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Gen i.R. Dr. Friedrich HÖTZL,

am Karriereweg vom

Eisenstädter Kraftfahroffizier zum Sektionsleiter, sowie vom Kassier zum Präsidenten des ÖHSV?


„Was bleibt ma denn übrig – ich mach´s“. Ja, so einfach war das noch in den 70er Jahren, einen namhaften, engagierten, ehrenamtlichen ÖHSV–Funktion im Bundesheer zu finden.
Rekordverdächtige 32 Jahre, 5 Monate und 30 Tage opferte Dr. Friedrich Hötzl, mit fester Hand und klarem Blick für das Wesentliche dem österreichischen Heeressport.
Zu seiner ÖHSV–Karriere paßt haargenau der Spruch: Im Osten geht die Sonne auf, im Westen geht sie unter! In Wien hat´s begonnen, in Tirol geendet.

 

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  Fotos: HBF (5)


Am 14.12.1970 bestieg der junge, dynamisch, sportliche Hauptmann des Intendanzdienstes und stv. Leiter der Budgetabteilung im BMLV, im Haus des Sports, in der Wiener Prinz Eugenstraße 12, den ÖHSV–Luxusliner, nicht wissend, dass er erst nach 32 ½ Jahren wieder an Land gehen kann.

Gen i.R. Dr. Friedrich Hötzl war 28 ½ Jahre für die Finanzen des ÖHSV verantwortlich; davon 7 Jahre alleiniger Budgetchef! Und all die Jahre hatten die strengen Rechnungsprüfer nie ein Haar in der Gebarungssuppe gefunden. Ihr Resümee lautete unisono: Alles roger!

Ohne Übertreibung: Dr. Hötzl war ein einmaliger Glücksfall, den wir dem damaligen Geschf. Präsidenten, MinRat Dr. Oskar Zlamala (†), zu verdanken  haben. Sozusagen ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. 


Mit Herz und Weitblick

Sein Seine Feuertaufe erlebte er 2 Jahre später in Eisenstadt beim Internat. Sportfest „5 Jahre ÖHSV“ (23 05 – 28 05 1972) gleich in Doppelfunktion: Finanzchef und Leiter des Kfz–Pools. Und bei den „1. Winterspielen des ÖHSV“ in Villach (12 02 – 15 02 1975), sowie  beim Internat. Sportfest „10 Jahre ÖHSV“, in Wr. Neustadt (17 07 – 24 07 1977), sorgte er mit Bravour für klare Finanzverhältnisse! Denn sein exzellentes Fachwissen war Garant für eine solide Finanzgebarung des Heeressports.

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Immer auf Draht im
unermüdlichen Bemühen
um eine Lösung, auch als
Pensionist.


 

So ist´s nicht verwunderlich, dass er auch noch in den Jahren seiner Präsidentschaft die finanziellen Belange des ÖHSV, mit Blick auf die heeressportliche Vergangenheit und nie die menschliche Komponente vernachlässigend, verfolgte.


Ehrgeiz und Perfektionismus

Ob´s mit seinem Sternzeichen Waage zu tun hat, können wir als Nicht–Astrologen leider nicht beantworten.

Unsere Antwort auf eine nicht gestellte Frage: „Als begeisterter Surfer hat Gen Dr. Hötzl den ÖHSV auf der stürmischen (Sport–)See immer auf Erfolgskurs gesteuert“.

Nicht nur auf dem Surfbrett war er immer zielstrebig unterwegs. Auch mit den „Bretteln die für ihn die Welt bedeuten“ setzt er noch heute auf steilen Hängen, elegant seine Spuren in den Schnee. Trotzdem erinnert er sich nur ungern an seinen Skiurlaub im Februar 1999 in Galtür, den er dem 1. ÖHSV–Seminar in Reichenau a.d. Rax, vorzog. „Ja, wäre er nur in Reichenau geblieben,“ er hätte sich einen HS–Rettungsflug mit Gattin Monika aus dem Katastrophengebiet, sowie eine Bahnfahrt Wien – Galtür, Wochen später erspart, um sein Auto aus der Hotelgarage zurück nach Wr. Neustadt zu chauffieren.

