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HSV Zillenfahren Klosterneuburg

High–noon bei den Österreichischen Meisterschaften 2014

 


„Wo a Zille, ist a Weg!“
Rekordnennfeld bei der 37. Österreichischen Meisterschaft 2014, dem diesjährigen
Zillen–(Jahres–)Highlight im Klosterneuburger Geschirrarm & Donau, am 29. 6. 2014.

148 Zillen, 101 Starter von 17 Vereinen kämpften mit der Zille fair um jede
Sekunde und den einen oder anderen unangenehmen Wellengang auf der
„schönen blauen Donau“.

Federankos HSV–Team war perfekt und mit großem persönlichem Engagement
im Einsatz, egal ob bei der Auswertung oder Büfett: Es passte alles – auch das Wetter!

Schön der Reihe nach:

Um Punkt 9 Uhr erfolgte der Start zur 37. Auflage der Österreichischen Meisterschaft im Zillenfahren – und schon stangelten die Schüler entlang des Geschirrarm und um die weiße Boje, dann ging´s um die gelbe und mit kräftigen Rudereinsatz ins Ziel.

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Fotos: K. Ahammer (5)
Ein kräftiges (Lebens–)
Zeichen setzte der (Zillen–)
Nachwuchs


 

Die Sonne lachte vom Himmel, nur das schwüle Wetter machte nicht nur ihnen, sondern auch dem restlichen Starterfeld auf dem Wasser zu schaffen.

Bevor´s aber so richtig los ging, wärmten sich einige Athleten noch schnell mit ein paar Liegestützen in der Zille auf zum Kampf gegen Sekunden, Minuten und Meter. Dem Junior Philip Thir, (ZSV Nibelungengau), nützte das Aufwärmen in letzter Sekunde auch nichts. Er erlitt auf der Donau beim stromaufwärts Rudern einen Kreislaufkollaps und musste w.o. geben. Die Schwülität hat ihr Opfer gefordert – und leider gewonnen; ab er nur einmal!

Da passt ein Wort zur Streckenlänge: Die Schüler und Jugend hatten ca. 360 m im Geschirrarm und Donau zu bewältigen; ca. 1.000 m die Junioren, Allgemeine Klasse und Altersklasse.

13 Medaillen für unsere HSV–Athleten       
In den 13 Bewerben entpuppten sich die HSV–Athleten mit der Zilli zu Medaillensammlern. In Summe errangen die Heeressportler 4 x Gold, 6 x Silber und 3 x Bronze. Ein Ergebnis, mit dem auch der Bundesfachwart des ÖHSV, (Zillen–)Maestro, Manfred Federanko, überaus zufrieden war.

Ergebnisse

 

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  Klosterneuburgs (Zillen–)Maestro
Manfred Federanko ist nach wie
vor ein Meister in seiner
„geliebten Zilli“

Schüler/einmännisch: 1. M. Laher (FF Engelhartszell) 5:24,12 Min., 2. K. Kugler (FF Oberndorf/Ebene) 6:54,16, 3. A.S. Greiner (FF Engelhartszell) 6:55,29 –

Jugend/einmännisch: 1. T. Albrecht 2:54,14 Min., 2. D. Hofegger (beide ZSV Nibelungengau) 2:59,64, 3. S. Zauner (FF Engelhartszell) 3:22,37 –

Junioren/einmännisch: 1. S. Ebner (HSV Linz/ZV Ennsdorf) 8:22,98 Min., 2. T. Neudhart (ZSV Nibelungengau) 8:25,21, 3. P. Schweiger (FF Gossam) 9:01,59 –

AK/einmännisch: 1. E. Oberleitner (ZSV Nibelungengau) 8:12,36 Min., 2. W. Bruckner (HSV Melk) 8:14,06, 3. R. Flicker (FF Vestenpoppen) 8:22,51 –

Kl./einmännisch: 1. M. Pallinger HSV
Linz/ZV Ennsdorf) 7:23,78 Min., 2. O. Zehetbauer (HSV Hainburg 7:30,40, 3. R. Oppenauer (ASKÖ Au/Donau) 7:42,32 –

Damen/Einer: 1. K. Lampl (ZSV Nibelungengau) 9:23,54 Min., 2. K. Freistetter (HSV Zillenfahren Klosterneuburg) 9:58,52, 3. B. Hollensteiner (HSV Nibelungengau) 10:27,93 –

Schüler/zweimännisch: 1. A.S. Greiner/M. Laher (FF Engelhartszell) 3:48,38 Min., 2. R. Reschützegger/K. Kugler (FF Oberndorf/Ebene) 3:59,48 –

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Bei GWD Markus
Liegler lief´s nicht nach
Wunsch, dafür …


 

Jugend/zweimännisch: 1. D. Albrecht/ D.Hofegger 2:53,12 Min.,  2. T. Albrecht/L. Neudhart (alle ZSV Nibelungengau) 3:02,00, 3. T. Koppensteiner/S. Ferk (FF Oberndorf/Ebene) 4:10,24 – 

Junioren/zweimännisch: 1. B. Hollensteiner/T. Neudhart (ZSV Nibelungengau) 7:45,32 Min., 1. P. Schweiger/P. Bauer (FF Gossam) 7:51,35, 3. M. Zauner/S. Laher (FF Engelhartszell) 8:05,75 –

