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(Sport–)Organist zog alle Register auf der Medienorgel

Doppelkomposition ÖHSV & Sport im Heer

Text: RegRat Kurt Ahammer

 

„ Ohne Medien geht gar nichts“, …
… eine Binsenweisheit, die für den Sport besondere Gültigkeit hat, ebenso die Tatsache: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!“
Conclusio: Von der Pike auf fleißig lernen.
Wir können stolz darauf sein, dass uns 4  Jahrzehnte der sport–medialen Hochblüte der ORF und die Printmedien treue Begleiter waren.
Das sportmediale Netzwerk hat bestens funktioniert – und heute?

 

Begonnen hat die Karriere des (Sport–)Organisten auf der Medienorgel des Österreichischen Heeressportverbandes (ÖHSV), sowie des dienstlichen Leistungssports im Bundesheer, 1965  mit seinem ersten (Journalisten–)Versuch. Einen Bericht über ein Fußballfreundschaftsspiel der StbKp/FlTelAbt 1 gegen den RB Krim auf der Döblinger Roten Erde, im Soldat. Dabei blieb´s aber nicht. Im Sommer 1966 folgte Versuch Nr. 2 mit einem Kurzbericht über ein  Freundschaftsspiel der BH–Fußballauswahl im Sportfunk.

Mit an Doppler zur Vorstellungsmartinee


Fotos:  K. Ahammer (6)                       

Dann ging´s mit (Burgenland–)Doppler in Mjr Leidls Volkswagen auf Besuchstour – besser gesagt Vorstellungsmartinee – in die Wiener Sportredaktionen. Der Doppler war das Einstandsgeschenk nach zackiger militärischer Meldung – und darüber spricht man noch heute in Sportjournalistenkreisen!

Natürlich musste der junge Organist Lehrgeld zahlen und fleißig (Presse–)Noten lernen; das Haus der Musik war ins den 60er Jahren ja selbst noch Zukunftsmusik. Und so kam´s wie´s kommen musste: Bei der 1. Pressekonferenz des ÖHSV (18. 1. 1968) im Offizierskasino der Wiener MariaTheresienKaserne lauschte NUR (!) Dr. Walter Smekal (Volksblatt) den Ausführungen
des 1. ÖHSV–Präsidenten, GdA Werner Vogl (†).

Er muss bis zum Perfektionisten fleißig geübt und eigene Partituren und Choreographien kreiert haben. Denn bei seiner letzten, von ihm organisierten Pressekonferenz im November 2001, stürmten 49 Mann hoch die UO–Messe der Wiener Stiftkaserne; das war Rekord!

 

  Foto: MilKdo W
Eine illustere Diskussionsrunde
eröffnete am 12. 10. 1970 bei
Dr. Kurt Jeschko die TV–
Präsenz des ÖHSV und SPORT im HEER


TV–Premiere war am im Herbst 1967 bei Dr. Jeschko im „Sport am Montag“ als Studiogast „Mann der Straße“. Am 12. Oktober 1970 folge die erste TV–Präsentation des ÖHSV – wieder bei Dr. Jeschko im „Sport am Montag“. Weitere Fernsehberichte folgten in den Sendungen „Sport am Montag“ und „Sportbild“ zum 10. –, 15. –, 25. Bestandsjubiläum des ÖHSV.

Sportjournalistisches Know–how an der (Medien–)Orgel bewies er als Autor des Buches „Ein Blick in Österreichs  Militär–(Sport–)Geschichte 1848 – 1938“; präsentiert von Prof. Wolfgang Winheim (KURIER), am 23. 10. 1997 im Marmorsaal des Restaurants Schloss Cobenzl in Wien, zum 30jährigen Verbandsjubiläum des ÖHSV, und dieses „macht auf eindrucksvolle Weise deutlich, auf welch langer und erfolgreicher Tradition der ÖHSV aufbauen kann. Er leistet damit einen wichtigen Beitrag, um das Selbstbewusstsein und die Motivation der Aktiven – vor allem der internationalen Leistungsträger – zu stärken“, schrieb Bundespräsident Dr. Thomas Klestil in seinem Vorwort. Und Bundesminister, Dr. Werner Fasslabend schrieb: „Es freut mich, dass ein fachkundiger Heeresangehöriger – engagiert und in seiner Freizeit – die Arbeit auf sich genommen hat, ein Kapitel des Heeres zu behandeln, das in der militärischen Geschichtsaufbereitung bislang nur am Rande beachtet wurde und dem, wie uns der sportjournalistische Sidestep des Autors beweist, bis jetzt offensichtlich zu wenig Bedeutung beigemessen wurde“.