Mit dem Racket am Centercourt ist er ebenso Klasse. Sein harter Aufschlag, Technik an der Grundlinie und Einsatz am Netz, hat schon viele Gegner verzweifelt. Nur in den ATP–Weltranglisten haben wir seinen Namen in den letzten 30 Jahren nicht gefunden. Ebenso keine Hötzl–Weltcuppunkte!

In Summe: Beim Surfen, Skifahren und Tennis kommen seine Eigenschaften Bescheidenheit, Ehrgeiz und Perfektionismus zum Tragen. Und jede Niederlage ist für ihn eine neue Herausforderung.


Die Radler–Hymne …

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  Brav um die
(Radl–)Wette lächeln
Herr General. Welt-
meister Roland
Königshofer (li)  & Kurti
Ahammer lächeln mit.
Und schon …

… „Ja wir san mit ´m Radl da“, erklang zu seiner 60er–Party im Festsaal der Wiener Maria–Theresien–Kaserne als ihm der 3–facher Radweltmeister Roland Königshofer, das ÖHSV–Präsent mit einem adidas–Sportpaket überreichte. Schwang sich in voller Montur auf den Drahtesel.

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… strampelte er zum Büfett.

 

Strampelte a la Ferry Dusika munter durch den Festsaal zum Büfett und sprach die erlösenden (Party–) Worte: Das Büfett ist eröffnet. Die leisen Zwischentöne „Wu des kann er a“, überhörte er geflissentlich.

Das Radl landete nicht im Keller. Im Gegenteil. Seit Jahren macht er mit seiner Monika die Neustädter Radwege unsicher und tankt fleißig Kondition.


Ein Autofan
mit vielen Facetten
Wer´s noch nicht weiß, Dr. Hötzl ist promovierter Jurist. Spezialisiert auf Rechtsstreitigkeiten in Sachen Verkehrsunfällen und war jahrelang am ÖAMTC–Stützpunkt Wr. Neustadt als Rechtsberater erfolgreich tätig.

Ob ÖAMTC–Mitglied oder nicht, er half immer wenn´s brenzlig wurde und der 60er–Gutschein, seiner engsten Mitarbeiter im Ministerium,  zum Besuch des Genfer Autosalon 2000 war für den Autofan das berühmte Tüpfchen am „i“.

Sein Faible für Autos ist seiner sportlichen Leidenschaft gleichgestellt. Daher war es für ihn mehr als ein persönliches Bedürfnis, die finanziellen Bundesheeranforderungen an den HSV Sparkasse Absam nach dem Absturz eines Heeres–LKW bei Geierlauf 1985 in der Wattener Lizum, in finanzielle Grenzen zu halten. Ebenso 1985 den Zusammenstoß zweier Heeres–VW–Busse in Bad Kleinkirchheim, anlässlich eines Internat. Para–Ski–Bewerbes des HSC Fallschirmspringen Klagenfurt.


Nicht nur Hochs …

… waren seine Begleiter auf der militärischen Karriereleiter. Auch so manchen Tiefschlag musste unser General einstecken. Den wohl schmerzhaftesten, als ihm Bundesminister Herbert Scheibner mit 30. November 2002 als Sektionsleiter nicht mehr benötigte.

Ein harter Schlag, den er da – wie so viele seiner Mitstreiter/Kameraden – zu verdauen hatte. Mit Intuition, Charme und Scharfsinn hat er´s geschafft und mit 63 das Gerichtsjahr am LG Wr. Neustadt absolviert.

Und jetzt?