AK/zweimännisch: 1. E. Oberleitner/J. Riegler (ZSV Nibelungengau) 7:23,73 Min., 2. H. Zorko/J.  Mihic (HSV Zillenfahren        Klosterneuburg) 7:29,18, 3. H. Buresch/W. Bruckner (HSV Melk) 7:35,83 –

Kl./zweimännisch: 1. M. Pallinger/D. Frank (HSV Linz/ZV Ennsdorf) 6:47,99 Min., 2. W.   Scharmer/O. Zehetbauer (HSV Hainburg) 6:51,85, 3. N. Aigner/G. Donabaum (HSV Melk) 6:57,53 –

MSch/kurz: 1. ZSV Nibelungengau 1 12:29,04 Min., 2. FF Engelhartszell 19:30,16, 3. FF. Oberndorf/Ebene 22:02,25 –

MSch/lang: 1. HSV Hainburg 1 30:15,59 Min., 2. HSV Linz/ZV Ennsdorf 30:21,67, 3. HSV Melk 1 31:38,00

 

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  … standen Karin
Freistetten (Bild) und
Mihic/Zorko am Stockerl

Ja, gibt´s denn das, auf den Stockerlplätzen fehlt der „Jungstar“ des HSV Zillensport Klosterneuburg, GWD Markus Liegler, Sieger Austria–Cup 2013 der Junioren des ÖZV. Ja, leider, Markus hatte gerade beim (Zillen–)Highlight des Jahres einen schlechten Tag da wischt. „Heute ist´s nicht so gelaufen wie gewünscht“, erklärte uns der Grundwehrdiener (ET IV/2014) der ABC AbwehrKp, der mit einer Zeit von 9:29,98 Minuten NUR (!) den 6. Rang im Einerbewerb der Junioren erreichte, und 4. im Zweier mit Martin Pichler (8:14,98) wurde.

Markus verriet uns aber, dass er nicht nach 6 Monaten GWD das (Bundesheer–)Handtuch schmeißt, sondern auf 1 Jahr verlängert, da ihm der  mil. Wasserdienst Spaß macht und er dabei viel lernen kann. Und sicher auch für seine Zukunft beim HSV Zillenfahren Klosterneuburg.

Die (Medaillen–)Kastanien aus dem Feuer geholt hat dafür Karin Freistetter mit Silber im Damenbewerb und das Duo Zorko/Mihic, ebenfalls mit Silber in der AK/zweimännisch mit 7:29,18 Minuten.

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Fliegender Wechsel:
Haubenkoch Spitzbart
(re) im Zweier mit Dr.
Bersch


 

Der teilweise hohe Wellengang an der Donau forderte     
auch 1 Opfer: Martin Provin (FF Albrechtsberg) ging kurz vor dem Ziel baden. Wurde aber vom Klosterneuburger HSV–Mann Walter Stamminger sofort   aus dem kühlen Nass gerettet und wieder in seine verwaiste Zille verfrachtet.

Es hagelte Lob von allen Seiten und …
… höchster Stelle.

Beginnen wir mit dem Präsidenten des Österr. Zillensportverbandes, Josef Fischer: „So eine große  Beteiligung hatten wir noch nie und das gesamte Team des HSV Zillenfahren Klosterneuburg hat super gearbeitet.
Besten Dank und Gut Land!"

Das war´s noch nicht: „Das muss uns einmal jemand nachmachen“, 5–Haubenkoch, Karl Spitzbart und seine 4–Mäderl–Team Helga, Maria, Dagmar und Doris, versorgten die hungrigen Aktiven, Betreuer und Daumendrücker mit einem reichhaltigen Büfett (Schweinsbraten, Kotelett, Grillwürstl, Kuchen + Torten mit Kaffee und Getränke), wie in einem Gourmettempel.

Das (Wetter–)Resümee:
„Glück mit dem Wetter!“ Ja, Klosterneuburgs Chef der HSV–Zillenfahrer, Manfred Federanko, hat einen guten Draht zu Petrus.

Aber immer noch besser Vorsicht walten zu lassen. Daher wurde nach dem  einmännischen Bewerb sofort der  zweimännische gestartet, denn dunkle Wolken nahmen Klosterneuburg in Angriff. Doch erst um 15 Uhr als die letzte Zille die Ziellinie passierte, fielen die ersten Regentropfen vom Himmel. Daher die Siegerehrung im Kat. Lager, musikalisch umrahmt vom Bläserquartett der Stadtkapelle Klosterneuburg + (Zillen–)Chor bei der abschließenden Bundeshymne.

Wie heißt so schön: „Singe wem gesamt Gesang gegeben“ – und die Zillenfahrer könnens eben. Sie beherrschen ihre Zille nicht nur auf dem Wasser beim sportlichen Wettkampf & im Katastrophen– und Hochwassereinsatz mit Bravour, auch den Gesang!

Nicht vergessen dürfen wir unseren Dank an die FF Klosterneuburg, die uns das Kat. Lager als Gourmettempel, sowie einen modernen LKW für die Auswertung zur Verfügung stellte.

Text: RegRat Kurt Ahammer

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