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Quo vadis ÖHSV?

Aufbruch? Stillstand? Neuorganisation?

Text: RegRat Kurt Ahammer


Gleich vorweg: Der ÖHSV ist ein Werbeträger für ein Bundesheer, das es verdient, dass man sich dafür einsetzt und wirbt – und sei es auch nur mit dem Kampfmittel „Heeressport!“
Es gibt manchmal Enttäuschungen und Betroffenheit. Aber dann gibt es ein Morgen – und das ist die Zukunft. Und für den ÖHSV zu arbeiten, für seine Mitglieder Sorge zu tragen, ist unsere Aufgabe.
Ob es vor diesem Hintergrund sinnvoll ist, den Kopf in den Sand zu stecken und politische Spiele auf Kosten des Heeressports zu spielen, beantwortet sich von selbst, denken Sie nicht?


Fragen über Fragen, aber auch Zweifel, sind dzt. beherrschendes Thema der Jahrzehnte so erfolgreichen (Sport–)Familie Heeressport. Einer Erfolgsstory für das Bundesheer (ÖBH). Einer Erfolgsstory als kongenialer Partner des österreichischen Sports mit seinen über 1.000 „ehrenamtlichen (!) Funktionären, 9 Heeressport–Landesverbänden (HSLV) und über 100 Heeressportvereinen (HSV) in den Garnisonen, aber auch aufgelassenen!

Und nicht zu vergessen, das breit gefächerte sportliche Angebot (über 60 Sport– und Freizeitaktivitäten) in den so genannten „Randsportarten“, wobei nach wie vor auf  punkto Nachwuchsförderung größter Wert gelegt wird.

Der Grund liegt auf der Hand:

► Reform des ÖBH nach der erfolgreichen Volksbefragung, vom 20.1.2013, für die Beibehaltung der Allgemeinen Wehrpflicht, mit all seinen Konsequenzen, einschließlich des Projekts „GWD–Sport“, usw.

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Fotos: K.
Ahammer (6)
Gen i.R. Mag. E.
Entacher genießt
als Pensionist &
„Ehrenmitglied“
seine Virginia


 

► Der Wechsel von Gen i.R. Mag. Edmund Entacher vom ÖHSV–Präsidenten zum „Ehrenmitglied des ÖHSV“.           
► Die nach dem 46. ordentlichen Verbandstag 2013 des ÖHSV noch offene Frage der Entacher–Nachfolge an Bord des schlingenden ÖHSV–Luxusliners.

Jawohl, der Luxusliner ist ins Schlingen geraten. Jetzt heißt es, ihn wieder in ruhige Gewässer zu steuern und die bis dato gelebte sportliche Lebendigkeit mit aller Kraft und Energie in Richtung Höhenflug zu pushen – trotz Sparpaket –, inkludiert der Tatsache, dass ihm auch als Folge der ÖBH–Reform des Bundesheeres einschneidende Maßnahmen ins Haus stehen könnten.
Damit ist klar: Diese verlangt in absehbarer Zukunft noch mehr Eigeninitiative der HSLV/HSV im Zusammenhang mit der Abarbeitung der budgetären Sparvorgaben. Und da wird auch der ÖHSV seinen Beitrag leisten haben!

Für den ÖHSV spricht, ...
 … dass er auch in Zukunft seine wehrpolitische Aufgabe als  Brückenbauer Zivilbevölkerung – Bundesheer, durch das Gespräch sportlich Gleichgesinnter über die Belange der Landesverteidigung, agieren wird.

Ist ja nicht schwierig. Die ÖHSV–Family, vom Präsidenten bis zum Sektionsleiter und Trainer, vom Offizier bis zu den Chargen, hat dies in den letzten Jahren bewiesen und gelebt. Sie werden diese, ihre  Aufgabe in nächster und naher Zukunft – auch abseits des  Sportbetriebes – mit großem Engagement wahrnehmen. Darauf können wir setzen! Darauf ist 100 %ig Verlass! Schließlich war er immer ein wichtiger Indikator der Integration des ÖBH  in der Bevölkerung und in Zeiten der nicht immer fair geführten ÖBH–Diskussion hat der ÖHSV „Flagge gezeigt!“

