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Heeressportlicher Flächenbrand entzündete sich im Heiligen Land Tirol

ÖHSV: 45 Jahre und nur ein bisschen leiser!

Text: RegRat Kurt Ahammer

 

Kinder, wie die Zeit vergeht und schon feiert der Österreichische Heeressportverband (ÖHSV) sein 45. Bestandsjubiläum.

Ein Grund zum Feiern oder nachzudenken. Beides sei gestattet. Erfüllt er doch seine Funktion als Dachverband & „Sportverband des Bundesheeres“, gekoppelt mit dem „dienstlichen“ Sport, inclusive Förderung des österreichischen Spitzen und Leistungssport im Wege des HeeresSportzentrum (HSZ),  mit Bravour; wenn auch heute auf leiseren (Sport)Sohlen, wie vor Jahren.

Besonders stolz ...

... blickt die erfolgreiche (Sport–)Familie Heeressport auf ihre einzigartige Erfolgsstory zurück. Ist es doch der ÖHSV–Troika in kürzester Zeit gelungen, die seit Jahrzehnten gelebte sportliche Lebendigkeit weiter in Richtung Höhenflug zu pushen – trotz Sparpaket –, inkludiert der Tatsache, dass er sich bereits in seinen Anfängen rasant vom Feindbild zum kongenialen Partner des österreichischen Sports entwickelt hat. Und nicht zu vergessen, das breit gefächerte sportlichen Angebots in den sogenannten „Randsportarten“, wobei nach wie vor auf  puncto Nachwuchsförderung größter Wert gelegt wird.

 

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Zur Erinnerung

Mit der Aufstellung der B–Gendarmerie in den 50er Jahren erteilte Dr. Adolf Kolb (Sekretär von Innenminister Ferdinand Graf) den Auftrag, ein Konzept zur Neugründung des ÖHSV auszuarbeiten – und schon wurden die etablieren Sport–Dachverbände nervös!

1954 wurde von der Grenzschutzabteilung 7 ein Sportverein mit Sitz in der Innsbrucker Kloster–Kaserne ins Leben gerufen und nach Aufstellung des Bundesheeres der 2. Republik 1956 der HSV Tirol als erster Heeressportverein (HSV) gegründet, und von der Vereinsbehörde anerkannt. Weitere Gründungen folgten in Graz, Salzburg und Wien, und schon waren die ersten Schritte erfolgreich in die richtige Richtung zurückgelegt.

Die Folge: Offiziere und UO´s begannen über die immer notwendigere Gründung einer Dachorganisation laut nachzudenken.

Es dauerte bis 22 11 1965.

An diesem für den ÖHSV denkwürdigen Tag wurden der Leiter der Gruppe Ausbildung im BMLV, Bgdr Karl F. Lütgendorf und Mjr Franz Leidl, zum heeressportlichen (Minister–) Rapport befohlen und erhielten von Bundesminister HR Dr. Georg Prader den unmissverständlichen Auftrag, umgehend das längst fällige Gründungskonzept des ÖHSV zu entwickeln und umzusetzen.

Mit der Ministerweisung vom 09 12 1965 wurde der Gründungsauftrag amtlich!

Ministerweisung am 19 10 1967 umgesetzt!

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Foto: HBF
Vor 45 Jahren:
Gründungs-
versammlung des
ÖHSV mit Bundes-
minister, HR Dr.
Georg Prader.
  
    
 

An diesem für uns so denkwürdigen Tag, sah sich der „junge Major“ Franz Leidl, von der Ausbildungsabteilung B im BMLV, am Ziel, als im Theatersaal der Wiener Maria–Theresien– Kaserne von Bundesminister HR Dr. Prader der ÖHSV in seiner konstituierenden Generalversammlung aus der Taufe gehoben wurde.

