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Felsenmeisterschaft 2011

"vom Winde verweht" um „Kuh und Kalb“

Es gab dieses Jahr wohl keinen Aktiven- und hier fahren wie immer nur die Besten – der nicht mit der Strecke irgendwo auf „Kriegsfuß“ stand.alt

Zwei Tage Regen und die Donau erreichte in den Abendstunden des 28.5. einen Pegelstand von 4,20 m (bei noch steigender Tendenz), die Austragung am 29.5.war gefährdet und stand vor der Absage.  Das „Vabanquespiel“, die Veranstaltung doch durchzuführen, wurde gewonnen denn das Wasser sank, als der Regen endlich stoppte, bis zum Morgen rapide ab und es gab spannende Rennen, wie schon lange nicht!

„Kuh & Kalb“, die Felsformation in Donaumitte vor dem Schloss „Schönbühel“  war die erste große Hürde und (Ruder)- Schlag auf (Ruder)- Schlag folgten die weiteren: Nach der Querung der Donau war besonders das „Jungfernnäschen“ (ein Steiler Felsvorsprung unter dem Schloss) eine Herausforderung für sich.       Die Mehrzahl der Fahrer, ob im EINER oder ZWEIER hatten Mühe diese Stelle, bei starkem Gegenwind, im ersten Anlauf zu bewältigen.

altDie nächste Schwierigkeit bereitete die tückische Strömung und der bis dahin sehr niedere Wasserstand (die Donau sank noch immer), über den „Grafensporn“.  Viele konnten diesen kräfteraubenden abfallenden Schwall über die Felsenbank nur mit mehrmaligen Versuchen überwinden. „Hut ab“ vor allen die es geschafft haben!

Auch dieses Mal machten einige der Aktiven den „Schwimmschein“ und es zeigte sich wieder, wie wichtig die Rettungswestenvorschrift und der Einsatz des Rettungsbootes bei dieser Veranstaltung sind!

Erstmals in der Geschichte der Felsenmeisterschaft bezwang diesen Kurs auch eine „sportliche Dame“, Sonja Schmidt im ZWEIER mit „Ehegespons“ Klaus Georg – beides Mitglieder unseres Vereines, was ich hiermit mit Hochachtung und Freude vermerken darf!

Unsere Klosterneuburger Zillenfahrer zeigten super Leistungen:

3. Platz im EINER und 4. Platz im ZWEIER ergaben in der Mannschaft sogar PLATZ 2!

 

Fotos und Bericht: Helga Federanko

 

Heute 22

Gestern 281

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