Der Sportorganist ließ nicht nur als Buchautor die Medienorgel klangvoll erklingen, auch als  Verfasser/Autor von 3. Funktionärshandbüchern des ÖHSV.                                                   

 
2000 das TV-
Highlight mit viel
Applaus für die Finisher
nach 226 Harten
(Ironman-)Kilometer


 

Dazu ein Bericht über die ÖHSV–Verbandsmeisterschaft 1989 im Zillenfahren, sowie den Weltcupbewerb des HSV Wien im Orientierungstauchen (1990), die 4. Para–Ski–WM 1993 des HSV Red Bull Salzburg (20. 4.), der Geierläufe des HSV Sparkasse Absam, der 1. Sommer–Biathlon–WM 1996 des HSV Hochfilzen (20. 9.), der Kärntner IRONMAN– Veranstaltungen und natürlich das (Sportplatz–)Wunder von Suva Reka (8. und 11 .3. 2001) sowie der  jährlichen Sportlerehrung des ÖHSV im ORF–Kurzsport bis 2004. Wobei er besonders auf die Sportlerehrung 1998 stolz ist, denn da ist der „Sportler des Jahres 1998 des ÖHSV“, Doppelweltmeister im Gespannfahren, Anton Taborsky (HSV RV Pappelhof Zwölfaxing), mit seinem Gespann vorgefahren und war der Hit in der jährlichen TV–Berichterstattung über die ÖHSV-Sportlerehrungen!

Im legendären Sport–ABC waren am 17. 6. und 2. 7. 1983 mit einem Eisstock–Doppel sowie am 23. 11. 1985 mit Karate die HSV–Sportler im Bild und last, but not least, kam der 1. Ordonnanzritt Wien – Geras, des HSV Wien, in den Seitenblicken am 26. 9. 1988, sowie am 8. 2. 1992 in Moiks Freistädter Musikatenstadl, der Heeressport ins Patschenkino.

Nicht nur ÖHSV–Berichte sendete der ORF
Selbstverständlich flimmerten auch Beiträge über die Sportförderung des Bundesheeres mehrmals über die familiären TV–Geräte, wie z.B. die Sportlerehrungen des Bundesheeres in der Vösendorfer Pyramide, mit anschließendem Journalisten–Tennisturnier um das „Goldene adidas Racket“. Weiters 2 x die aus dem Kaufhaus Carrefour in der SCS mit großer Begeisterung der staunenden Einkäufer zwischen BH´s, Röcke & Hosen, die die Stars hautnah erleben konnten.

Weniger begeistert, Zgf Andreas Felder, der mit Kumpel Zgf Ernst Vettori, vom Adlerhorst Absam angeflogen kann, als sie gemeinsam nach Ende einer Ehrung auf dem großen Parkplatz des SCS in Vösendorf  bei Wien, das Auto suchen mussten – sie haben es gefunden, aber erst nach 1 ½ Stunden!! „Dabei hab´ ich´s neben an roten tschechischen Autobus abg´stellt. Aber der war auf einmal nimma da“. 

3fach–Premiere am Donaukanal
Einer der Höhepunkte war ohne Zweifel die TV– und Medienberichterstattung über die sportliche Doppel–Conérence am DDSG–Ausflugschiff MS „Vindobona“, am 6. 4. 1994.