Damit gab HR Dr. Prader das Startzeichen zu einer vor 45 Jahren noch nicht abschätzbaren, positiven Entwicklung des Heeressportverbandes. Viele sprechen auch heute noch vor einer Fortsetzung des heeressportlichenTiroler Flächenbandes, der sicher auch in Zukunft ganz, ganz schwer zu löschen ist!

Dafür gibt´s natürlich vielfältige Gründe. Einer davon ist das Ministergespräch vom 12 06 1968, in dem der von der Österreichischen Bundes–Sportorganisation (BSO) geforderte Verzicht auf Totomittel für den ÖHSV fixiert wurde. Damit war der …

… der Weg frei zum …

 … heutigen Status des ÖHSV im österreichischen Sport.  Besiegelt mit der Aufnahme als „außerordentliches Mitglied in die BSO“ am 16 03 1974.  Somit war der jahrelange Disput um den Heeressport endgültig vom (Sport–)Tisch!

Die Basis des ÖHSV sind nach wie vor die Förderungs– und Unterstützungsmaßnahmen des BMLVS im administrativen und organisatorischen Bereich.

Das Gemeinsame, die Zusammenarbeit, gegenseitige Hilfe und Verständnis bilden diese, worauf wir ALLE besonders stolz sein dürfen.

45 Jahre harte und solide (Sport–)Arbeit
Es  geht es weniger um die Tatsache der 45 Jahre als das „Wie“ der 45 Jahre.

Um diese Frage zu beantworten muss man das Entgegenkommen und die Hilfe als Maßstab für die eigene Einschätzung zugrunde legen. So dürfen wir durchaus zufrieden sein. Nicht in der Zufriedenheit des Satten, sondern in der Zufriedenheit des Bescheidenen, der jede noch so kleine positive Geste seinem Tun gegenüber als Ansporn und Verpflichtung empfindet.

So fühlen sich die Heeressportler, egal ob die Hundertschaft an „ehrenamtlichen“ Funktionären, oder die Aktiven, angespornt und verpflichtet, verbunden mit einer mehr als erfolgreichen Tätigkeit im Dienste des Sports und des Bundesheeres, allen zu danken, die ihren Beitrag – und sei er noch so klein – beigetragen haben.

Steirischer Urknall & 3–Stufenplan

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  Foto: K. Ahammer
Die 3 Musketiere, Vzlt
Alexander „Jolly“ Lang/Gen
Mag. Edmund Entacher/GenMjr
Mag. Heinrich Winkelmayer
(v.l.n.r.), steuern mit großem
Engagement weiter auf
Erfolgskurs.


Das 45jährige Jubiläum soll nicht zu einer Aufzählung der Plus und Minus mutieren. Im Gegenteil, es geht um beinharte, heeressportliche Tatsachen der letzten 5 Jahre, wie z.B. um

* den Steirischen Urknall 2010 mit der Designierung des neuen Geschäftsführenden Präsidenten, GenMjr Mag. Heinrich Winkelmayer, anlässlich des 43. Ordentl. Verbandstag 2010 am Iselsberg (26 05), seiner folgenden Kooptierung am 29 11 und Wahl am 18 05 2011 beim 44. Ordentl. Verbandstag des ÖHSV in Langenlebarn (18 05 2011).

* Langs 3–Stufenplan zum 4. Generalsekretär des ÖHSV, gestartet mit seiner Einsetzung als Sekretär am 31 10 2008, Beförderung Nr. 1 am 05 03 2009 zum stv. Generalsekretär und Beförderung Nr. 2 am 15 03 2010 zum Generalsekretär.

Damit war die dzt. ÖHSV–Troika, an der Spitze Gen Mag. Edmund Entacher, komplett, die in freiwillig übernommenen Funktionen für das Funktionieren des Heeressports verantwortlich zeichnet.

