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Hochfilzner Biathlon–Festival

HSV Hochfilzen sorgte für ein Event der Superlative

Text: RegRat Kurt Ahammer


Die Loipenjäger begeisterten Anfang Dezember 2013 bei der 21. Auflage des IBU World Cup Biathlon 2013/2014, im Biathlonstadion Hochfilzen, 30.000 Fans aus dem In– und Ausland.
Vize Franzi & Monika Berger mit ihrem eingespielten OK–Team zog alle Register für ein Sportevent der Superlative. Dazu sorgte Vzlt Berger in seiner internationalen Funktion als IBU– Renndirektor für einen reibungslosen Ablauf der Bewerbe auf Loipe und Schießstand.
Simon Eder vom HSV Saalfelden rutschte als 2. der WC–Zwischenwertung ins Olympiajahr 2014!

Fotos: K. Ahammer (4)
Der Fanansturm war gewaltig


 

Hochfilzen wurde seinem Ruf als Biathlon–Mekka Österreichs mehr als gerecht; verantwortlich dafür der HSV Hochfilzen.

Mit dem 7,5 km Sprintbewerb gaben die Damen den Startschuss zur Hochfilzner Loipenjagd;  hatten aber keine Chance – wie auch in den beiden restlichen Bewerben – die Weltklasse  aufzumischen. Die lag auch diesmal bei den Herren im 10 km–Sprint, mit den beiden  HSV–Athleten Zgf Dominik Landertinger und Simon Eder. Leider verhinderten 1 (Eder), bzw. 2 Fehlschüsse (Landertinger) einen Platz im Spitzenfeld. Dies gelang Oldie Christoph Sumann trotz Verkühlung und einer lupenreinen Schießleistung mit Rang 5 und er entschuldigte sich für den verpassten Sprung auf´s Stockerl damit: „Ich bin läuferisch noch nicht auf dem Toplevel“. War auch klar, denn noch eine Woche zuvor in Östersund musste er passen. Statt durch den Wald zu skaten und auf Scheiben zu schießen, hieß die (Schweden–)Disziplin des Steirers Bett hüten und Teetrinken.

  Fotos: OK Biathlon
Hochfilzen/C. Einecke
(2) Simon Eder (Nr. 27)
sorgte am Schießstand
für´s Hoppala


Ausrutscher & Hoppala           
Der absolute Höhepunkt war der  4 x 7,5 km Staffelbewerb der Herren mit 14.200 (!)  begeisterten Zuschauern auf Tribüne + Strecke.
Für das österreichische Quartett (Sumann/Mesotitsch/Landertinger/Eder) lief´s leider nicht nach Wunsch. Sie starteten mit einem Ausrutscher und beendeten den Staffelbewerb mit einem Hoppala. 

Startläufer Sumann verlor bei einem Stutz wertvolle Sekunden (verlor auf der Loipe einen Ski, eil ihm der französische Konkurrent versehentlich die Bindung im Infight geöffnet hatte), und Schlussläufer Eder, einer der Protagonisten im rot–weiß–rotem Kuriositäten– Kabinett, bilanzierte nach einer tollen Aufholjagd des Teams mit insgesamt 10 Nachladern: „Wir müssen zufrieden sein“, denn bei seinem letzten Liegend–Schuss hatte sich der Saalfeldner bereits erhoben, noch ehe er ins Schwarze getroffen hatte – eine Panne, die ihm im (Staffel–)Übereifer mit Blick auf´s Stockerl passiert war.

Platz 4 war trotz Ausrutscher & Hoppala eine Überraschung und spricht für das Leistungspotenzial, das im heimischen (Biathlon–)Team steckt – auch mit Blickrichtung auf Sotschi 2014!

Fourcade feierte 1. Einzelsieg in Hochfilzen …
… beim abschließendem 12,5 km Verfolgungsrennen der Herren mit nur einem Fehler im Stehend–Schießen und einer super Laufleistung in der Loipe.

Für Zgf Dominik
Landertinger lief nicht
alles nach Wunsch


 

Bester Österreicher war wieder einmal Christoph Sumann mit einer bärenstarken Schießleistung. Er traf 20 Mal ins Schwarze, musste aber am Ende des Rennens dem hohen Tempo Tribut  zollen. Landete auf Rang 7 und war insgesamt mit dem Heim–Wochenende in Hochfilzen zufrieden. Für die beiden HSV–Biathleten im Team, Zgf Landertinger und Eder, wie auch für Daniel Mesotitsch lief es nicht ganz nach Wunsch. Aber es reichte immerhin für sie noch für einige Weltcuppunkte!

  IBU-Renndirektor,
Vize Franz Berger
war „der Hans
Dampf“ in allen
(Biathlon–)Gassen


Mit Platz 2 ins Neue Jahr gerutscht …     
… ist Simon Eder vom HSV Saalfelden in der WC–Zwischenwertung nach 6 von 26 Bewerben mit 177 Punkten; 129 hinter dem französischen Favoriten Martin Fourcade. Und dass soll dem 30jährigen HSV–Biathleten Glück bringen.

Von Hochfilzen übersiedelte die internationale Biathlon–Truppe nach Annecy–Le Grand Bornand/FR und beendete in Frankreich das Jahr 2013 mit Rang 3 im Staffelbewerb.

2014 ging´s für die Biathleten in Oberhof, Ruhpolding und Antholz–Anterselva, wieder um wertvolle Weltcuppunkte und letzte Standortbestimmung von Olympia 2014. Sind doch die XXII. Olympischen Winterspiele (7. 2. – 23. 2. 2014) an der „Russischen Rivera“ in Sotschi, der Highlight der Biathlon–Saison 2013/2014!

Gen Mag. Commenders 
Charme begeisterte die
Damen bei der Siegerehrung
und …


 

Zurück nach Hochfilzen
In Hochfilzen stimmte einfach alles. Das Wetter, die besten präparierten Loipen, die fantastischen Fans und nicht zu vergessen das gesamte OK–Team. Auch die 15 cm Neuschnee von Freitag auf Samstag wurden vom Loipenkommando problemlos gelöst. Und nicht zu vergessen: Die putzigen Hochfilzner (Biathlon–) Maskottchen, die vor den Siegerehrungen Talentproben für die nächste ORF–Dancing–Star–Folge in die Schnee zauberten!

  … die Hochfilzner Dancing–
Stars begeisterten die Fans

Davon konnte sich auch vor Ort der Chef Generalstabes, Gen Mag. Othmar Commenda, persönlich überzeugen.

„Es war eine super Veranstaltung. Interessant zum Zuschauen. Da wird vom HSV Hochfilzen wirklich was geleistet – Hut ab“, war sein Exklusiv–Kommentar für uns.

Gen Mag. Commenda war nicht nur begeisterter Zuschauer, sonder auch im Einsatz bei der Siegerehrung dem Damen nach deren Verfolgungsrennen am Schlußtag und Tag zuvor hatte er mit Vertreter von Land und Gemeinde für die Biathlon–WM 2017 in Hochfilzen, des absoluten Jubiläums–Highlight „50 Jahr ÖHSV“, die Weichen gestellt.

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