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Wesentlichstes Fundament des ÖHSV:

Unsere ehrenamtlichen Funktionäre!

Text: RegRat Kurt AHAMMER


Hinter jedem erfolgreichen Sportler steht ein erfolgreicher Funktionär! Und sie sind es ohne wenn und aber, die einen geregelten und funktionierenden Sport– und Vereinsbetrieb
gewährleisten. Schließlich kann Sport nur das werden, was die Menschen aus ihm zu machen verstehen! Die Verwaltungsgefahr – das Beharrungsvermögen der Funktionäre, die primäre Vorsorge für
die eigene Stellung, das Streben nach Erweiterung der Befugnisse bis zur Selbstherrlichkeit – lauern selbstverständlich auch in der Sportverwaltung des Heeressports.


Funktionieren hängt also mit Funktionär nicht nur sprachlich mittelbar zusammen und im
ÖHSV – vom General bis zum „kleinen“ Sektionsleiter und seinen Mitstreitern in den
Sektionen der HSV – sind es von Beginn an die „Heinzelmänner“ im Hintergrund, die in
freiwillig übernommenen Funktionen für das Funktionieren des Heeressports verantwortlich
zeichnen. Verantwortlich zeichnen nicht als Herrscher, sonder als Diener (Matthäus, Kapitel 20,
Vers 24–28) unserer Aktiven und Mitglieder und haben als diese zu führen. Zu führen mit
Hirn, Herz und Humor. Nur wenn ein Faktor dieser drei H einmal verloren geht, so bist Du
verloren“, schrieb uns der 1. Präsident des HSLV Steiermark, Divr Hubert Albrecht (†), ins
(Funktionärs–)Stammbuch.


Logo: Ein Verzicht auf die ehrenamtliche Tätigkeit der Funktionäre ist unvorstellbar. Ja, es
käme einer Katastrophe gleich. Sie sind das wesentlichste Fundament des ÖHSV und seines
Erfolges in sportlicher, wie administrativer/organisatorischer Hinsicht. Darüber gibt es keinen
Zweifel, auch wenn sie meist unbedankt arbeiten!


Von der Verbandsführung zu den Vollstreckern
Von der Verbandsführung kommen die Instruktionen/Vorgaben. Umgesetzt werden sie mit
großem persönlichen Engagement und Einsatz unserer Heinzelmännern an vorderster Front in
den Sektionen der HSV; den „Vollstreckern“ der Instruktionen/Vorgaben. Das gehört einmal
klar ausgesprochen und so ist´s als positives Zeichen zu werten, dass sich die
Verbandsführung an die Fahne geheftet hat, sich wieder vor Ort mit den großen und kleinen
Sorgen auseinander zusetzen.


Dass hatten wir schon mal. Dann kam Sand ins Getriebe. Der ist nun weggeblasen, denn nur
so ist die fast 1.700 Personen umfassende, „ehrenamtliche“ Funktionärscrew des Heeressports
als Familie (!) & Partner ansprechbar.


Auf dem richtigen Weg mit neuem Power
Die Inthronisierung von Vzlt Alexander „Jolly“ Lang als Sekretär des ÖHSV (31. 10. 2008)
und in Folge als stv. Generalsekretär (5. 3. 2009), war das Startsignal in eine neue Ära mit
einem kräftigen Schuss Motivation des gesamten Heeressports. Haben doch schon die ersten
Monate seines Wirkens neuen Schwung und Power bewirkt. Hat sozusagen als
„Generalmanager“ im Handumdrehen Impulse gesetzt, die sich intern wie extern positiv auf
das Wirken und Image des ÖHSV auswirken und zur Anerkennung der Notwendigkeit und
Leistungen des Bundesheeres wesentlich beitragen.


Vorsicht: Er hat noch lange nicht …
… sein (Manager–)Pulver verschossen! Im Gegenteil: An ihm werden sich die Trickser in den
HSLV/HSV noch die Zähne ausbeißen.
Als jahrzehntelanger Kenner der ÖHSV–Szenarien und Sport im Bundesheer forciert er das
Gespräch mit sportlich Gleichgesinnter an der (Heeressport–)Basis. Und dies hat sich zuletzt
positiv ausgewirkt. Ausgewirkt in der Tatsache, dass
► dem Frust und Stillstand Einhalt geboten wurde.
► der heeressportliche Pessimismus dem Optimismus Platz machen musste!
► Jahreshauptversammlungen und Veranstaltungen vom Verbandspräsidium nicht nur zur
Kenntnis genommen, sondern auch besucht werden. Damit konnten/können die kleinsten bis
zu den größten Problemen vor Ort abgeklärt, bzw. von der Verbandsführung im Sinne der
HSLV/HSV und deren Sektionen, meist gelöst werden.


