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Doppelsieg von Vize, ADir Mihic …

… beim Klosterneuburger Zillenbewerb im Geschirrarm und Donau.

Text: RegRat Kurt Ahammer

Der Neo–Vizepräsident des HSV Zillenfahren Klosterneuburg, legte auch als Aktiver eine Kostprobe seines Könnens ab.

Er siegte in der Altersklasse im Einer und im Zweier mit Sportwart Richard Mayer.

Fotos: K. Ahammer (4)
ADir Pepi Mihic (li) und
Richard
Mayer sind nach
ihrem Zweiter–Sieg

auf Rekordkurs

 

Das Babenberger HSV–Zillen–Duo hat somit alle bisherigen Rennen – immerhin 4 Bewerbe – im Zweier gewonnen und wenn´s so weiter geht, brechen sie alle bisherigen Rekorde!

123 Zillen und 11 Mannschaften kamen in die Sportstadt Klosterneuburg, um bei sommerlichen Temperaturen (34 Grad im Schatten um die Mittagszeit) im doch noch kühlen Gewässer des Geschirrarms + Donau, ihr Können gegen die Zeit zu messen. Dabei mutierte der Schüler, Paul Kräutner (FF Oberndorf/Ebene) zum Pechvogel des Bewerbes. Er blieb mit seiner Zille auf der letzten Boje vor dem Ziel sitzen. Resultat: Disqualifikation!


  Da war Markus (Zillen–)
Welt noch in Ordnung –
dann das Pech

Erwischt hat es auch die große Klosterneuburger Zukunftshoffnung, GfrdRes Markus Liegler. Er zog sich eine Muskelzerrung im rechten Arm zu und erreichte gerade noch das Ziel. Resultat: Rang 4 in der Klasse Junioren und muss nun auf ärztlichen Rat eine längere Pause einlegen. Den geplanten Start im Zweier hat er sofort storniert.                    

„Nur nicht aufgeben, Markus, es geht weiter aufwärts, auch wenn jetzt eine „kleine (!)“ Rennpause am Programm steht!“

Der Klosterneuburger (Zillen–)Maestro, Manfred Federanko, startete letztmalig als „Präsident (!)“ beim Heimbewerb und hatte nicht nur seine Zilli, sondern auch die gesamte Organisation fest in Händen. Rang 7 in der AK. Händen. Rang 7 in der AK.

„Was kann die Anni dafür
wenn der Laptop plötzlich
den Geist aufgubt?"

 

Annis Laptop gab den Geist auf

Apropos: Die Küche von Grillmeister Gerhard Rauschmayer wurde von den Teilnehmern gestürmt und die fleißigen Damen hinter der Schrank reichten den Aktiven, sowie Zuschauern, mit flotten Händen die kühlen Getränke und unsere PC–Lady, Anna Weber, sorgte für die rasche Auswertung. Nur beim Mannschaftsbewerb streikte plötzlich der Laptop. 

Keine Angst: Die Pokale sind schon mit der Post unterwegs und wer hatte noch nicht mit seinem PC Probleme?

Stolze HSVBilanz
Für die HSV–Starter aus Hainburg, Klosterneuburg und Ennsdorf gab´s insgesamt in den 10 Kategorien – ausgenommen der beiden Mannschaftsbewerbe – 3 x Gold, 3 x Silber und 2 x Bronze.

„Eine stolze Bilanz für die HSV“, resümierte Manfred Federanko und gratulierte mit den Ehrengästen den siegreichen Mannschaft und Platzierten mit schönen Pokalen.

  Der Präsident
beherrscht sein
(Zillen–)Handwerk nach
wie
vor meisterlich

Bei der Siegerehrung konnten wieder zahlreiche Ehrengäste beim KatLager der FF Klosterneuburg – wofür herzlichst gedankt wurde – begrüßt werden, u.a. Abg.z.NÖ–Landtag, Willibald Eigner, der Bürgermeister der Sportstadt

Klosterneuburg, Mag. Stefan Schmuckenschlager, sein StR Dr. Stefan Mann, Hausherr und Abschnittskommandant, Brandrat Josef Angelmayer sowie Michael Reichenauer von der RAIKA Klosterneuburg, Sponsor des HSV Zillenfahren Klosterneuburg.

Es hagelte Lob von allen Seiten
Die Aktiven waren – wie schon die Jahre zuvor – begeistert von der Organisation und in die gleiche Kerbe schlugen die Ehrengäste. An der Spitze Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager: „Sie sind nicht nur sportlich aktiv, sondern auch, da viele von Ihnen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren sind, bei Katastropheneinsätze mit ihrer Zille im Einsatz. Es freut mich daher ganz besonders, das bei uns der HSV im Doppeleinsatz, einmal sportlich und dann im Einsatz tätig ist und für die entsprechende Grundausbildung sorgt“.

NÖ–Landtagsabgeordneter, Eigner, gratulierte zum ausgezeichnet organisierten Bewerb und zollte den Aktien Lob: „Ich bewundere Sie, wie sie sich am Wasser bewegt haben und bin mir sicher, Sie haben als Sportler ebenso wie bei den zahlreichen Einsätzen Ihre Zille im Griff. Daher sind Sie für die Sicherheit der Bevölkerung ein wertvoller Faktor“.

                 

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