Nicht zu vergessen,

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  Seine Vielfalt
und Know–how
zeichnet den
ÖHSV aus, wie
u.a. …  
     

► seine richtungweisenden Akzente für den Sport und Körperausbildung im ÖBH. Hat es doch größtes Interesse, dass die Soldaten fit und in weiterer Folge ihnen im Heeressport die Sportausübung als eine der Grundlagen für ihre geforderte Fitness (gemeinsam mit ihren Angehörigen) ermöglicht wird. Und gerade in diesem Segment bietet das vielfältige (Heeressport–) Angebot Anreiz für die GWD zu kostengünstigen Bedingungen in den HSV Sport zu betreiben. Nur muss es von unseren Präsenzdienern angenommen werden!

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Foto: HBF …
Olympiasieger 2006, in
der Nordischen
Kombi, Zgf Christoph
Bieler

 

► dass zahlreiche Spitzenathleten der HSV Vorbilder unserer Jugend  sind (u.a. Vzlt Hermann Sailer, Zgf Christoph Bieler, Simon Eder, Zgf Giovanni Bossi, Obstlt Luis Wildpanner, Zgf  Dominik Landertinger, Zgf Thomas Daniel, Zgf Mag. Gernot Kerschbaumer, Marina Kücher, Christine Strahalm, Nina Waldner), und sie haben Sportgeschichte geschrieben die nicht mehr zu löschen ist!   

Schon allein durch diese ihm vom Ressort zugeteilte Aufgabenstellung ist er nicht nur für das ÖBH eine wichtige Institution für den Breitensport, sondern ganz  besonders für die Zukunft unserer Jugend. Da es sich bei den Mitgliedern der HSV vorwiegend um Angehörige der Miliz und junge Menschen handelt, verstärken sie den wehrpolitischen Effekt! Und diese Tatsache lässt den Schluss zu, dass die Heeressportler als „Botschafter des Bundesheeres“ ein klares und positives Bild über das ÖBH und die umfassende Landesverteidigung zeichnen. 

Dazu kommt, er agiert nach wie vor als wichtiger Imagebildner des ÖBH im Zuge der breiten Aufgabenqualität, die dieses national und international (trotz Golanabzug!) zu erfüllen hat.

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  Sind der Garant für die
in den ÖHSV Sind der
Garant für die in den
ÖHSV sportlichen
Zukunft: Das Duo
GenMjr Mag. Heinrich
Winkelmayer (li) & Vize
„Jolly“ Lang  

Ebenso, dass der ÖHSV seine straffe, sportlich–militärische Organisation beibehält. Dafür sind 2 Mann der Garant:
1. GenMjr Mag. Heinrich Winkelmayer & sein Team, als Geschäftsführender Präsident und
2. Vzlt Alexander „Jolly“ Lang als Generalsekretär IV. 
Rosige Zeiten …
… sehen anders aus, dass ist klar. Da nützt kein Verweis auf eine längst vergangene Epoche.
Der ÖHSV steht de facto vor einem Neustart mit dem ÖBH in seiner Funktion als Dachverband & „Sportverband des Bundesheeres“, gekoppelt mit dem „dienstlichen“ Sport, inklusive Förderung des österreichischen Spitzen– und Leistungssport im Wege des Heeres–Sportzentrum (HSZ).                                 

Trotzdem wird´s nicht leicht, denn die Skeptiker/Gegner des Heeressports sind vor 10 Jahren geschlossen aus der jahrelangen Deckung gekommen und haben scharf geschossen. Da hatten GenMjr Mag. Winkelmayer & Vize Lang, als profunde Kenner des Heeressports,  schon die sportliche Schutzweste angelegt. Sind nicht in Deckung gegangen. Sondern mit der (Argumentations–)Waffe in der Hand erfolgreich zum Gegenangriff übergegangen, wie z.B. durch die 

