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Biathlon Made in Austria:

Hochfilzner Biathlon–Festspiele

 

Text: RegRat Kurt Ahammer

 


Festspielintendant, Vzlt Franz Berger (Präsident des HSV Hochfilzen) und OK–Chef des 22. WC–Bewerb 2014/15 im Hochfilzner Biathlon–Stadion, assentiert von Monika Berger als OK–

Festspielsekretärin und Chef–Strippenzieherin der Administration/Organisation, sowie Mag. Jo Schmid vom ÖSV als Medienguru, und Logistikchef, Roland Lassnig, zauberten mit einem Mitarbeiterstab von 500 Mann/Frau, vom 12. – 14. 12. 2014, ein Loipenjäger–Festspiel auf die winterliche Bühne in grünen Wiesen.

Besucher WC–Rekord mit 34.800!


 
Biathleten im Wechselbad der Gefühle

Fotos: K. Ahammer (8)
Schnee vom Glockner &
Depot auf Loipe und
Schießstand in grüner
Wiese ...
 

Zum WC–Auftakt in Östersund war man noch bester (Loipenjäger–)Stimmung. Doch das Zittern um den Bewerb in Hochfilzen schlug erst 4 Tage später in Freudenstimmung um: „Der Bewerb ist gesichert“, konnte man trotz sommerlichen Wintertemperaturen verkünden. Dies war die 1. Sensation von Hochfilzen. Möglich gemacht durch eine 200 LKW– Ladung Schnee vom Großglockner (4.000 m3) + dem Hochfilzener Schneedepot (3.000 m3).

Resultat: Die Hochfilzener Biathlon–Festspiele waren gerettet! Weltcuptaugliche Loipen in grünen Wiesen und eine „kleine“ Hilfe von Frau Holle sorgte für die über 200 Loipenjäger aus 35 Nationen, doch noch für winterliche Gefühle.

  ... konnte auch den Maskottchen
nicht den Spaß verderben

 

Spannung pur auf Loipe & Schießstand
Mit den Sprintbewerben (7,5 km Damen/10 km Herren) startete das WC-Wochenende und Spannung pur war angesagt auf der verkürzten Loipe (2,5 km), wobei unser „Mister Biathlon Austria“, Vize Berger, das Motto kreierte: „In der Kürze der Loipe liegt die Würze!“ Und recht hatte er, denn schon bei den Damen ging ́s so richtig los.

Für Zgf Eder verballerte am
Schießstand eine bessere
Platzierung. Dafür war ..


 

Am Stockerl landeten Kaisa Mäkäräinen (FIN) in 20:55,6 Min. (1 Fehlschuss), vor Karin Oberhofer (ITA) 21:06,0 (0) und Tiril Eckhoff (NOR) 21:55,5 (1).
Beste Österreicherin wurde Lisa T. Hauser in 22:25,5 Min. (1).

„The Ladies first“, war das Motto der Herren, die über die 10 km– Distanz mussten – und da zählte Zgf Dominik „Landi“ Landertinger (HSV Hochfilzen) zu den Aspiranten auf einen Podestplatz. Doch in der Endabrechnung fehlten dem 2–fachen Medaillengewinner von Sotschi 22 Sekunden auf Sieger , trotz null Fehler liegend, null Fehler stehend – mit einer perfekten Performance am Schießstand, in 24:57.4 Minuten.

„Es war ein Toprennen, es hat alles gepasst, leider waren halt ein einige schneller“, war Landis Kurzkommentar. Schließlich
verfehlte er das Stockerl um lächerliche 4,6 Sekunden hinter dem Deutschen Andreas Birnbacher.

Der Meisterschütze der Shooting Challenge, Zgf Simon „Sam“ Eder (HSV Saalfelden) holte – trotz 2 Fehlschüssen und als 25. – noch wertvolle Weltcuppunkte. Ebenso Daniel Mesotitsch als 14.

  ...Hausherr „Landi“
zufrieden, trotz verpassten
Stockerlplatz um Sekunden


Am Podest stand der 21jährige Johannes Thingnes Boe (NOR), mit 24:34,9 Min. (0) ganz oben, gefolgt von Simon Schempp (GER), ebenfalls mit einem lupenreinen Nuller und einer Zeit von 24:49,2, am Stockerl. Dritter im Bunde war Andreas Birnbacher (GER), in 24:52,8 (0).

Im Staffelbewerb gab ́s leider wieder keinen Podestplatz für Österreich. Die heimische Staffel (Mesotitsch/Eder/ Eberhard/Landertinger) landete auf den unbedankten 4. Rang und Landi zog für sich und das Team tröstliche Bilanz: „Wenn ich immer 4er werde, soll ́s mir recht sein. Zumindest weiß ich dann, dass ich in der Weltelite mit dabei bin. Fehlten uns doch nur (!) 2 1⁄2 Sekunden auf ́s Stockerl“.

Der Sieg ging an Russland, vor Frankreich und Norwegen. Und bei den österreichischen Damen rechtfertige die Weltcupdebütantin, Christine Rieder, ihre Nominierung. 

Christine Rieder hat nach
dem gelungenen WC–Debüt
bereits die Heim–WM 2017
im Visier 

 

Ende gut, alles gut
Sekunden Höhepunkt war – wie konnte es auch anders sein – der Verfolgungsbewerb (10 km Damen/12,5 km Herren) und da hoffte nicht nur Österreichs Cheftrainer Reinhard Gösweiner, seine Damen & Herren, sowie die tausenden heimischen Fans, auf einen Stockerlplatz seit 4 Jahren in Hochfilzen beim WC–Heimbewerb (2010 Simon Eder 2. in der Verfolgung + Staffel, ebenfalls 2.). Daraus wurde aber nichts! Unsere Damen + Herren landeten im geschlagenen Feld der Weltelite der Loipenjäger.