Mit 3 H auf Erfolgskurs
Verantwortlich zeichnet nicht als Herrscher, sonder als Diener (Matthäus, Kapitel 20, Vers 24–28) unserer Aktiven und Mitglieder und haben als diese zu führen. Zu führen mit „Hirn, Herz und Humor. Nur wenn ein Faktor dieser drei H einmal verloren geht, so bist Du verloren“, schrieb uns der 1. Präsident des HSLV Steiermark, Divr Hubert Albrecht (†), ins (Funktionärs–)Stammbuch. W

* Hirn = Gen Mag. Entacher: Er versprüht Motivation und hat seit seiner Wahl zum Präsidenten die gesamte ÖHSV-Family zwangsläufig mitgerissen. Das ist eine Fähigkeit, die leider nur wenige besitzen.
* Herz = GenMjr Mag. Winkelmayer: Seit seiner Wahl weht ein frischer Wind durch die (ÖHSV–)Gassen. Kein Sturm, sondern ein gesunder, belebender Wind in Richtung Fortsetzung der heeressportlichen Erfolgsstory, verbunden mit straffer Verbandsführung in allen Belangen.
* Humor = Vzlt Lang: Ein wahrer Connaisseur des Heeressports bis in kleinste Detail. „Jolly“  kann man kein „u“ für ein „o“ verkaufen und selbst die Konkurrenz und Neidgenossenschaft attestiert ihm Anerkennung + reichliche (ÖHSV–)Erfahrung, gespickt mit trockenem Humor.

Die drei H des ÖHSV haben im Handumdrehen Impulse gesetzt, die sich intern wie extern positiv auf das Wirken und Image des ÖHSV auswirken und zur Anerkennung der Notwendigkeit und Leistungen des Bundesheeres wesentlich beitragen. Ebenso ist für sie das Thema „Vollmitgliedschaft in der BSO“  noch nicht ganz vom Tisch.

Keine leichte Aufgabe …

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Foto: MilKdo NÖ      
 

… in den dzt. stürmischen Zeiten, die sie – und die hunderten Funktionäre in den HSLV/HSV – mit Bravour und eisernen Nerven zu bewältigen haben. Und das alles „ehrenamtlich“ wohlgemerkt! Denn ein Verzicht  auf die ehrenamtliche Funktionärstätigkeit ist unvorstellbar. Ja, es käme einer Katastrophe gleich. Sie ist seit 45 Jahre das wesentlichste Fundament des ÖHSV und seines Erfolges in sportlicher, wie administrativer/organisatorischer Hinsicht. Darüber gibt es keinen Zweifel, auch wenn sie meist unbedankt arbeiten! Steckt doch hinter jedem erfolgreichen Sportler ein erfolgreicher Funktionär. Ein Funktionär, der den Aktiven den Weg zum Erfolg ebnet und durch sein persönliches Engagement einen geregelt funktionierenden Sport–  und Vereinsbetrieb gewährleistet. Dies alles verlangt mehr Eigeninitiative im Zusammenhang mit der Abarbeitung der budgetären Sparvorgaben. Und da musste und wird auch der ÖHSV einen Beitrag leisten haben, denn die Bestimmungen des Fördererlasses werden aufgrund knapper werdender Ressourcen restriktiver auszulegen sein. D.h.: Dass das normale Vereinsleben durch Eigenleistungen zu bestreiten ist und die Unterstützung durch das BMLVS nur für nationale und internationale  HSV–Veranstaltungen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbe dieser udgl. in Anspruch genommen werden können! So kam es, bereits vorausschauend, 2005 zum Storno der bis dato 5–jährigen Unterstützung des Internat. Kärnten IRONMAN  Austria an der „Rose am Wörthersee“.

(Schützen–)Sturm im Wasserglas oder mehr?
Nicht nur die Triathleten, auch die Schützen bekommen ihr Schmalz ab!

