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Biathlon–Duo hat die ...

... WM 2017 und Olympia 2018 im Visier

Text: RegRat Kurt Ahammer

 

Die Saison 2013/14 ist für das Zugsführer–Duo des HSLZ 10, Simon „Sam“ Eder (HSV Saalfelden) und Dominik „Landi“ Landerdinger (HSV Hochfilzen) abgehackt.

Abgehackt mit großartigen Erfolgen bei Olympia in Sotschi mit 1 x Silber und 1 x Bronze, sowie Rang 4 im Gesamtweltcup durch Landi und Platz 5 durch Sam, wobei Landi erst im letzten Bewerb dem Norweger Johannes Thingnes Bö Platz 3 am Stockerl überlassen musste.

Beim WC–Finale am Holmenkollen feierte Sam seinen 2. WC–Volltreffer mit einem Sieg in der Verfolgung und wurde dafür als 12. ÖSV–Nordischer zur königlichen Audienz geladen!


Wie gesagt, dass ist Geschichte, wobei nicht zu vergessen ist, dass 

► Zgf Landerdinger mit seinen beiden Medaillen (Sprint 10 km und Staffel) von Sotschi, sowie Rang 5 über 20 km und 7 über 15 km, der erfolgreichste österreichische Biathlet der Geschichte ist.

► Zgf Eder mit Staffel–Bronze, noch Rang 4 über 20 km belegte und in der Verfolgung auf Rang 8, sowie im Sprintbewerb auf Platz 7 in Sotschi landete.

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Fotos: OK Biathlon
Hochfilzen/C. Einecke (3)

Die beiden Zgf Dominik
Landertinger und HSV–Spezi ...


 

Der Erfolgshunger der beiden HSV– Loipenjäger ist noch lange nicht gestillt. Schon denken sie an die Zukunft – und da ist einiges von ihnen zu erwarten. Denn spätestens seit Olympia 2010 zählen sie zur Biathlon–Weltspitze! Im Visier haben beide die Heim–WM 2017 und Olympia 2018, wobei Sam die XXIII. Olympischen Winterspiele in Pyeongchang/Südkorera (9. 2. – 25. 2. 2018), noch nicht im Rader hat; ebenso Landi. Ihre Konzentration ist dzt. ganz auf den Weltcup 2014/15, sowie die WM 2015 in Kontiolahti/FIN (3. 3. – 15. 3. 2015), ausgerichtet, wobei sich Sam für die WM – ganz geheim – einen Startplatz in der Staffel ausrechnet.

Doch nicht nur er, auch Dominik Landertinger rechnet sich große Chancen auf einen WM–Startplatz aus. „A Medaille wäre schon ein Hammer!“

Ein Hammer war 2009 sein WM–Titel im Massenstart in Südkorea und vielleicht klappt´s 2015 noch einmal im „eisigen“ Finnland. Wäre dem sympathischen HSV–Athleten aus Hochfilzen auf jeden Fall zu wünschen. Er selbst ist jedenfalls optimistisch und trainiert ganz verbissen.

Spätestens Mitte Dezember in Hochfilzen können wir schon eine WM–Prognose wagen!


Bundesheer – Polizei – Bundesheer

Der Saalfeldner Zugsführer Eder kam 2002 ins HSLZ 10 nach Hochfilzen. Wechselte 2009 zur Polizei und kam 2012 zurück ins HSLZ.

Warum das Tauschgeschäft? „Weil das Heer eben bessere, sportliche Voraussetzungen bietet als die Polizei. Da wollt´ ich nur mal reinschnuppern. Bin glücklich, dass ich wieder an der Wiege des österreichischen Biathlonsports, in Hochfilzen, gelandet bin – wohlgemerkt freiwillig, aber mit Begeisterung!“

Sam hat die blaue Polizeiuniform gegen die Soldatenkluft getauscht, noch dazu hat ihn jetzt wieder der Herr Papa und Trainer unter militär–sportlicher Aufsicht und der König vom Holmenkollen 2014 hat so richtig Spaß am Erfolg.

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die Saison 2014/15
wieder ganz heiße
Tipps auf WC– und
WM–Spitzenplätze  

Trainiert wird nach einem vom Vize Eder (sensationell 4. bei Olympia 1988 in Calgary in der Staffel mit Bruno Hofstätter, Anton Lengauer–Stockner und Franz Schuler) ausgearbeiteten Trainingsplan bis zum ersten „harten“ Schneetraining, 3 x die Woche.

Vzlt Eder stimmt natürlich Sams individuelle Trainingspläne mit Cheftrainer, Reinhard Gösweiner, ab. Da gibt´s keinen Konkurrenzdenken des erfahrenen Trainer–Duos. Schließlich kennen sich Gösweiner & Eder noch von Gösweiners erstes, erfolgreiches Trainerengagement als Chef der Biathleten. Da ist´s wohl klar, dass er, wie seine Schützlinge, in seiner zweiten (Cheftrainer–) Karriere des ÖSV, eine erfolgreiche Saison der heimischen Loipenjäger konzipiert hat – und diese sie auch hoffentlich umsetzen. Positives Denken ist  vorprogrammiert, obwohl … Simon Eder sind für Oldie Christoph Sumann am Holmenkollen seine Karriere beendet hat. Als seine Nachfolger im erfolgreichen heimischen (Biathlon–)Team wird dzt. das Saalfeldner Polizisten–Duo Tobias & Julian Eberhard, gehandelt, denn die beiden Saalfeldner HSV–Athleten haben schon mehrmals international ihr Können bewiesen. Wohl noch ohne Medaillen, aber mit Spitzenplätzen! Dazu kommt auch noch Friedrich Pinter.