 
Fotos: HBF (10)
Mit seinen Sportkanonen kam
Bundesminister Dr. Werner
Fasslabend  am Donaukanal
mit der Niederösterreich zur
Ehrung angerauscht 


 

Schließlich gab´s eine  sportliche 3fach–Premiere: Das Bundesheer ehrte seine „erfolgreichsten Leistungssportler des Jahres 1993“ und die „besten Truppenkörper bei den Heeresmeisterschaften 1993“; die Sportjournalisten zeichneten  „Österreichs Sportler des Jahres 1993“ aus. Damit nicht genug: 23 Sportsoldaten, angeführt  von Überflieger Kpl Andi Goldbergerder erste Mensch, der im slowenischen Planica über  200 m (!) flog –, standen im Mittelpunkt der Ehrungen/ Auszeichnungen. Und die Sportler des Jahres 1993 kamen, begleitet von Bundesminister Dr. Werner Fasslabend, mit dem Patrouillenboot „Niederösterreich“ zum Ort des Geschehens am Wiener Donaukanal und landeten bei der Schwedenbrücke.

Die Kooperation mit Österreichs Sportjournalisten wurde am 19. 5. 1995 auf der Badener Trabrennbahn fortgesetzt. Fortgesetzt mit einem interessanten Festakt im Rahmen des internationalen Militärmusiktreffens – dem Badener Tattoo 1995.

Aus heutiger Sicht bemerkenswert: In beiden Fällen (Wien/Donaukanal + Badener Trabrennbahn) spielte der Organist schon im Vorfeld eine klangvolle Ouvertüre!

Nur am Rande bemerkt: Das Foto der Leistungssportler mit Minister auf dem Patrouillenboot geisterte noch Monate danach durch die Printmedien. Sozusagen als Werbung für die Leistungssportförderung durch das Bundesheer!

 

  Vor laufender TV–Kamera,
lauschte die Journalistenrunde
der (Minister–) Präsentation
von SPORT im HEER, in der
Salaterina von Schloss Hof


Natürlich flimmerte auch die Sportlerehrung 1997 im Festsaal des Schloss Hof über die TV–Schirme, zu der die Sportjournalisten mit 2 Hubschraubern von der Wiener MaTherKas nach Schloss Hof befördert wurden, und in der Salaterina des Prinz–Eugen–Schlosses über die geplante Neukonzeption „Sport im Bundesheer“, aus erster Hand informiert wurden. Und wie´s sich gehört, auch die am Langenlebarner FlH Brumowski (1999), inklusive Tandemabsprung von Kpl Benjamin Raich mit Obstlt Gernot Rittenschober, sowie abschließender Flugshow mit Drakenüberflug. Aber nicht nur die Sportlerehrungen standen auf dem heeressportlichen TV–Programm.

 
Kletterte in Uniform aus dem AUA–Flieger: Doppelweltmeister
Kpl Rudi Nierlich


 

Zur besten Sendezeit im Bild
Im „Sport am Montag“ gab´s einen informativen TV–Beitrag über die Leistungsportförderung des Bundesheeres. In „Sport Aktuell“ – gesendet immer im Anschluss an die ZIB, sozusagen zur besten Sendezeit – einen Bericht über die Beförderung von Doppelolympiasieger Peter Seisenbacher zum „Wachtmeister“ durch Bundesminister HR Dr. Robert Lichal (1988). 1989 über den (Heeres–)Empfang am Flughafen Wien/ Schwechat, von Doppelweltmeister (RTL + Slalom) von Vail, Kpl Rudolf Nierlich (…), der in Uniform aus dem Flieger kletterte. Ebenso von den (Heeres–) Begrüßungen in Wien/ Schwechat  der Ruder–Weltmeister im Leichtgewicht/Doppelzweier, Kpl Walter Rantasa/Kpl Christoph  Schmölzer (1994). Wie auch die Verewigung in der „Straße der Sieger“, vor dem Wiener Generali–Center, auf der Mariahilferstrasse (18. 11. 1993), sowie der Flughafenempfang des Radweltmeister der Steher, Zgf Roland Königshofer (1990), mit Bruder Kpl Thomas.



