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EPILOG zu Genese des ÖHSV

Das nunmehr über 40jährige Wirken/Tätigkeit des ÖHSV lässt sich dzt. in 17 Entwicklungsphasen unterteilen.


Phase 1 wurde 1956 mit der Gründung des HSV Tirol und weiterer HSV eingeleitet und gipfelt in der Gründung des ÖHSV am 16. Oktober 1967 in Wien.


Phase 2
waren die Jahre 1968 – 1973. Geprägt vom Ausbau und Neugründung von HSV sowie innerer Konsolidierung und Festigung des Heeressports im Bundesheer.


Phase 3 umfasst den Zeitraum 1974 – 1976 mit der Aufnahme des ÖHSV als „außerordentliches Mitglied“ in der Österreichischen Bundes-Sportorganisation (BSO) und war gekennzeichnet von der ersten verbandsinternen Organisationskorrektur mit dem Ziel einer verstärkten Jugend- und Nachwuchsförderung.


Phase 4 (1977 – 1981) war geprägt vom Beginn der Mitarbeit in der AGM Langlauf des BMUK und der ARGE Leibeserziehung in den Berufsschulen, sowie Ausbau der Mitarbeit in der BSO und Trainerausbildung.


Phase 5 sind die Jahre 1982 – 1990 mit schwerpunktmäßiger Fortsetzung der Errichtung von HSV-eigenen Sportanlagen-/stätten auf militärischen Liegenschaften.


Phase 6 umfasst den Zeitraum 1991 – 1992 mit der Neuorganisation des ÖHSV unter administrativer und verstärkter Einbindung der Heeressport-Landesverbände (HSLV) als erster Ansprechpartner auf Ebene der Militärkommanden sowie auf Landesebene in den jeweiligen Landes-Sportorganisationen (LSO).


Phase 7 (1993 – 1997) war geprägt vom Inkrafttreten der NEUORGANISATION des ÖHSV, angepasst an die Heeresgliederung NEU. Der Neufassung der Förderungsrichtlinien des BMLV für Zwecke des ÖHSV/HSLV/HSV mit ministerieller Anerkennung des ÖHSV, der als Dachverband aller HSLV sowie deren Mitgliedsvereine, seine Aktivitäten als „Sportverband des österreichischen Bundesheeres“ ausrichtet und dem Bundesheer auf Antrag als Veranstaltungsorganisation in personeller und materieller Hinsicht für nationale und internationale Sportwettkämpfe des Bundesheeres im Inland, unentgeltlich zur Verfügung steht.


Phase 8 begann de facto mit der Einbindung des ÖHSV in das Sportkonzept SPORT im HEER (SiH) im Jahre 1998. Der aktiven Integration in des JAHR des SPORTS im Österreichischen Bundesheer (März 1999 – März 2000) und gipfelte in der seit 26. April 2000 gültigen Neufassung der Durchführungsbestimmungen zur Förderung des ÖHSV (DBÖHSV) aufgrund der Strukturanpassung der Heeresgliederung 1992.


Phase 9 wurde eingeleitet am 1. September 2000 mit dem Einstieg des ÖHSV ins Internet mit eigener Homepage als bedeutende und informative Kommunikationsschiene für uns und alle Interessierten am Heeressportgeschehen.


Phase 10 begann mit der Neugestaltung der Verbandszeitschrift HEERESSPORT (ab Heft 1/2002), hatte ihre weiteren Höhepunkte durch die Einsetzung von Zgf Michael Wenzel als neuem Mister „Mastermind des ÖHSV“ am 4. Juli 2002 in Bregenz.


Phase 11 war geprägt durch die Auflösung des Referates SPORT im HEER im BMLV per 30. November 2002 durch Bundesminister Herbert Scheibner.
Die Folge: Dem ÖHSV und seinen Mitgliedsvereinen (HSLV/HSV) ist der ministerielle Ansprechpartner mit einem Reformstrich des BMLV abhanden gekommen.


Phase 12 war zugleich der Start in ein Zeitalter leichten (!) Optimismus – mit einem „kleinen (!)“
Hoffnungsschimmer am ÖHSV-Horizont – durch die Wahl des ChGStb Gen Mag. Roland Ertl zum 7. Präsidenten des ÖHSV beim 36. ordentlichen Verbandstag 2003 in Schwarz (5. 6.).

 

Phase 13 startete mit einem administrativen Zwischentief durch das Ausscheiden von Michael Wenzel per Jahresende 2004. Wurde aber durch die Inthronisation von Oberst Herbert Wechselberger als Generalsekretär Nr. 3, am 15. 6. 2005 in Mautern, im Zuge des 38. ordentlichen Verbandstages 2005, wieder abgefangen.

 

Phase 14 war neuerlich geprägt von einem Zwischentief nach dem überraschenden Rücktritt von Oberst Wechselberger (18. 7. 2008) als Generalsekretär und dem vorläufigen AUS der Zeitschrift HEERESSPORT mit der 250. Ausgabe im Oktober 2008.

 

Phase 15 wurde mit dem Eisenstädter Präsidentenwechsel beim 39. ordentlichen Verbandstag 2008 (29. 5.), von Gen i.R. Mag. Ertl zum ChGStb Gen Mag. Edmund Entacher, eingeläutet und zeigte bald positive Wirkung auf den gesamten Heeressport innerhalb des Bundesheeres.

 

Phase 16 Seit Mitte 2008 beherrschen sportliche Klangwolken den blauen ÖHSV-Himmel durch das sportlich, musische Quartett mit Gen Mag. Entacher als Spiritus Rector, den beiden Geigenvirtuosen Bgdr Rudolf Striedinger (Ltr GStb im BMLV) und „Sportdirektor“ Oberst Bruno Gebauer, sowie dem (Administrations-)Zauberer Vzlt Alexander „Jolly“ Lang (ab 31. 10. 2008 Sekretär und mit 5. 3. 2009 stv. Generalsekretär des ÖHSV). Sie konzertieren heeressportliche Walzerträume!

 

Phase 17 startete am 1. März 2009 mit der Relaunch der Homepage des ÖHSV (www.heeressport.at), sowie der lfd. fachkundigen Betreuung dieser durch Webmaster/Design und Gestalter, Mjr a.D. Dr. Mag. phil. Alfred J.P. Wolfgruber, als Schwerpunkt in der über 40jährigen ÖHSV-Geschichte festgeschrieben.


(Stand Oktober 2009)

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