Nach mehreren Vorfällen bei HSV–Schießen wird durch die Rechtsabteilung des BMLVS zum Jahreswechsel 2009/2010 festgehalten, dass Schießen mit Waffen, die Kriegsmaterial im Sinne des Waffengesetz (WaffG) 1996 sind (festgelegt in der Kriegsmaterialverordnung gemäß BGBl. Nr. 624, vom 22 11 1997) kategorisch abzulehnen sind, da die Überlassung von Kriegsmaterial an eine Person, die zu deren Besitz nicht befugt ist, eine gerichtlich strafbare Handlung nach § 50 des WaffG 1996 darstellt.

Da gehen die Wogen hoch. Viele HSV zittern um finanzielle Einbußen und nach langen Verhandlungen/Gesprächen mit dem BMLVS gibt´s doch einen Hoffnungsschimmer am Schützenhimmel: HSV können mit Militärwaffen ein Schießen im Rahmen der mil. ÖA mit einem Verband/Einheit des ÖBH durchführen, wobei die Organisation/Durchführung der Schießveranstaltung ausschließlich durch das ÖBH möglich sind.

Kein Grund zum lauten Jubel. Aber immerhin ein Teilerfolg der Argumentation und Verhandlungsgeschick der Geschäftsführung des ÖHSV. 

Conclusio
Es  ist unerlässlich, den wehrpolitischen Auftrag des ÖHSV mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu forcieren. Voraussetzung dafür ist u.a. von den HSLV/HSV Präzision und Disziplin in der Verbandsverwaltung. D.h.: Der Stellenwert des ÖHSV in wehrpolitischer Hinsicht und als Gesprächsplattform für sportlich Gleichgesinnte hinsichtlich der Landesverteidigung darf nicht unterschätzt werden. Sind doch viele rot–weiß–rote Spitzensportler, die auch Sportgeschichte schrieben, Vorbilder für unsere Jugend.

Nachwuchsförderung hat eingeschlagen!

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Fotos: ÖHSV-Archiv (2)  

Schon seit Jahrzehnten legt der ÖHSV größten Wert auf eine gezielte Jugend– und  Nachwuchsförderung, mit dem Resümee: Sie hat voll eingeschlagen! Eingeschlagen durch die gezielte – auch finanzielle –Jugendförderung über die ÖHSV–Bundesfachwarte (BFW), sowie Heeressport–Landesverbände (HSLV),  in den letzten Jahren. Diese beweisen die Ergebnissen/Leistungen der jungen HSV–Sportler u.a.  im Tanzsport, Enduro Motocross, Zillenfahren, Snooker & English Billards, OL, Jiu–Jitsu,

Na, da ist das Urteil wohl klar:

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Die letzten 5 Jahre waren stürmisch, dennoch ein Schritt     in die richtige Richtung, und auch das „Kinder & Jugendförderungsprogramm des ÖHSV erntet langsam, aber sicher seine Früchte!“

Ein schöneres Kompliment gibt´s ja gar nicht im Sport!

Die 5–Jahres–Schlagzeilen …
… kurz gefasst:                   
► 2008 gewinnt in Gaishorn/Stmk, das HSV–Duo Klaudia Meisterhofer (HSV Pinkafeld)/ Anneliese Autherit (HSV Kaisersteinbruch) mit dem österreichischen Team Staffel–Bronze bei der Elite–EM im Wintertriathlon.
► Am 29 05 2008 übernahm Gen Mag. Entacher das ÖHSV–Kommando beim 41. Ordentlichen Verbandstag in Eisenstadt.
► Am 18 07 2008 warf Generalsekretär, Oberst Herbert Wechselberger, nach 3jähriger Amtszeit überraschend das Handtuch.