Conclusio: Hier ist man am richtigen Weg zurückgekehrt. Zurückgekehrt nach dem Motto:
Gemeinsam ans Ziel – geschlossen zum Erfolg!


Natürlich bringt diese nicht immer den erhofften Erfolg. Manchmal auch Enttäuschung und
Betroffenheit. Aber dann gibt es ein Morgen – und das ist die Zukunft. Denn für den ÖHSV
zu arbeiten, für seine Mitglieder Sorge zu tragen, ist die Aufgabe der vielgelästerten
Funktionäre. Und vergessen wir dabei nicht: Sie sind die Wegbereiter des Erfolges!


Freiwilligkeit verpflichtet

Dazu stellte schon 1978 unser damaliger Verbandspräsident, Bgdr Rudolf Striedinger, fest:
„Wir haben unsere Funktion im ÖHSV freiwillig übernommen. Die Freiwilligkeit verpflichtet
uns zusätzlich, jeder auf seinem Platz, gute und gewissenhafte Arbeit zu leisten. Denn wenn
wir diese feste Absicht nicht haben, sind wir fehl am Platz und rechtfertigen nicht das
Vertrauen unserer Mitglieder. So hat auch der ÖHSV und seine Exponenten u.a. die Aufgabe,
den HSLV/HSV bei der Gestaltung des Vereinsbetriebes fachliche Hilfestellung zu leisten“.
Diese erfolgt täglich in unzähligen Telefonaten, regem Schriftverkehr und hat auch in den 5
Funktionärs– und Presseschulungen, sowie des 1. ÖHSV–Funktionärsseminar 1999 in
Reichenau a.d. Rax, ihren Niederschlag gefunden. Ebenso die Diskussionen und Gespräche
bei den jährlichen Verbandstagen des ÖHSV mit den Delegierten der HSLV + Teilnehmern
der HSV.


Die reibungslose Kommunikation, das Gespräch vor Ort, per e–mail, am Postweg oder am
Telefon, darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden.


Warum? Es wäre grundfalsch, nur zu trachten, gute Sportler im Verein zu haben, denn ohne
gute und kompetente Führung nützt auch der beste Sportler nichts!


Der Garantieschein dazu ist:
1. Verbandspräsident Generalstabschef Gen Mag. Edmund Entacher.
2. Verbandspräsidium, Verbandsvorstand und die Bundesfachwarte (BFW) des ÖHSV.
3. Vzlt Alexander Lang, der mit großem Optimismus, Elan und Begeisterung auf dem
ÖHSV–Luxusliner das (Administrations–)Ruder in einer für den ÖHSV schwierigen
Situation als Troubleshooter fest in die Hand genommen und wie sich herausstellte,
als starkes, ja fast unüberwindliche Bollwerk für den ÖHSV–Präsidenten entpuppte,
und last, but not least,
4. „Sportdirektor“ Oberst Bruno Gebauer (BMLV/GStb) als Förderer und nicht
Verhinderer des Heeressports am ministeriellen Schaltpult des Sports.


Die Auswahl stimmt!
Der ÖHSV kann mit Fug und Recht behaupten, „dass die Auswahl im Heeressport stimmt!“
Schließlich wurde/wird die Aufgabe des Funktionärs in seinen Reihen nie unter ihrem Wert
gehandelt. Hat man doch ihre Bedeutung von Anfang an erkannt und dieser Rechnung
getragen. U.a. mit der Schaffung der ÖHSV–Verdienstmedaille (20. 6. 1990) in Gold für
15jährige Funktionärstätigkeit, Silber (10 Jahre) und Bronze (5 Jahre), sowie der jährlichen
Kür des ÖHSV–Funktionär des Jahres seit 2004.


Resümee

Eine viel lockerere, lässigere, offenere Art, mit den Problemen umzugehen, ist vorteilhaft.
Out ist der sonst übliche Reflex: einigeln, zusperren, abwehren. Denn „Probleme müsse man
kondensieren (verdichten), wenn man sie lösen will; erst der Extrakt ist überschaubar“ (©
Henry Kissinger mit der Weisheit eines alten Politikers). – Vor dieser Herausforderung steht der
ÖHSV seit seinem Bestehen und wird sie auch in Zukunft gemeinsam meistern.

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