  Der 4–fache Ruder–Weltmeister, Kpl Christoph Schmölzer, verewigt sich auf der Wiener „Straße der Sieger“  

Zur Erinnerung:
Die ehemaligen BHLSp Roland Könighofer (2–facher Radweltmeister der Steher; 1989 in Lyon, sowie 1990 in Maebashi/Japan) + Bruderherz Thomas, die Ruderer Christoph Schmölzer, Walter Rantasa, Wolfgang Sigl, Christoph Zerbst, Arnold Jonke und Harald Faderbauer, sowie die Wintersportler Benjamin Raich, Pepi Strobl, Christoph Bieler, Mario Stecher, Marlis Raich–Schild,  Andi Goldberger, Ernst Vettori, Andi  Felder, Heinz Kuttin, Alfred & Eder, Dominik Landertinger, Sven Großegger, Benjamin Karl, sowie aus dem Lager der Leichtathleten, Georg Högler, das Tanzduo Katharina Menzinger/Vadim Garbuzov, die Judoka Peter Seisenbacher, Sabrina Filzmoser und Ludwig Paischer, sowie Goldfisch Vera Lischka und nicht zu vergessen, die TT–Stars um Liu Jia, Chen Weizing und Werner Schlager, um nur einige zu nennen, waren und sind auf Basis „freundschaftlicher (!) Einflussnahme des Sportorganisten, jahrelang „Werbeträger“ und „sportliche Aushängeschilder des BH“. 

 

   Nach dem Kampf das obligate Shakehands. V.l.n.r. BM HR Dr. Lichal und Gen Ing. Vaclavik


Großer Bahnhof am Wiener Flughafen für Doppel– Weltmeister, Zgf Roland Königshofer, Kpl Thomas Königshofer (Mitte v.r.n.l.),  sowie die Schrittmacher Günter Kerger (†…) & Karl Igl

 

Nicht nur der sportliche Aspekt stand im Mittel derumfangreichen TV–Berichterstattung. Auch die Hilfeleistung des Bundesheeres  (Pistenkommando + Fernmeldeeinrichtung durch das HFMR in St. Johann/Pg.) bei der Ski–WM 1991 in  Saalbach (22. 1. – 3. 2.), wurde via TV dem Publikum in einem Beitrag im „Sport am Montag“  gewidmet. Wie auch die  Eröffnung der Kletterwand im Camp Casablanca des AUCON/ KFOR in Suva Reka, mit Zgf Josef „Pepi“ Stobl, sowie den Korporälen Benjamin Raich, Christoph Bieler, Mario Stecher, Martina Lechner & Sabrina Filzmoser (06 07 2000), in Sport aktuell (07 07) + Sportbild (10 07).

In den Seitenblicken, da gab´s einen Beitrag über den militär– politischen Tennisländerkampf Österreich – CSSR (10 05 1988), zwischen BM HR Dr. Robert Lichal gegen seinem Gast aus Prag, Armeegeneral Ing. Milan Vaclavik, auf der Tennisanlage des HTC
Wien in der Wiener Maria–Theresien–Kaserne.

* Übrigens: Der Tennisländerkampf endete unentschieden. Und nur so nebenbei bemerkt, er war der einzige ORF–TV–Beitrag über den militärischen Staatsbesuch!!!

  Kpl Benjamin Raich
und Ahammer im
Camp Suva Reka

Über die ausführliche TV–Berichterstattung in Sport aktuell sowie im ORF Tirol, der Militär–WM 1970 des CISM im Skilauf, in Seefeld, sei nur so viel erwähnt, dass diese durch die Beistellung eines Hubschraubers für das Kamerateam des ORF/Landesstudio Tirol, das Prädikat „super toll“, verdient.

Ganz zu schweigen von der ersten Pressekonferenz von SPORT im HEER (SiH) bei der 10er Marie in Wien/Ottokring mit Bundesminister Dr. Werner Fasslabend, zum Thema „Präsentation des neuen Sportkonzept im Bundesheer“ (Anfang März 1998).

All diese gehen aufs Konto des heeressportlichen Organisten auf seiner Medienorgel, in enger Kooperation und Unterstützung durch die Abteilungen PID und WPol des BMLV, sowie der großen, engagierten Unterstützung des Foto– und Video–Teams der HBF!