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Foto: HBF/Pusch

 

► Nach dem Wechselberger–Rücktritt sorgte bis 30 09 2008 Sekretär Bea Marcus Belosnig für den administrativen Sekretariatsbetrieb.
► Mit 31 10 2008 begann Vize Langs 3–Stufenkarriere (siehe oben) bis zur Bestellung zum Generalsekretär IV. des ÖHSV, am 15 03 2010.
► Mit der 250. Ausgabe (Heft 3/2008) wurde die offizielle Verbandszeitschrift HEERESSPORT zu Grabe getragen!
► Am 29 11 2008 veranstaltet der HSV Zwölfaxing in der Arena Nova von Wr. Neustadt die größte Tanz–WM aller Zeiten in der Lateinischen Formation.
► In der Zeit vom 08 12 – 21 12 2008 findet im Hochfilzner Biathlon–Mekka neuerliche ein Biathlon–Weltcup–Doppel – wie schon 2006 –; diesmal als Ersatz für Pokljuka/SLO, statt.
► Die Sportstadt Tulln kürt den Initiator des Pilotprojekt „Athletik–Akademie“ an der SHS Tulln, FOI i.R. Leopold Höller (BFW Kraftsport im ÖHSV), zum „Sportler des Jahres 2008“.
► 2009 erlebt die von Webmaster Dr. Mag. Alfred J.P. Wolfgruber erstellte ÖHSV–Homepage eine gelungene Relaunch.
► In Lissabon erobert Alexander Gallauner (HSV Großmittel/Sektion Jiu–Jitsu) Ende Jänner/Anfang Februar 2009, bei den European Open Jiu–Jitsu Championships EM–Bronze in der Kategorie Brazilian.
► Lisa Perterer (HSV Triathlon Kärnten) gewinnt in Gaishorn/Stmk, am 14 02 2009, mit Bronze im Wintertriathlon, ihre erste WM–Medaille.
► Bei der Junioren–WM im Wintertriathlon, am 15 02 2009, verfallen die HSV–Athleten des HSV Triathlon Kärnten in einen wahren Medaillenrausch. In der Age–Grouper gab´s:
3 x Gold (Uli Striedinger/W 45, Robert Rasinger/M 25, und Vzlt Curt Maier/M 65) + 1 x Silber (Harald Nimmervoll/M 25). Und bei der Junioren–Staffel ging´s mit jeweils 2 x Silber durch das Damen–Duo Lisa Perterer/Alina Hambrusch (Junioren/Staffel weiblich) und Michael Kovalick (Junioren–Staffel männlich) lustig weiter.

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  Foto: H. Kopainigg

►Gfr Dominik Landertinger (HSV Hochfilzen) siegt bei der Biathlon–WM in Pyeong Chang/Südkorea,  am 21 02 2009, im Massenstart und stürzt mit dem sensationellen WM–Gold den 87–fachen WC–Sieger, Ole Einar Björndalen (NOR) unsanft vom Thron.
► Schon einen Tag darauf (22 02) gewinnt das HSV–Duo Zgf Simon Eder (HSV Saalfelden) und Gfr Dominik Landertinger (HSV Hochfilzen), WM–Silber im Biathlon–Staffelbewerb mit Chr. Sumann und D. Mesotitsch.
► Bei den „World Masters Ski Orienteering 2009“ auf der Salzburger Postalm, gewinnt Vzlt Curt Maier (HSV Triathlon Kärnten) mit WM–Gold seine 5. WM–Medaille.
► Bei den European Open Jiu–Jitsu Championship 2010, in Lissabon (28 01 – 31 01 2010), gewinnt Alexander Gallauner (HSV Großmittel) Silber.
► Brüssel/BEL wird am 20 02 2010 zum Medaillenhafen für die jungen Jiu–Jitsu-Kämpfer des HSV Großmittel bei den Internat. Belgischen Einzelmeisterschaften. Sie erobern bei den Kindern und Jugendlichen im Brazilian Jiu–Jitsu je 2 x Gold, Silber und Bronze.

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Foto: HBF/Tatic
Von der Geschäfts-
führung Wechsel in
die Pension: Bgdr
Ewald Angetter.