Für Chef Gösweiner wird die Nomminierunswahl nicht einfach.

Keine Angst; er ist ein international, erfahrener Fachmann und versteht sein (Trainer–) Handwerk weltmeisterlich!

   

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Foto: ZVG/Privat
Papa Sam mit seinem
Goldschatz Marlene


 


Mit Nachwuchs–Gold in …

… die neue Saison startet Sam, dem am 6. 7. 2014 seine Katrin Brunner Töchterchen Marlene schenkte und sie ist die größte Motivation für den Saalfeldner Biathlonstar.

„Mit Gold bin ich noch nie in die Saison gestartet“ und nicht nur er, auch Opa, Vzlt Alfred „Don Alfredo“ Eder, strahlt vor Glück und meint bescheiden, wie schon während seiner Biathlonkarriere in den 80er und 90er Jahren: „Mit Marlene habe ich mit Oma Helene und den glücklichen Eltern, ein neues Sternchen am heimischen Biathlonhimmel in Händen“. Auch Tante Daniela, Sams Schwester, knutscht und streichelt das jüngste (Eder–) Sternchen mit ihrem charmanten Babylächeln.

Bei unserem Treffen im heimischen (Biathlon–)Mekka Hochfilzen, präsentierte uns Simon seine Staffel–Olympiamedaillen (Silber 2010 in Vancouver + Bronze 2014 in Sotschi) – die sind ganz schön schwer. Schwerer als Seisenbachers beide goldenen Judo–Medaillen (1988 in Seoul/1984 Los Angeles).


Vom Kondischinden auf die Rollerski!

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Fotos: K. Ahammer(2)

 

Derzeit herrscht seit Wochen in Hochfilzen reger Trainingsbetrieb – ist ja kein Wunder, bietet doch das Biathlonstadion beste Bedingungen, und diese nützen u.a. die ÖSV– und TSV–Kaderathleten. Ebenso der Nachwuchs und internationale Nationalteams. Da kann´s schon passieren, dass es auf der Rollerskistrecke zu einem sportlichen Gedränge kommt; vergleichsweise mit dem berühmten Urlauberschichtwechsel in den Sommermonaten auf der Tauernautobahn.

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Unser „Mister Biathlon Austria“ (li) konnte BM Mag. Gerald Klug in Hochfilzen von den WM–Vorhaben überzeugen

 

 

Doch nicht nur sportlich gibt´s in Hochfilzen Neuigkeiten. Vize Berger hat für die WM 2017 einiges im Talon. So soll die Rollerskistrecke verlängert und für die Athleten eine moderne Kleinkaliber–Indoor–Schießanlage–Trainingshalle errichtet werden. Ebenso die Schaffung eines Servicebereiches mit Umkleideräumen und Wachskabinen. Außerdem plant der „Mister Biathlon Austria“ den VIP–Bereich + Zuschauertribünen auszubauen. Rechnet man doch im Februar 2017 – ähnlich dem jährlichen Nickelsdorfer Jazzfestival  – mit einem Massenansturm  von 30 – 50.000 Fans aus aller Welt.

Natürlich hat Biathlon mit Jazz nichts am Hut. Die Loipenjäger sind aber der Renner im internationalen Sportbusiness.

Anlässlich der Präsentation der vor erwähnten Bauvorhaben, am 21. 8. 2014, im Biathlonstadion Hochfilzen, betonte BM Mag. Klug: „Die Doppelnutzung der Infrastruktur für sportliche und militärische Zwecke bringt zudem eine optimale Auslastung“. Und eines ist klar: Das „Schmuckkästchen“ Biathlonstadion Hochfilzen wird sich bei der WM 2017 als „Biathlon–Schloß“ präsentieren!

Präsentieren als das modernste Biathlonstadion der Welt, als Bergers Biathlon–Denkmal.

Von Kopf bis Fuß mit Arbeit eingedeckt

Gestartet wird in die WC–Saison 2014/15, wie schon in den letzten Jahren, in Östersund/SWE (29. 11. – 7. 12.) und Hochfilzen ist vom 11. – 14. 12. zweite Station des BMW IBU Weltcups. Rüstet aber bereits für das „Jubiläums–Highlight, 50 Jahre ÖHSV“, die Biathlon–WM 2017 (8. 2. – 19. 2.). Daher hat unser „Mister Biathlon Austria“, Vzlt Franz Berger, seine Monika + das erfahrene WM– und WC–Team des HSV Hochfilzen, alle Hände voll zu tun. Dafür hat Vize Berger nach 9 Jahren seine internat. Funktion als Renndirektor der Internat. Biathlon–UNION (IBU) nach dem heurigen WC–Finale am Holmenkollen zurückgelegt.

De facto eine „ganz kleine“ Verschnaufpause. Aber wer den Präsidenten des HSV Hochfilzen kennt, weiß, dass Verschnaufpause für ihn ein Fremdwort ist. Nur hat er jetzt mehr Zeit für die anstehende WC– und WM–Vorbereitung. Und da ist das gesamte Team vom Kopf bis Fuß mit Organisations– und  Adaptierungsarbeiten für den BMW IBU–Weltcupbewerb und die WM 2017, eingedeckt.

Bevor ́s aber ins (Vorbereitungs–) + Ausbaufinale ging, legte die Berger–Family noch eine Kärtner Erholungswoche zum Energie– und Kräfte auftanken ein.

Vielleicht gibt ́s nach der WM 2017 doch noch eine Verschnaufpause?

Wir glauben ́s nicht – da kommt sicher bald ein neues (Biathlon–)Projekt des HSV Hochfilzen unter Bergers Regie zum Vorschein.

 

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