Und für die heutigen TV–Hits der jährlichen Live–Übertragungen der IBU Biathlon–Weltcupbewerbe aus Hochfilzen, bzw. die 50–minütigen Aufzeichnungen des Kärnten IRONMAN  Austria, in ORF 1, bzw. in ORF Sport + (Biathlon–Damenbewerbe), komponierte unser (Sport–)Organist die Ouvertüre zur Biathlon– und IRONMAN–Symphonien des ORF. Zog er in der Anfangsphase mit Gefühl seine (Verbindungs–)Register, denn Ende 90er Jahre waren sie dem ORF nur (!) Kurzberichte in Sport Aktuell wert. Das änderte sich im 3. Jahrtausend schlagartig, und ist ein „kleiner“ Verdienst unseres Mannes an seiner (Medien–)Orgel!

Nicht nur im ORF, auch in den regionalen/überregionalen Printmedien wurde über
Sportaktivitäten des Bundesheeres & Heeressports laufend berichtet; sie füllten mehrere Ordner.

Raufballspiel Steiermark – Tirol: Action pur und … 
 

Rock und Klassik von Wien bis Zypern
Der Organist zog geschickt alle Register der Medienorgel; vom Rock bis Klassik. So waren z.B. bei den legendären Sportpressefesten im Wiener Stadion  25 Jahre Heeressportler aktiv als Ehrengeleit „Österreichs Sportler des Jahres“ mit dabei, und sorgten im Rahmenprogramm für Furore, wobei die Raufballspiele HSV Treuer Gratkorn gegen eine Kombiauswahl HSV  Innsbruck/HSV Sparkasse Absam besonders in Erinnerung blieben. Ebenso der Besuch der österreichischen Sportjournalisten Ende Februar 1985 über Initiative des ÖHSV (mit  Unterstützung des BMLV) bei den Soldaten des AUSCON/ UNFICYP auf der Mittelmeerinsel Zypern, mit einem Freundschaftskickerl der (Sport–)Journalistenauswahl unter Coach Prof. Hansi Hofstätter, auf der Anlage der Engländer in Ayios Nicolaos. Dabei nahmen die heimischen Sportschreiber keine Rücksicht auf die Gastfreundschaft mit anschließender Einladung ins UNO–Camp, plus Besuch von Famagusta und der „toten Stadt“ Salamis im türkischen Teil der leider noch heute geteilten Mittelmeerinsel. Sie fegten die österreichische UN–Auswahl mit  9:0 (!) vom Platz. 

 

  … 25 Jahre im Gleichschritt
als Ehrengeleit für die
„Sportlern des Jahres“, im
Wiener Ernst Happel–Stadion

Damit die Niederlage nicht so schmerzt, gab´s als Gastgeschenk und Dankeschön vom ÖHSV einen Fußball als Gruß aus der Heimat und sofort vergatterte der Sportoffizier seine Mannen zum nächsten Training.

Mediales Netzwerk hat funktioniert 
Mit ein Grund der medialen Präsenz von 4 Jahrzehnte war 100 %ig die Tatsache, dass  zahlreiche Sportjournalisten auf Initiative des Generalsekretärs/Pressereferenten des ÖHSV, ihren Präsenzdienst im Sportreferat des BMLV ableisten konnten. U.a. Prof. Wolfgang Winheim, Harald Schume, Alexander Kurescha (alle KURIER), Raimund Fabi, Christian Hajnik, Manfred Ruthner (alle ORF/TV), Peter Linden, Christian Pollak, Norbert Wallauch (alle KRONEN Zeitung), Peter Ritzler, Walter Unterweger (beide Täglich Alles), Dieter Chmelar (AZ/Die Ganze Woche), Adi Kornfeld (SportWoche), Adi Niederkorn, Michael Kaspar (beide Ö 3), und Martin Lang (ORF/Wien). Wobei es ihm immer gelang, diese nicht nur im Sekretariat des ÖHSV, sondern wenn dies nicht möglich war, an der HSNS/HSZ, bzw. beim Presseoffizier des MilKdo W, unterzubringen.