 

► Für 3 Weltrekorde in 7 Tagen (19 – 25 04 2010), in Long Island auf den Bahamas, schraubt „Flying Fish“, Captain Herbert Nitsch vom HSV Wien, sein WR–Konto auf 31, mit 116 und 120 Meter in der Freitaucher–Disziplin „Free Immersion“, bzw. 124 Meter im „Constant Weight“.
► Im Zuge des 43. Ordentlichen Verbandstag 2010 in Lienz, wird GenMjr Mag. Heinrich Winkelmayer als designierten (Angetter–)Nachfolger des ÖHSV, vorgestellt.
► Bei der WM im Modernen Fünfkampf in Moskau (08 09 – 11 09 2011), landet der Wr. Neustädter HSV–Athlet, Zgf Thomas Daniel, mit 5.808 Pkt. auf Rang 8. Damit ist er ein heißes Eisen für ein Olympiaticket 2012 in London. 
► Mit 29 11 2010 endet die 12jährige Funktionsperiode von Bgdr Ewald Angetter als Geschäftsführender Präsident und GenMjr Mag. Winkelmayer übernimmt dessen Agenden mit großem persönlichem Engagement trotz dienstlicher (Über–) Belastung.
► Mit Dezember 2010 endet die 42jährige Ära der ÖHSV–Sportlerehrungen an der LVAk in der Wiener Stift–Kaserne.
► Ab 2011 ist die ÖHSV–Homepage mit vollkommen neu gestaltetem, modernem Design im Netz. Dafür verantwortlich in erster Linie der junge, dynamische Webmaster Michael Lang.
► Am 21 01 2011 wurden die Durchführungsbestimmungen des BMLVS zur Förderung des Heeressports wiederverlautbart.
► Beim 44. Ordentlichen Verbandstag 2011 des ÖHSV (18 05 – 19 05) wird  ein modernes, neues Logo und Erscheinungsbild des ÖHSV – Verwendung durch den Verband sowie der HSLV – vorgeschlagen und  beschlossen.
► Bei den Süddeutschen Brazilian Jiu–Jitsu– Meisterschaften in Augsburg (05 06 – 05 06 2011) erobern die HSV–Mattenkämpfer aus Großmittel 2 x Gold, 5 x Silber und 1 x Bronze. Dazu wird Buta Sarah aufgrund ihrer Technik von den Kampfrichtern mit dem Technikpreis ausgezeichnet.
► Zur Jahresmitte 2010 beschließt der Verbandsvorstand des ÖHSV, ergänzend zur 1987 festgelegten „Wahl der SportlerIn des Jahres“ die „Wahl des JugendspotlerIn des Jahres“ und diese gewinnt die Grazerin  Nina Waldner (Moderner Fünfkampf).

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Foto: Vzlt R. Schuh
Für „Kerschi“ war die Rio–Reise zwei
CISM–Medaillen wert!
 
 

► Bei den Militär–Weltspielen des CISM 2011, in Rio de Janeiro, 16 07 – 24 07 2011, holt  der Pinkafelder HSV–OL–Star, Zgf Gernot „Kerschi“ Kerschbaumer, zum Medaillen–Doppelschlag aus. Gewinnt CISM–Gold  im OL auf der Langdistanz (20 07 2011) und einen Tag zuvor Silber über die Kurzdistanz.
► Am 08 10 2011 war es soweit: Die Sektion Schießen des HSV Hainburg konnte nach einjähriger Bauzeit die 200–m–Schießbahn für Langwaffen eröffnen.
► Vom 12 12 – 18 12 2011 veranstaltet der HSV Hochfilzen mit großem medialen Erfolg das „dritte Biathlon–Doppel“. Diesmal als Ersatz für Annecy – Le Grand Bornand/Frankreich.
► Zgf Gernot Kerschbaumer wird aufgrund seiner sensationellen OL–Erfolge in Rio zum „Soldier of the Year“ gewählt und mit dem „Military Sports Award“, im  Heeresgeschichtlichen Museum, ausgezeichnet (14 12 2011).
► Am 24 02 2012 feierten die Klosterneuburger HSV–Zillenfahrer im Rahmen der 5. Generalversammlung, im Vereinslokal GH Engelmaier–Wörfel, ihr „30jähriges Bestandsjubiläum“ und fieberten schon dem diesjährigen (Neujahrs–)Treffen mit ihrer „Zilli“, am 28 04, anlässlich der Saisoneröffnung 2012, entgegen.  
► Salzburg–Premiere: Am 27 02 2012 wählte der Verbandsvorstand erstmals zu dem SportlerIn des Jahres, sowie Funktionär des Jahres, auch den „Trainer des Jahres des ÖHSV“. Premieregewinner wurde OL–Trainer  und Kdt HLSZ 11 in Seebenstein, Vzlt Richard Schuh (HSV Pinkafeld).

