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Para-Ski Weltmeisterschaft von 7. bis 11. März 2017

von 7. bis 11. März 2017

Die weltbesten Para-Ski Athleten kämpfen in Sankt Johann im Pongau mit Fallschirm und Ski um den WM-Titel

Von 07. bis 11. März 2017 gilt es für 60 Athleten aus 15 Nationen skifahrend und fallschirmspringend den WM Titel in Österreich zu erringen. Para-Ski, eine Kombinationssportart aus Ski-Rennlauf und Fallschirm Zielsprung, hat sich schon seit den 1950er Jahren als winterliche Fallschirmdisziplin international etabliert. Mit einem umfangreichem Rahmenprogramm bietet die WM, welche zum bereits siebten Mal in Österreich ausgetragen wird, ein attraktives Drumherum für die zahlreichen Zuseher. Neben vielen internationalen Teams ist der HSV Red Bull Salzburg 2017 Anwärter auf die heiß begehrten Titel im Einzel- und Teambewerb.

2017 werden in St. Johann/Alpendorf die besten Athleten des österreichischen und internationalen Para-Ski Sports punktgenau um die Titel kämpfen, und zwar dieses Mal gleich um die Weltmeisterschaft. Von 7. bis 11. März 2017 heißt es wieder sowohl „Glück ab, gut Land“ als auch „Ski heil“, wenn die internationale Elite der Fallschirmzielspringer ihre Disziplin mit dem Skifahren kombiniert. 

Die Wettkampfdisziplin PARA-SKI setzt sich aus PARA (abgeleitet von „Parachute“) und dem alpinen Riesentorlauf (SKI) zusammen. Es gilt dabei in einem FIS reglementierten Ski Rennlauf, ausgetragen in zwei Durchgängen, so schnell als möglich, und in sechs Sprungdurchgängen so genau wie möglich zu sein. Gewertet wird beim Zielsprung in Strafpunkten, die je nach Entfernung zum 2cm großen Zielpunkt vergeben werden, dabei wird jeder Zentimeter Abweichung als Strafpunkt gewertet. Die Zeit im Riesentorlauf wird auch in Punkte umgerechnet, ausgehend von der Siegerzeit: Der Sieger aus dem Riesentorlauf hat null Strafpunkte und die Zeit der dahinter liegenden wird so in Punkten umgewandelt, dass ca. 0,3 Sek einen Punkt. Somit 1 Sekunde 3 Punkte. Diese Punkte entsprechen im Zielspringen genau der Entfernung in Cm. (1cm = ein Punkt). Zusammen mit der Zeit im Rennlauf sind diese Punkte das Endergebnis.

Ihren Ursprung hat die Wettkampfsportart Para-Ski in der österreichischen Rettungsflugwacht. Dort wurden Piloten und Fallschirmspringer für Rettungseinsätze bei Bergunfällen, Lawinen und Hochwasserkatastrophen geschult. Bei winterlichen Such- und Bergeaktionen im alpinen Gelände wurde Material aus Flächenflugzeugen abgeworfen und anschließend Rettungsmannschaften abgesetzt. Zielgenauigkeit mit dem Fallschirm und schifahrerisches Können waren Grundvoraussetzung für die Retter. Da die Rettungseinsätze jedoch relativ selten waren, entstanden neben den regelmäßigen Trainings bald auch länderübergreifende Freundschaftswettkämpfe, und somit eine Weltcupserie und ab 1987 auch eine offizielle Weltmeisterschaft der FAI (Welt Luftsportverband).

Mit Weltcupgesamtsieger, Europacupgesamtsieger, 8-fachen Staatsmeister und Lokalmatador aus Sankt Johann Anton Gruber, Junioren Weltmeister im Zielspringen und Sieger im Junioren Gesamt-Weltcup 2016, Sebastian Graser, sowie Magdalena Schwertl, der Siegerin bei den Damen in Sankt Johann 2015 und Dritte im Damen-Gesamtweltcup 2016 schickt der HSV Red Bull Salzburg auch 2017 wieder einige Titelanwärter für Österreich in den Kampf. Nach erfolgreicher Abwicklung von sechs Para-Ski Weltcupveranstaltungen in den vergangenen Jahren, sehen sich die Veranstalter im März 2017 mit der neuen Herausforderung „Weltmeisterschaft“ konfrontiert. Dabei gilt es für den heimischen HSV Red Bull Salzburg in Zusammenarbeit mit der Alpendorf Bergbahnen AG, dem Tourismusverband St.Johann/Alpendorf, dem Skiclub Sankt Veit und der Stadtgemeinde St.Johann im Pongau einen Event auf die Beine zu stellen, welcher den sportlichen und organisatorischen Ansprüchen einer Weltmeisterschaft würdig ist, aber vor allem auch diese wenig bekannte Sportart einem breiteren Publikum näher zu bringen.

Als besonderes Highlight für Athleten und Zuschauer wird Überschallflieger Felix Baumgartner als Hubschrauberpilot des Absetzhelikopters die Teilnehmer auf ihre Absprunghöhe von rund 1000 Metern bringen und auch bei einer Autogrammstunde für seine Fans zur Verfügung stehen.

Weiterführende Infos und Programm unter www.hsv-redbull.at, www.paraski2017.com und www.paraski.org.

 

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