Doch nicht nur sie, auch für die Söhne von Prof. Winheim (KURIER), Karl Pointner  (KRONEN Zeitung), Josef Hickersberger (ORF/Teletext), Gerhard Almer und Andreas Geistlinger, Hans Huber (alle ORF/TV), hat er gewünschte/ entsprechende Dienstverwendungen gesichert. Wie auch für Hubert Rieger (APA/Sportchef) im Rahmen der 33. Militär–WM des CISM 1990 im Skilauf in Seefeld.

„Wahre Freundschaft darf nicht wanken …“
Sie alle, und die Vertreter der Medien dankten ihm dies mit reger Teilnahme an den jährlichen Pressekonferenzen des ÖHSV und entsprechender Berichterstattung im ORF, sowie den Printmedien, und er ist vielen – und sie ihm – noch heute
freundschaftlich verbunden.

 
Pepi Hickersberger
freut sich noch heute über
Kontakte mit dem (Sport–)
Organisten


 

Anlässlich seines von ihm Ende 2002 geplanten Rücktritts  schrieb Dr. Walter Smekal (†) als
Dion der österreichischen Sportjournalisten im Dezember 2001, im WIENER SPORT am MONTAG: „Er war in seiner Sportethik immer  unantastbar. Wo er auch nur eine Spur von Unfairness oder gar  Dopingverdacht entdeckte, blieb er eisern, aber Österreichs Sport fand immer einen Fürsprecher und auch Helfer, wenn’s ehrlich zuging, und zwar nicht nur der Spitzensport, sondern genauso der Breitensport.

Er hat für den Sport in Österreich mehr geleistet als manch hochgepriesener Trainer oder Sportler“.

In den letzten Jahren ist die Orgel stumm geblieben! Dazu kam erschwerend die  schmerzliche Einstellung des offiziellen Verbandsorgans HEERESSPORT mit der 250. Ausgabe im Oktober 2008. Das konnte auch die vielversprechende Doppel–Relaunch (2009 + 2011) der ÖHSV–Homepage – seit Herbst 2000 im Netz – nicht wett machen, obwohl gerade diese modern und attraktiv umgesetzt wurde.  

Auf den Punkt gebracht:

  Es schmeckt: Die
(Heeres–)Werbung
war auch seine Idee
mit Unterstützung
von WPol   
   

Es fehlt ein „perfekter“ Organist. Den gibt´s nicht wie Sand am Meer! Denn seit Mitte 2002 ist es mäuschen still geworden bezüglich Berichterstattung in den Print–Medien & ORF.

6 Beispiele gefällig?

* Die Erfolge unserer HSV–Athleten bei den XXII. Olympischen Winterspiele 2014, an der russischen Rivera in Sotschi, durch die Zgf Dominik Landertinger, Simon Eder und Christoph Bieler. Sie sorgten mit 3 x olympischem Edelmetall für die bisher erfolgreichste ÖHSV–Bilanz bei Olympischen Winterspielen! Und seit Sotschi ist Zgf Landertinger mit seinen 26 Jahren der erfolgreichste österreichische Biathlet der Geschichte – sein (Erfolgs–)Hunger ist aber noch lange nicht gestillt!    

* Der letzte und 4. EM–Titel von FOI i.R. Leopold Höller der Senioren im Gewichtheben 2013 in der Türkei und EM–Silber 2014 in Ungarn.

* Die mediale Präsentation der jährlichen Sportler/Trainer/Funktionär des ÖHSV, wie z.B. der beiden Bogen–Weltmeister 2013 des HSV Saalfelden, Eva George & Kurt Neumayer.


 

Fotomontage: K. Ahammer 
GenMjr Mag. Pernsteiner (Bildmitte) mit seinen Piloten,  Vzlt „Jolly“ Lang (li) und GenMjr Mag. Winkelmayer (re), der ÖHSV–Air–Force

*Die „einstimmige“ Kür von GenMjr Mag. Andreas Pernsteiner (Kdt des Kommandos Einsatzunterstützung), zum neuen ÖHSV–Präsidenten, am 26. 6. 2014 in Hochfilzen, anlässlich des 47. Ordentlichen Verbandstages des ÖHSV, nach einjähriger, intensiver Suche eines Nachfolgers von Gen i.R. Mag. Edmund Entacher.