► Wiederverlautbarung der Durchführungsbestimmungen des BMLVS zur Förderung des Heeressports (21.1.2011), wobei diese aufgrund knapper werdender Ressourcen restriktiver auszulegen sind. D.h.: Dass das normale Vereinsleben der HSLV/HSV durch Eigenleistungen zu bestreiten ist und die Unterstützung durch das Ressort nur für nationale und internationale HSV–Veranstaltzungen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit dieser udgl. in Anspruch genommen werden können.
Damit ist klar: Diese verlangt in absehbarer Zukunft noch mehr Eigeninitiative der HSLV/HSV  im Zusammenhang mit der Abarbeitung der budgetären Sparvorgaben. Und da wird auch der ÖHSV seinen Beitrag zu leisten haben! Denn die …

… Akzeptanz und Erwartungshaltung …

… des ÖHSV im Bereich des ÖBH ist geteilt, ergab eine durchgeführte Befragung von 116 Führungskräften des ÖBH, vom Chef des Generalstabes, der Sektions– und Gruppenleiter im BMLVS, Amtsleiter, Kommandanten der Akademien und Schulen, der Militär–, Brigade– und Bataillonskommandanten.

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Foto: G. Rittenschober
*) Neues Leitbild des
ÖHSV ist im Anflug mit
zu erwartender 100
%iger Punktlandung


 

Die Leistungen des ÖHSV wurden in den 76 Rückmeldungen durchwegs positiv beurteilt. Seine Akzeptanz zur mil. Landesverteidigung z.B. mit 54 %, die zur Hebung der körperlichen Leistungsfähigkeit von Ressortangehörigen mit 57 %. Sein Wirken als Bindeglied des ÖBH zur zivilen Gesellschaft gar mit 75%. Und auf die Frage „trägt der ÖHSV zur Zusammengehörigkeit und Kameradschaft Ressortangehörigen bei“, ist das Ergebnis mit 65 % Ja–Stimmen, ein positives Signal.

Negativ hingegen die Beurteilung zur aktiven Freizeitgestaltung für GWD mit 93 %, sowie zur Hebung der körperlichen Leistungsfähigkeit der GWD mit 91 %, wobei es zu diesen Punkten angebracht ist, an die …

… Kommandanten eine „kleine“ Erinnerung …
.. auszusprechen: Nämlich auf Punkt 15. der Wiederverlautbarung des Fördererlass zur Heeressportförderung, vom 24.1.2011, GZ 593740/3-GStbAbt/2011, wo klipp und klar geregelt ist, dass den HSV die dienstlich Möglichkeit einzuräumen ist, den Rekruten jedes ET im Rahmen eines Info–Vortrages (Dauer eine Ausbildungsstunde) ihren HSV zu präsentieren und den GWD im Rahmen ihrer Sektionen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung anzubieten, wie auch die Infrastruktur „kostenlos“ zu benützen, sofern diese nicht von zahlenden/ordentlichen HSV–Mitgliedern ausgelastet ist!

Die obige Erinnerung richtet sich nicht nur an die Truppenkommandanten, sondern, verbunden mit einer Bitte, an die Kommandanten der Akademien und Schulen, zur Genehmigung eines Info–Vortrags die jeweiligen Kursteilnehmer über die ÖHSV–Aktivitäten, aus erster Hand zu informieren. Gab´s ja schon in den 80er und 90er Jahren! Warum nicht auch heute? 

Das Ergebnis „zur …
… wehrpolitischen Positionierung des ÖBH durch den ÖHSV“ …
… mit 56 % Nein–Stimmen, überrascht. Denn gerade hier ist der ÖHSV seiner jahrzehntelangen Linie treu geblieben. Setzte und setzt Aktionen für die Präsenzdiener, sowie in den Schulen, z.B. im Orientierungslauf (OL) in Villach, Pinkafeld und Wr. Neustadt. Ebenso seit Jahren als Veranstalter von OL–Schulmeisterschaften, sowie Schulschwerpunkte im Tanzen, Karate, Zillenfahren, Jiu–Jitsu, und Kinderskikurse, etc.

Von seinen nationalen und internationalen Veranstaltungen als „Sportverband des Bundesheeres“ (von Staats– bis Bezirksmeisterschaften, Welt– und Europameisterschaften, sowie Welt- und Europacupbewerbe im Biathlon und Fallschirmspringen) ganz zu schweigen!