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  Foto: ZVG/ÖFMF
Zgf Daniel hat´s
geschafft: Die
5-Kampfsensation
von London!  

► Zgf Thomas Daniel (HSV Wr. Neustadt) hat seit 22 04, mit Rang 8 im 4. WC–Bewerb in Rostov/RUS,  das Olympiaticket für die XXX. Olympischen Sommerspiele 2012, in London (27 07 – 12 08), aufgrund der UIPM-Rangliste mit Platz 3 von 12 zu vergebenden Plätzen, in der Modernen Fünfkampf–Tasche.

► Zgf Thomas Daniel (HSV Wr. Neustadt) sorgte am vorletzten Tag der XXX. Olympischen Sommerspielen in London (11 08) für die Londoner (Fünfkampf–) Sensation schlecht hin.   
10 Stunden hatte Tom Daniel – und 35 Mitbewerber – um olympisches Edelmetall gekämpft: In der Schlussabrechnung fehlten ihm NUR (!) 20 Sekunden auf Edelmetall und statt diesem kehrte er mit einem olympischen Diplom für seinen
6. Platz zurück nach Wr. Neustadt.

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Fotos: OK Biathlon
Hochfilzen (2)

Jubelstimmung in
Meran …

 

► In Meran (02 09) wurden beim diesjährigen IBU-Kongress die Weltmeisterschaften im Biathlon 2017 zum 4. Mal nach 1978, 1998 und  2005, an Hochfilzen vergeben. Ein 100 %iges Highlight im 50jährigen Jubiläumsjahr des ÖHSV, ist doch der HSV Hochfilzen mit seinem bewährten WM– und WC–Team (mit  Unterstützung des Bundesheeres) Veranstalter der WM 2017 der Loipenjäger.

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  … und HSV-Loipenjäger,
Zgf Dominik
Landertinger, zählt in
Hochfilzen zum engsten
Favoritenkreis.
                          

► Nach Zgf Daniel sorgt der 19jährige Sebastian Reder (HSV Großmittel), in Sofia bei der EM der Altersklasse im Modernen Fünfkampf, für die nächste (Fünfkampf–) Sensation mit EM–Bronze unter 50 Teilnehmern aus 18 Nationen. Eigentlich war´s ja nur ein 4–Kampf, denn in seiner Altersklasse entfällt das Reiten! 

► Der 27jährige HSV-Athlet Zgf Thomas Daniel wurde im Heeresgeschichtlichen Museum mit dem „Military Sports Award“, als Sportler des Jahres 2012, aufgrund seines sensationellen 6. Platz bei den olympischen Sommerspielen in        
London, im Modernen Fünfkampf, ausgezeichnet (20 11 2012).      

► Jubiläumsabschluss mit dem E.ON IBU Weltcup Biathlon in Hochfilzen (07 12 – 09 12 2012). Und dazu macht der „Biathlon–Tross“ heuer bereits zum 19. Mal Station in der WM–Gemeinde Hochfilzen.

       

Anmerkung:
Die o.a. 5–Jahres–Chronologie erhebt keinerlei Anspruch auf 100 %ige Vollständigkeit!

2/2012

 

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