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Das Beste kommt zum Schluß:

Schuss auf´s Stockerl für unser (Biathlon–)Duo

 

Text: RegRat Kurt Ahammer

 

Skijäger Eder & Landi schossen sich beim WC–Finale 2013/14 auf´s Stockerl. Für sie war der Holmenkollen–Ausflug eine Bestätigung ihrer Medaillen von Sotschi! 
Nach 5 Jahren feierte Zgf Simon Eder (HSV Saalfelden) in der Verfolgung seinen 2. Volltreffer mit Sieg in der Verfolgung. Und beim abschließendem Massenstart über 15 km landete  Zgf Dominik Landertinger (HSV Hochfilzen), wieder mit einer lupenreinen Schiessleistung, nur 7 Sekunden hinter dem Französischen WC–Gesamtsieger, Martin Fourcade, auf Rang 2.

 

Foto: Christian Manzoni/IBU
Vize Franz Berger (re) strahlt
mit dem 12. Holmenkollen–
Sieger des ÖSV um die Wette

 

Unser „Mister Austria Biathlon“ …

… gratulierte Lucky Luke unter den Biathleten zu seinem großen Erfolg und dann durfte Simon Eder bei der Siegerehrung zur Audienz beim norwegischen König antreten.

Übrigens: Simon ist erst der 12. ÖSV–Nordische, die zur königlichen Audienz geladen war!

Vzlt Franz Berger hatte nicht nur als IBU–Renndirektor Grund zur Freude, auch als Präsident des HSV Hochfilzen durfte er sich am Schlußtag über einen HSV–Stockerlplatz beim Weltcup–Aktiven des HSV Hochfilzen, dem 2–fachen Medaillengewinner von Sotschi, Zgf Dominik Landertinger.

Schön der Reihe nach:
Im Verfolgungsrennen, am vorletzten Tag des WC–Finales, zog Simon Eder alle Register seines (Biathlon–)Könnens. Die Laufleistung stimmte um am Schießplatz entschied er das Rennen beim letzten Stehend–Schießen als einziger vom Führungs–-Quartett mit einer 0–Fehler Schußleistung für sich!  

  Foto: OK Biathlon
Hochfilzen/C. Einecke

 

Sein (Sieger–)Kommentar spricht Bände: „Entscheidend war, dass ich alles ausgeblendet habe. Ich habe einfach mein Programm Schuss für Schuss abgearbeitet und die Zielgerade habe ich genossen“.

Sein Programm hat auch am Schlußtag, beim Massenstart, Dominik Landertinger – wie sein Freund Simon – am Schiesstand abgearbeitet. Dennoch reichte es für ihn nur (!) für Rang 2, da der Franzose Fourcade in der Loipe einfach zu schnell war, obwohl er eine Strafrunde aufgebrummt bekam.

Landertinger gab beim Finale Vollgas. Trotzdem musste er sich dem Gesamt–Weltcupsieger 2013/2014 mit 7 Sekunden geschlagen geben. Und damit war auch ein Stockerlplatz in der Weltcup–Gesamtwertung beim Teufel!

Trotzdem kann er und das gesamte heimische (Biathlon–) Team, mit unseren HSV–Aktiven auf Loipe & Schießstand mehr als zufrieden sein. Ist doch klaro! Sie haben ihre Ziele bereits abgesteckt, wobei natürlich die Heim–WM 2017 in Hochfilzen (8. 2. – 19. 2.) Priorität Nr. 1 hat. Ist sie doch das absolute Highlight des ÖHSV in seinem 50jährigen Jubiläumsjahr!

Davor geht´s noch um Weltcuppunkte der Saisonen 2014 - 2017, u.a. mit dem nächsten E.ON IBU Weltcupbewerb, vom 11. 12. – 14. 12. 2014, in Hochfilzen.

Zufriedene Bilanz für …        
                    
… unsere HSV–Skijäger können wir dennoch ziehen.
Doch wie bekannt: Zuerst die schlechte oder die gute Nachricht? Wir beginnen heute mit den guten Nachrichten. Die „schlechte“ folgt zum Schluß.      
          
► 2 x olympisches Edelmetall bei den XXIII. Olympischen Winterspielen 2014 ist gleichzeitig die bisher erfolgreichste ÖHSV–Bilanz bei Olympischen Winterspielen.
► Seit Sotschi ist Zgf Landertinger mit seinen 26 Jahren der erfolgreichste österreichische Biathlet der Geschichte.
► Im Gesamt–Weltcup 2014/2015 landete Zgf Landertinger mit 611 Punkten auf Rang 4 und Zgf Eder auf dem 5. Platz mit 578 Punkten, wobei Landi in den letzten Bewerben den Norweger Johannes Thingnes Bö (631 Pkt.) Platz 3 am Stockerl überlassen musste.
► Für „unseren“ Franzi Berger war das diesjährige Weltcup–Finale am Holmenkollen der letzte

Foto: A. Wallner

 

Einsatz als IBU–Renndirektor, denn er hat seinen Abschied als Renndirektor der Internationalen Biathlon Union (IBU) bekannt gegeben. "Neun Jahre als Renndirektor sind genug. Es war eine sehr interessante Funktion und spannende Aufgabe. Ich möchte diese Zeit keinesfalls missen. Über die Jahre hinweg konnte ein sehr gutes Team aufgebaut werden. Zudem hat die Zusammenarbeit mit den Organisationskommitees einwandfrei funktioniert. Ich werde dem Biathlonsport aber weiterhin erhalten bleiben und die IBU bei Projekten unterstützen. Zudem wartet mit der Heim–WM 2017 in Hochfilzen eine neue Aufgabe auf mich", erklärte uns exklusiv Vzlt Franz Berger.

Wir kommen nach Hochfilzen
Eines ist klar, unser „Mister Austria Biathlon“, Vize Franz Berger, kann zufrieden auf eine mehr als erfolgreiche Funktionsperiode als IBU– Renndirektor zurückblicken. Nicht nur was die Aktiven betrifft. Er hatte er eine super (Funktionärs–)Leistung hingelegt. Und dazu können wir dem Hochfilzner HSV–Präsidenten nur gratulieren und freuen uns schon auf ein Wiedersehen in Hochfilzen beim diesjährigen 47. Ordentlichen Verbandstag 2014 des ÖHSV (26. 6. – 27. 6.).

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