Und nicht zu vergessen: FOI i.R. Leopold Höller (Anm.d.Red.: 4 x Master–Welt– und 5 x Master–Europameister + 2 Silbermedaillen bei den Olympic Master Games) vom HSV Langenlebarn und Bundesfachwart (BFW) für Kraftsport des ÖHSV bis Mitte 2012, ist unumstritten „der“ Initiator

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Kraftvoller geht´s ja
wehrpolitisch &
sportlich fast nimmer!


 

► der „Athletik–Akademie“ mit der Interessensorientierten Sportmittelschule (ISMS) Tulln, mit Schwerpunkt der sportlichen Nachwuchs– und Jugendförderung. Ein Programm das in der Schülerausbildung in Österreich einmalig ist!
► und Kämpfer für das errichtete Sportzentrum am FlH Brumowski in Langenlebarn.

Dazu hat er mehr als erfolgreich die jahrelange  Kooperation/Zusammenarbeit des HSV mit der Bundesfachschule für Flugtechnik in Langenlebarn forciert und sich auch um die GWD für eine gezielte (Sport–)Ausbildung im Rahmen des HSV Lale über die Maße engagiert.

In diesem Zusammenhang ist auch die Erwartungshaltung an den ÖHSV in absehbarer Zukunft dementsprechend groß. 70 % erwarten von ihm einen weiteren Beitrag zur Akzeptanz der mil. Landesverteidigung. 85 % zur Hebung der körperlichen Leistungsfähigkeit aller Soldaten und Bediensteten. 90 % zur sinnvollen Freizeitgestaltung von Ressortangehörigen und 61 % zur wehrpolitischen Positionierung des ÖBH. 80 % zur Zusammengehörigkeit und Kameradschaft im ÖBH und 73 % zur Freizeitgestaltung für GWD durch sein vielfältiges (Sport–)Angebot!

ÖHSV wichtiger Sympathieträger für das Heer
Man sollte die ÖHSV–Zukunft nicht all zu schwarz sehen. Auch nicht durch die rosarote (Sport–)Brille im (Heeres–)Etui. Realitätsverweigerung ist jedenfalls keine Lösung. Konsens und Konsequenz im Gespräch ist schon ein erster positiver Schritt in die richtige Richtung.

  Die gezielte
Nachwuchs– und
Jugendarbeit ist
der dzt. wohl
wichtigste
Integrationsbeitrag
des Heeressports

„Schließlich ist der Zweck des ÖHSV die Hebung der körperlichen Leistungskraft der Soldaten und der Mitglieder der HSV, sowie die Vertiefung der Zusammengehörigkeit und Kameradschaft aus der Ausübung und Förderung des Körpersports. Denn mit dem Berufsbild eines Soldaten ist die körperliche Fitness untrennbar verneuebunden.

Der Mix aus militärischen und zivilen HSV–Mitgliedern stellt mit Sicherheit einen wertvollen Beitrag für die Öffentlichkeitsarbeit der Garnisonen im ständigen Werben um Akzeptanz und Vertrauen bei der  Bevölkerung und einen wichtigen Beitrag für die Integration der Garnisonen in die Gesellschaft dar“,  betonte GenMjr Mag. Heinrich Winkelmayer, Stabschef des Streitkräfteführungskommandos, in seiner Funktion als Geschäftsführender Präsident des ÖHSV, bei der Eröffnung des Verbandstages 2012, in St. Johann/Pg.              

Der Mix in Zahlen                                                                                
Ein Blick in die letzte detaillierte Statistik des ÖHSV, anlässlich seines 30jährigen Jubiläums 1997, untermauert den von GenMjr Mag. Winkelmayer angeführten Mix aus militärischen und zivilen HSV–Mitgliedern; und ist auch heute noch aussagekräftig, wenn auch mit geringfügigen %–Abweichungen.

Die über 24.000 Mitglieder in den über 100 HSV setzen sich zusammen aus
► 46,8 % ÖBH– und Angehörige der Heeresverwaltung
► 22,6 % sind deren Familienangehörige
► 16,8 % Angehörige der Miliz/Reserve
►13,8 % Zivilpersonen, davon 5,8 Schüler bis 14 Jahre und 6 % Jugendliche bis 18 Jahre, die durch ihre HSV–Mitgliedschaft ein öffentliches Bekenntnis zur Landesverteidigung Tag für Tag, Woche für Woche, ablegen!

