele des HSV Zillenfahren Klosterneuburg.

Zum Schluss noch ein Dankeschön an die gesamte Verpflegsmannschaft + Auswerteteam und der FF Klosterneuburg für die Unterstützung.

Text: ADir i.R. RegRat Kurt Ahammer

 

 

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