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Londoner (Fünfkampf–)Sensation seit 11. 8. 2012 perfekt:

Zgf Thomas Daniel 6. in London

Text: RegRat Kurt Ahammer

 

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Fotos (2): ZVG/ÖVMF
Mit 17 Siegen im Fechten
legte Zgf Thomas
Daniel
den Grundstein zur
Olympiasensation


 

Wer hätte dass gedacht: Nach der Medaillenpleite bei den XXX. Olympischen Sommerspielen in London, sorgte der Moderne Fünfkämpfer des HSV Wr. Neustadt für die Sensation schlecht hin! Er zählt seit den Abendstunden des 11. 8. 2012 zu den österreichischen Topathleten bei Olympia in London mit den Schwaiger–Sisters im Beachvolleyball, Fisch Dinko Jukic, Hürdenflitzerin Beate Schrott, sowie dem Segelduo Delle Karth/Resch.

Das Wort  „Olympiatourist“ ist in seinem Fall wirklich fehl am Platz: Denn Zgf Thomas Daniel sorgte bei den Spielen für eine der besten österreichischen Platzierungen – für die beste Österreichs überhaupt in der  jahrelangen Olympiageschichte des Modernen Fünfkampf – und „nur (!)“ 20 Sekunden fehlten dem Bundesheer–Leistungssportler des HSLZ 11 in Seebenstein auf Edelmetall.

Fast 10 Stunden hatte Tom Daniel – und 35 Mitbewerber – um olympisches Edelmetall  am gekämpft. Gekämpft im Degenfechten Mann gegen Mann, 200 m Kraulschwimmen, Springreiten mit zugelostem Pferde und dem abschließenden „Combined“, d.h. 3.000 m Geländelauf + 18 Schuss mit der Laserpistole.

Von Start weg war der 27jährige Wahl–Wiener Neustädter mittendrin: Nach 17 Siegen und18 Niederlagen mit dem Degen kletterte der gebürtige Salzburger als 25. aus dem Schwimmbecken. Doch die Abstände waren nicht sehr groß. „Alles ist noch möglich“, war sein Motto vor dem Springreiten (4.) und Combined–Bewerb und „dabei gab mir mein Umfeld die nötige Kraft“, strahlte er nach dem sensationellen 6. Platz, wobei ihm seine Eltern und Freundin Katharina vor Ort die Daumen drückten, sowie von Trainer Oberst Mag. Horst Stocker (1984 in Los Angeles bei Olympia aktiv mit dabei) motiviert die letzte Hürde im finalen Combined–Bewerb von Rang 14 aus in Angriff nahm. Und da ging seine Rechnung voll auf. Daniel überholte Rivalen um Rivalen und erzielte die beste Platzierung eines österreichischen Fünfkämpfers überhaupt.

Olympisches Diplom statt Edelmetall

Belohnt für seine 10–stündige (Fünfkampf–)Leistung wurde er mit einem olympischen Diplom und verriet uns ein bis Olympia streng gehütetes (Vorbereitungs–)Geheimnis: „Weil wir wussten, dass der Kurs sehr hügelig und kurvig, also schwierig ist, bauten wir in Wr. Neustadt die Olympiastrecke getreu nach“, und Trainer Oberst Mag. Stocker ergänzt: „Dadurch hat Tom einige Plätze gewonnen“.

Super, kann man da aus heutiger Sicht nur resümieren und dem Heeressportler aufrichtig gratulieren.

 

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