Und bei den über 1.000 „ehrenamtlichen (!) Funktionären ergibt sich ein ähnliches Bild.
► 67,9 % ÖHB– und Angehörige der Heeresverwaltung
►   4,3 % deren Familienangehörige
►   9,6 % Angehörige der Miliz/Reserve
► 18,2 % Zivilpersonen.



(Zukunfts–)Resümee

 

Unter diesem Gesichtspunkt, der Befragung zur Akzeptanz + Erwartungshaltung des ÖHSV, sowie dem positiven Mix aus militärischen und zivilen HSV–Mitgliedern, wird derzeit an der Erstellung eines „neuen LEITBILDES des ÖHSV“ gearbeitet, denn die „körperliche Fitness bedeutet ein Mehr an Gesundheit. Die HSV leisten dazu durch ihre Aktivitäten einen wertvollen Beitrag und sind als Vorfeldorganisation des ÖBH ein wichtiger Sympathieträger, der leider immer wieder hinterfragt wird und oft wird sein Nutzen angezweifelt. Der Wert des gesamten Heeressports mit seinen vielfältigen Sektionen in den HSV lässt sich nicht in Zahlen ausdrücken, genauso wie der einer Militärmusik. Man braucht aber Sympathieträger, gerade in einer Institution wie sie das Bundesheer darstellt und diese sind unbezahlbar“ (© Bgdr Heinz Hufler (Militärkommandant von Salzburg). 

  Foto/Grafik: K.
Ahammer/H.
Federanko



Es  ist unerlässlich, den wehrpolitischen  und sportlichen Auftrag des ÖHSV  mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verteidigen, ja sogar zu forcieren, „denn es gibt wenige Sportvereine, in denen Sport als Ausbildung impliziert ist. Der ÖHSV ist einer davon, da er sich neben der Athletenbetreuung auch der Aus–, Fort– und Weiterbildung von Trainern und Funktionären widmet und die heeresinternen Akademien und Schulen bei der Sportausübung und Ausbildung unterstützt“, betonte Kärntens Landeshauptmann und Sportreferent, Peter Kaiser, im Rahmen der Eröffnung des 46. ordentl. Verbandstages 2013 des ÖHSV, in Klagenfurt.

Bundesminister Mag. Gerald Klug hat bereits erste Signale in Richtung ÖHSV ausgesendet – und die waren in den dzt. schwierigen Zeiten – nicht negativ. Aber 100  %ig ist das Ziel der Zukunft des Verbandes noch nicht in  Sicht. Ebenso der neue Captain auf dem schlingenden ÖHSV–Luxusliner.

Keine leichten Aufgaben in den dzt. stürmischen Zeiten, die der ÖHSV mit Bravour und eisernen Nerven zu bewältigen hat, und die nächsten Wochen und Monate werden zeigen, inwieweit man ihm im BMLVS seine ihm zustehende Akzeptanz einräumt und garantiert. Jedenfalls sollte der Stellenwert des ÖHSV nicht unterschätzt werden.

                                                                                                                                                                       7/2013


 *) Foto G. Rittenschober freigegeben für nicht kommerzielle Veröffentlichung            
                                                                                                                                                            

Das (Striedinger)Portefeuille
Geboren am: 17.03.1933 in Klagenfurt, Sternzeichen Fisch
Wohnhaft in Wien
Familienstand: verheiratet, 2 Töchter/1 Sohn (= MilKdt von NÖ)
ET: 12.05.1952 zur Gendarmerie in der Oberen Fellach
16.06.1978 – 09.06.1988 Präsident des ÖHSV
1988 – 1993 Militärattaché in Ungarn und Bulgarien
09.06.1988 Verleihung der Ehrenmitgliedschaft des ÖHSV anlässlich des 21. ordentl. Verbandstages in Villach
12.12.1988 Verleihung des Ehrenzeichens des ÖHSV
01.04.1994 – dato (Sport–)Pensionist

 

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