Gen i.R. Dr. Hötzl, ein Jurist und Spezialist für Verkehrsprobleme mit Herz und Seele, ist seit Oktober 2008 seiner Tätigkeit als Rechtsberater treu geblieben. Waren es früher ÖAMTC– Mitglieder, sind es jetzt die Kunden der Firma Porsche in Wiener Neustadt (und solche die es noch werden wollen) – und die Klienten rennen ihm die Tür ein. Denn wenn er sich einmal in einen Fall verbissen hat, so verfolgt er diesen bis zum bitteren Ende – meist für die Gegner seiner Mandanten.

HEERESSPORT: Was ging mehr unter die Haut, der Verlust der Sektionsleitung im BMLV, oder der Job am ÖAMTC–Stützpunkt Wr. Neustadt?
Wenn man das Glück hat, die militärische Karriereleiter vom einfachen Wehrmann (Feldjäger hieß es noch im Jahr 1958) die höchste militärische Funktion zu erlangen, trifft einen eine Abberufung, insbesondere wenn sie politisch motiviert ist, doch sehr. Das Ausscheiden beim ÖAMTC war sicher ein Problem, welches die Mitglieder getroffen hat, die sich immerhin über 36 Jahre an ein vertrautes Gesicht gewöhnt hatten.

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Tortenanschnitt mit
Kpl Anja Richter nach
Eröffnung der vom
ÖHSV errichteten
Mehrzwecksportanlage
im Kosovo 
  

 

* War das (Sportplatz–)Wunder von Suva Reka Ihr absolutes ÖHSV–Highlight, oder gab´s mehrere?
So sehr mich dieser Besuch im Kosovo berührt hat, darf ich erinnern, dass der Heeressport schon viel frühren Gelegenheit geboten hat, über den eisernen Vorhang zu blicken. Es waren die Sportkontakte insbesondere mit dem ungarischen Militärsportverband, die noch unter viel schwierigen Bedingungen zustande kamen. Bei dieser Gelegenheit sei insbesondere an den Besuch in Budapest mit dem ÖHSV-Präsidenten, dem Generalsekretär und dem Kassier erinnert.

Nicht zu vergessen sei bei dieser Gelegenheit auf die sportlichen Großereignisse in Tirol (Biathlon), in Kärnten (Ironman) und an die vielen international beachtlichen Großereignisse in allen Bundesländern.


* Als Surfer, Skifahrer, Tennisspieler und Radler sind Sie uns ja bereits bekannt.  Gibt´s noch andere sportliche Aktivitäten in Ihrem wohlverdienten Ruhestand? Verraten Sie uns Ihr (Sport–)Geheimnis?
Ich danke für die freundlichen Worte, die über meine sportliche Betätigung gefallen sind, sie waren vor allem sehr schmeichelhaft. Ich übe meine derzeitige Beratungstätigkeit noch immer so intensiv aus, dass mir als Freizeitbeschäftigung nur noch die Kartenkunde (Schnaps–  und Tarockkarten)

3/2012

 

 


Das (Hötzl–)Porträt
Geboren am 9. 10. 1939; Sternzeichen Waage
Wohnhaft in Wiener Neustadt
Familienstand: verheiratet, 1 Tochter
ET: 13.10.1958 zum Feldjägerbataillon 9 in Horn
14. 12. 1970 – 11. 6. 1992 1. Kassier des ÖHSV
01.09. 1974 – 31.01 1987 Leiter PräsB im BMLV
01.02.1987 – 31. 12. 1997 Leiter Gruppe Präsidium im BMLV
11. 6. 1992 – 27. 5. 1999 alleiniger Budgetchef des ÖHSV
4. 6. 1997 – 27. 5. 1999 1. Finanzdirektor des ÖHSV
1. 1. 1998 – 30. 11. 2002 Leiter Sektion I im BMLV
27. 5. 1999 – 5. 6. 2003 Präsident des ÖHSV
5. 6. 2003 Verleihung der Ehrenmitgliedschaft des ÖHSV anlässlich des 36. ordentl. Verbandstages in Schwaz
1. 02. 2003 – dato (ÖHSV–)Pensionist
5. 12. 2003 Verleihung des Ehrenzeichens des ÖHSV





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