Die Sprint–Siegerin, Kaisa Mäkäräinen (FIN) leistete sich nur 1 Fehlschuss und triumphierte am Ende überlegen (+34,4 Sec.) vor der Russin Ekaterina Glazyrina, die ebenfalls einmal in die Strafrunde musste. Dritte wurde Anais Becond (FRA) + 46,5 Sec.
 
Auch das ÖSV–Team durfte sich freuen. Mit Lisa Theresa Hauser (22.) und Dunja Zdouc (38.) holten beide ÖSV– Damen wertvolle Weltcuppunkte.

  Auch die jüngsten Fans waren begeistert

„Ich bin total zufrieden, vor allem läuferisch ist es mir sehr gut gegangen. Es freut mich, dass es auch am Schießstand wieder so gut geklappt hat“, diktierte die 20jährige Lisa Theresa Hauser aus Reith bei Kitzbühel, den anwesenden Journalisten in die Mikrofone.

Bei den Herren wollte es für das ÖSV-Team vor 10.300 Fans auch in der Verfolgung nicht mit einem Podestplatz klappen. Den entführte als Sieger Martin Fourcade nach Frankreich vor dem Deutschen Simon Schempp (+4,1 Sec.) und dem Slowenen Jakov Fak (+10,9) und hat im letzten WC–Bewerb von Hochfilzen einmal mehr sein Ausnahmekönnen unter Beweis gestellt.

Während Fak einmal in die Strafrunde musste, trafen sowohl Fourcade als auch Schempp 20 x ins Schwarze.

Lokalmatador Zgf Landertinger verballerte den erhofften Podestplatz und landete nach 3 Strafrunden als bester ÖSV–Läufer auf Rang 8.

Mit Zgf Eder (16.), Mesotitsch (19.) und Eberhard (39.) klassierten sich alle ÖSV–Läufer in den WC–Punkterängen.

Foto: K. Berktold
Die Hochfilzener Biathlons
WC–Masterminds: Monika & Franz
Berger (li)



 

Nur positives Echo und Rekord!

Das Organisationskomitee in Hochfilzen hat nicht nur was die Strecke betrifft ganze Arbeit geleistet, sondern darf sich auch über einen neuen Rekordbesuch freuen. Insgesamt waren 34.800 Fans aus ganz Europa und Übersee bei den 6 spannenden WC–Entscheidungen dabei. Auch Österreichs Loipenjäger Nr. 1, Zgf „Landi“ Landertinger, zog eine positive Bilanz: „Ein Podestplatz zu Hause wäre natürlich schön. Vielleicht gelingt er ja in den nächsten Rennen. Insgesamt kann ich vor den Organisatoren und den Zuschauern nur den Hut ziehen. Es war ein großartiger Weltcup mit tollen Fans und es hat viel Spaß gemacht vor so vielen Fans zu laufen“. 

Die 34.800 Fans an den 3 Renntagen sind Hochfilzener Biathlon–WC–Rekord! Der alte lag bei 31.100 aus dem Vorjahr.

Rekordverdächtig auch die TV–Live–Übertragungen des ORF mit 28 Kameras!

  „Mister Biathlon Austria“,
Vize Franz Berger ist stolz
auf den Besuch von Frau
Botschafterin Alexa Weßner

Hochkarätige Ehrengäste ...
... wie noch nie, trafen sich zu einem (Biathlon–) Stelldichein im Hochfilzener Biathlonstadion. Angeführt von der Frau Botschafterin Alexa Weßner, der Vereinigten Staaten von Amerika, Tirols Landeshauptmann Günther Platter, dem Chef des Generalstabes, Gen Mag. Othmar Commenda & ÖHSV– Präsident, GenMjr Mag. Andreas Pernsteiner, mit seinem Finanzchef, Vzlt Josef Tauß.

Sie alle, und noch mehr, fieberten und drückten den Biathleten auf Loipe und Schießstand die Daumen und gratulierten dem gesamten OK–Team, ganz besonders dem HSV Hochfilzen, zu den sensationellen Biathlon– Festspielen.

„Die Chefs“: Gen Mag. Othmar
Commenda und GenMjr Mag.
Andreas Pernsteiner (li)



 

Generals Resümees
Exklusiv präsentierte uns Gen Mag. Commenda sein Resümee: „Zuerst, die Organisation war 1 A. Es war eine super Veranstaltung, die der HSV Hochfilzen und das gesamte Team auf die Beine gestellt hat.

Gezittert bezüglich der Wetterkapriolen haben wir alle. Doch wenn Engerl reisen, wird sich das Wetter weisen, wie wir hier ja sehen“ und er verriet auch sein persönliches (Biathlon–) Faible: „Würde in ein junger Bursch sein, würde ich mit dem Biathlonsport sofort beginnen“.

Ebenfalls um seinen Kommentar haben wir den Präsidenten des ÖHSV, GenMjr Mag. Pernsteiner, gebeten. „Diese Veranstaltung ist ein Beweis, dass Heeressport nicht nur Breitensport, sondern auch Spitzensport fähig ist.

Mit seinen 22.000 Mitgliedern in 117 Vereinen, darunter Medaillengewinner bei Olympischen Spielen, Weltmeister und Staatsmeister, inklusive Biathlon und Tanzsport, ist der ÖHSV ein Markenzeichen des Bundesheeres“.

Weitere Kommentare sind da wohl überflüssig und wir freuen uns schon heute auf den WC– Bewerb 2015 – und ganz besonders auf die WM 2017 – im Biathlonstadion Hochfilzen!

 

 

 

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