* Auszeichnung von Zgf Dominik „Landi“ Landerdinger (HSV Hochfilzen) als „Sportler des Jahres 2014 des ÖBH“ mit dem „Military Sports Award“ am Wiener Heldenplatz, am 20. 9. 2014,  durch BM Mag. Gerald Klug.

* Die beiden WM–Silbermedaillen, Anfang September 2014, durch FOI i.R. Leopold Höller & Fritz Steiner, bei der Gewichtheber–WM der „Masters“ in Kopenhagen. Und wie erwähnt: Es blieb still um die Aktivitäten des ÖHSV – ausgenommen auf seiner Homepage (www. heeressport.at), sowie  kleineren Beiträgen in lokalen Medien über einzelne Aktivitäten der HSV.

Dass war´s auch schon – ist aber auf alle Fälle zu wenig. Mehr und aktuell ist gerade gut genug; oder doch nicht? Gibt man sich heute wirklich mit „kleinen“ (Medien–)Fischen zufrieden?

Und der, der die sportlichen Register bis 2002 zog, wurde aufgrund eines schweren Herzinfarkt (7. 5. 2002) von einer Minute auf die andere von der (Medien–)Orgel

abgeworfen. Abgeworfen mitten in der Vorbereitung der sport–medialen Präsentation der österreichischen Luftraumüberwachung in Zeltweg (Mitte Mai 2002)  – inklusive Flug mit der Saab Ö 105 mit Zgf Benjamin Raich und  Wasserfisch, Kpl Vera Lischka.

„Adios Amor"  

Nach 13jährigem Ruhestand zog der (Sport–)Organist nach Rücksprache mit dem geschf. Präsidenten des ÖHSV, GenMjr Mag. Heinrich Winkelmayer, wirklich letztmalig die schon verstaubten Register der heeressportlichen Medienorgel, im Hinblick auf das „50jährige Verbandsjubiläums 2017 des ÖHSV“.

In einem Pausengespräch bei der Jahrestagung 2015 von Sports Media Austria (SMA), der Vereinigung Österreichischer Sportjournalisten, in St. Pölten, ersucht er den SMA–Präsidenten, Mag. Hans–Peter Trost (Sportchef des ORF) zu einem Plauscherl unter 4 Augen.


Outete sich als ÖHSV–Fan: SMA–Präsident, Mag. Hans-Peter Trost

 

Das Resultat:

Drei TV–Berichte im ORF.

1. Eine Live–Übertragung der „IBU–Biathlon–WM 2017“ (8. 2. – 19.2.) in Österreichs Biathlon–Hochburg Hochfilzen. Sie ist ja ein Muss für eine Liveübertragung!

Ist doch der HSV Hochfilzen mit seinem bewährten WM– und WC–Team (mit Unterstützung des Bundesheeres) Veranstalter der WM 2017, und damit zum 4. Mal – nach 1978, 1998 und 2005 – WM–Organisator im Biathlon.     

2. Wenn der letzte Schnee in den Loipen geschmolzen ist, ist in Wien eine Jubiläums–Festveranstaltung im Rahmen des 50. Ordentlichen Verbandstages, geplant, und davon wird der ORF in „Sport Aktuell“, nach Zeit im Bild und Wetter, berichten.

  Foto: R.  Ahammer 
Ehemals Workaholica heute Genießer

3. Außerdem ist ein ausführlicher Rückblick auf 50 Jahre ÖHSV im ORF/Sport + geplant!

So hat es jedenfalls SMA–Präsident, Mag. Trost und Ehrenmitglied des ÖHSV, RegRat Ahammer, Vorstandsmitglied von SMA (ohne Stimmrecht) als 1. Rechnungsprüfer, per Handschlag vereinbart; nun geht´s an die Detailplanung.

