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Erfolgreicher Auftakt der Para-Ski Saison 2014

ÖHSV Springer dominieren den 1. Bewerb der Weltcupserie

in Alpendorf/ St. Johann i.P.

Von 10. bis 12. Januar wurde der erste Bewerb der heurigen Paraski Weltcup Serie in Alpendorf ausgetragen. Gleichzeitig wurden die Titel für die Österreichische Staatsmeisterschaft und die ÖHSV Verbandsmeisterschaft vergeben.

Dem Veranstalter HSV Red Bull Salzburg ist es trotz Schneemangels gelungen, einen regulären Wettbewerb durchzuführen. Der Riesentorlauf musste auf eine höhergelegene Piste verlegt werden und das Zielspringen am Hang wurde auf einer Matte durchgeführt.

Die größte Herausforderung für die Schiedsrichter bildete beim Zielspringen nicht wie sonst beim Paraski üblich, die Kälte und der Schnee, sondern der Schlamm im Zielkreis und die schmutzigen Schuhe der Wettkämpfer. Es ist gelungen den Nullpunkt mit nur  nur 2 cm Durchmesser und den Messbereich (bis 50cm) betriebsbereit und sauber zu halten und die 60 Teilnehmer konnten in 6 Sprüngen zum Teil beeindruckende Zielsprungergebnisse mit „Nullern“ in die Wertung bringen.

Magdalena Schwertl/ HSV Red Bull Salzburg hat  mit zwei Laufbestzeiten und 21cm Zielabweichung überlegen mit 56 Punkten Vorsprung vor der Tschechin Prochazkova und der Schweizerin C. Franz die Damenwertung des ersten Paraski Weltcupbewerbes gewonnen. Sie wäre mit ihrer Leistung in der internationalen Herrenwertung noch auf Platz 10 gelandet.

Wesentlich knapper wurde die Herrenwertung entschieden, bei der konnte sich der Lokalmatador Toni Gruber/HSV Red Bull Salzburg  mit gesamt 19 Punkten - erstmals bei einem Weltcupbewerb zuhause -  den Einzelsieg sichern. Sein bisher bestes Ergebnis in Alpendorf war ein dritter Platz und Tonis Leistung, beim mentalen Druck zuhause als Favorit anzutreten  und bis zum letzten Sprung die Nerven zu behalten, lässt für die künftigen Bewerbe auf weitere Medaillen hoffen.

Damit konnten die Einzelsieger gemeinsam zur Bundeshymne geehrt werden und haben natürlich auch in der ÖHSV Verbandsmeisterschaft und der Österreichischen Staatsmeisterschaft die jeweilige Goldmedaille geholt.

In der Mannschaftswertung hat es für Österreich zwar nicht zu Gold gereicht, da ein Springer der Nationalmannschaft beim RTL gestürzt war, das Team mit zwei ÖHSV Springern (Gernot Alic/ HFSC Freistadt und Toni Gruber) konnte aber hinter Deutschland und Slowenien noch die Bronzemedaille gewinnen.

Aus ÖHSV Sicht besonders erfreulich ist der Vierte Platz für die Vereinsmannschaft des HSV Red Bull Salzburg 1, noch vor den Nationalmannschaften aus Tschechien und der Schweiz.

In dieser Mannschaft war der Junior Sebastian Graser/ HSV Red Bull Salzburg  gemeinsam mit den Routiniers Obst M. Egger und M. Löberbauer sowie Magda Schwertl angetreten. Sein Ergebnis mit 40 Punkten als Bester seiner Mannschaft, dem neunten  Rang in der Weltcup Herrenwertung und der Bronzemedaille in der Staatsmeisterschaft, hat ihm mit 87 Punkten Vorsprung die Weltcup Goldmedaille der Junioren vor zwei Tschechen eingebracht.

Sebastin war 2012 der erste ÖHSV geförderte Nachwuchsspringer und er hat schon 2013 in seiner ersten Wettkampfsaison mit guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Dass der HSV Red Bull Salzburg mit zwei weiteren Junioren (4. Madritsch und 6. Sulzbacher) dafür gesorgt hat, dass auch HSV Nachwuchsspringer ins Wettkampfgeschehen nachkommen, zeigt die gute Nachwuchsarbeit im ÖHSV.

In der Weltcup Master Wertung (> 50) ist es für die Gastgeber nicht wunschgemäß gelaufen, mit einer Bronzemedaille für Gernot Alic/ HFSC Freistadt hinter einem Schweizer und einem Tiroler, hat  aber auch in dieser Wertung ein ÖHSV Springer den Sprung aufs Siergertreppchen geschafft.

Insgesamt ist der Auftakt zur Weltcupserie in Alpendorf aus ÖHSV Sicht ausgezeichnet verlaufen, neben den internationalen Erfolgen und den Medaillen der Staatsmeisterschaft ist noch die Tatsache erwähnenswert, dass  50% der Nationalmannschaft und auch mehr als 50% aller österreichischen Teilnehmer aus den ÖHSV Vereinen (Absam, Freistadt, Salzburg und Wr.Neustadt) kommen.

Das lokale Medienecho (z.B. Doppelseite der Kronenzeitung) und die professionelle Durchführung der Meisterschaft durch den HSV Red Bull Salzburg, haben  in Verbindung mit den Transparenten des ÖBH sicherlich eine gute Werbung für den Heeressport dargestellt.

Als Bundesfachwart kann ich  die Überlegungen in Alpendorf einmal eine Weltmeisterschaft auszutragen nur voll unterstützen. Der Bewerb in Alpendorf hat schon jetzt WM Niveau und setzt so wie der Sommer Weltcupbewerb in Thalgau internationale Maßstäbe.

Ausblick:

Da der zweite Bewerb der Weltcupserie in Cerny Dul/ Tschechien (24.-26. Jan) wegen Schneemangel abgesagt werden muss, bleiben den Paraski Athleten nur noch im Februar die Bewerbe in Kobla/Slowenien und  Unterammergau/ Deutschland als Vorbereitung auf den Höhepunkt der heurigen Paraski Saison, der Weltmeisterschaft in Tanay/ Russland www.paraski2014.ru.

Die bisherigen Leistungen der ÖHSV Paraski Springer und Springerinnen lassen für die WM die in Sibirien von 11- März ausgetragen wird auf Medaillen hoffen, Schneemangel wird dort im Raum Novosibirsk  (4 Flugstunden ostwärts von Moskau)  hoffentlich kein Thema.      

Alle Ergebnisse aus Alpendorf sind auf

http://www.paraski.org/results/2014/EC-AUT/ec_aut2014.htm

 

Der Bundesfachwart Fallschirmspringen
Obst Gernot RITTENSCHOBER

Fotos: Gernot Rittenschober, freigegeben für nicht kommerzielle Veröffentlichung

 

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