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HSV Zillenfahren Klosterneuburg

 

Zum Präsidenten 70er in die neue Saison

 

Fotos: K. Ahammer (3)

Auf in die neue Zillensaison und …

 

„Aprilwetter zum Saisonauftakt!“

Sonnenschein und 22 Grad. Kein Wölkchen am blauen Himmel über der Donau, die mit 10 Grad Wassertemperatur die HSV–Zillenfahrer aus Klosterneuburg zum Start in die neue Saison begrüßte. Doch es wollte so nicht bleiben. Denn wie schon eine alte (Wetter–)Weisheit sagt: Ein Gewitter kommt schneller als man stangeln und rudern kann! Da hatte auch Zillen–Quaxi Ing. Klaus Schmidt von der Hohen Warte, mit Gattin DI Sonja im Familien(Zillen–)Duett, kein Mitspracherecht.

 

  … unser (Zillen-)Quaxi, Ing.
Klaus Schmidt gönnt sich zur
Halbzeit mit Gattin DI Sonja
noch einen Schluck Kaffee
bevor der Himmel seine
Schleusen öffnete.

Auftaktresümee:

Ein wenig Abkühlung kann ja nicht schaden und als Wiedergutmachung war der Ausklang bei Würstel, Bier und an Glaserl sehr gemütlich.

So wird´s aber nicht bleiben, denn schon am 15. Mai steht in Steyr in der erste Zillenbewerb am Programm, gefolgt vom wohl schwerste Saisonrennen, der Felsenmeisterschaft in Schönbühel am 29. 5. Und am 19. 6. folgt im Klosterneuburger Geschirrarm der diesjährige HSV–Bewerb. Saisonhöhepunkt ist am 24. 7. die Österreichische Meisterschaft in Engelhartszell und bei der Pi–Boot–Regatta in Krems möchten die Babenberger Zillensportler auch wieder um die Sieg mitmischen.


Bis dahin heißt fest stangeln, rudern und schieben, sonst wird´s nichts mit den optimistischen Zillenprognosen der HSV–Sportler, die ja ihrem Präsidenten, Manfred Federanko, zu seinem 70er eine erfolgreiche Jahresbilanz am Geburtstagsteller präsentieren möchten.

Apropos 70er

alt

  57 Jahre Erfolgsstory am
Wasser; 70 Jahre am
muskulösen Buckel:
Gratulation Herr Präsident!

 

Manfred Federanko ist de facto am Wasser aufgewachsen. Begann mit 13 mit dem Kajakfahren und siegte unangefochten von 1955 – 1959 bei den österreichischen Jugendmeisterschaften. Daran änderte sich auch nichts mit seinem beruflichen Wechsel in die Schweiz. Gewann 20. Schweizer Meister im Kajak–Flachwasser (1959 – 1976) und war so nebenbei erwähnt 3 Jahre Regattachef und Trainer des Kanuverbandes in seiner Wahlheimat Schweiz.

Seinen größten internationalen Erfolg verbuchte er für die Schweiz 1966 bei der WM in Berlin mit Platz 13 über 10 km!

Zurück in die Heimat: Mit 15 (!) gewann Jungster Federanko (Zillen–)Silber in Hainburg bei den Österreichischen Meisterschaften.

Insgesamt schmücken 17 österreichische Meistertitel + 43 ÖHSV–Meistertitel im Zillenfahren, seine sportliche Erfolgsbilanz.

„Wir gratulieren zum 70er. Zu der zahlreichen Erfolgen am Wasser mit Zille und Kanu, in der Hoffnung, dass die (Federanko)Erfolgsstory noch lange nicht abgeschlossen ist!“

Text: ADir i.R. RegRat Kurt Ahammer

 

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