Jetzt ist der ÖHSV am Zug!
Er hat dem Sportchef des ORF ein Konzept für den 50–Jahres–Rückblick, Termin + Ort der Jubiläums–Festveranstaltung, sowieeine Kontaktperson/Ansprechpartner, schriftlich zu nennen. Das wird ja nicht das Problem sein, fließt doch bis 2017 noch viel Wasser die Donau hinunter. Zu bedenken ist nur die Tatsache, dass die Zeit schnell verrinnt wie eben der nicht ganz so blaue (!)  Genießer Donaustrom.

Der Mohr hat seine …

 … Schuldigkeit getan: Die Tür zum ORF–Sport für den ÖHSV zum 50jährigen Verbandsjubiläum 2017 geöffnet!

Und heute?

 Fiebert er der TV–Berichterstattung 2017 über den ÖHSV  entgegen. Genießt nach seinem zweiten Herzinfarkt (2. 8. 2011),  mit einem Bypass und 4 Stents, das Pensionistendasein. Klimpert  nur noch selten auf der Klaviatur seiner (Laptop–)Heimorgel für die Homepage des ÖHSV. Hat große Freude mit seinen blühenden Orchideen und genießt nach wie vor sein Pfeiferl.

11/2015



Ahammers (Presse–)Curriculum
21. 12. 1965 – 30. 11. 2002 Referent im Sportreferat des BMLV
1965 – 2014 freier Mitarbeiter der Zeitschrift DER SOLDAT 
1965 – 1993 freier Mitarbeiter der Zeitschrift SPORTFUNK 
18. 1. 1968 – 7. 5. 2002 Pressereferent des ÖHSV
1968 – 1982 Leitender Redakteur der Zeitschrift HEERESSPORT
1969 – dato Mitglied des Österr. Sport–Journalistenclub (ab Mai 2001 Sports Media Austria (SMA)
1981 Pressechef der Bundesmeisterschaften der Schulen im Skilanglauf in Reutte und der ISF–Spiele der Schulen in Saalfelden im alpinen und nordischen Skilauf 1983 – 2001 Chefredakteur der Zeitschrift HEERESSPORT
7. 7. – 17. 7. 1983 Pressechef des Internat. 3–Tage–OL  des HSV Pinkafeld mit WC–Lauf in Bernstein
1984 – 1994 Leitender Redakteur der Zeitschrift ARMEESPORT/SPORT im HEER
5. 7. – 11. 7. 1987 Pressechef Senioren World Master Games und Internat. 5–Tage–OL, sowie Internat. Militär–Alpencup im Fallschirmspringen in Pinkafeld
1988 – 1990 Vorstandsmitglied des Österr. Journalisten–Club (ÖJC)
7. 9. – 10. 9. 1988 Pressechef des 1. Ordonanzritt Wien – Geras des HSV Wien
1989 – 1991 und 2001 – 2002 freier Mitarbeiter der Zeitschrift NEUE WOCHENSCHAU
1989 Pressechef Internat. Militär–Alpencup im Fallschirmspringen in Perg/OÖ
1990 Pressechef der 33. Internat. Militär–Weltmeisterschaften des CISM im Skilauf in Seefeld
1996 Pressechef Biathlon–Weltcupfinale in Hochfilzen 
26. 9. – 29. 9. 1996 Pressechef der 1. Biathlon–Sommer–WM in Hochfilzen
23. 10. 1997 Buchpräsentation „Ein Blick in Österreichs Militär– (Sport–)Geschichte 1948 – 1938“, im Marmorsaal des Schloss Cobenzl in Wien
12. 3. – 15. 3. 1998 Pressechef Biathlon–Weltcupfinale 1997/98 und der Biathlon–Team–WM 1998 in Hochfilzen 
1. 10. 1998 – 30. 11. 2002 stv. Leiter von SPORT im HEER; u.a. alleinverantwortlich der mil. ÖA in Sportangelegenheiten 2001 – 2013 Ersatzrechnungsprüfer von Sports Media Austria
31. 1. 2003 – dato (Sport–)Pensionist
19. 1. 2007 – 30. 12. 2015 Pressereferent des HSV Zillenfahren Klosterneuburg
30. 4. 2013 – dato Vorstandsmitglied (ohne Stimmrecht) als 1. Rechnungsprüfer von Sports Media Austria

 

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