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Vzlt i.R. Hans–Jürgen LENERT,

dem Manager mit den stählernen Nerven & Eis–und Stocksportkönig des ÖHSV?


Seit 1969 HSV–Funktionär mit Leib und Seele, gilt heute sein Hauptaugenmerk der Damen–Nationalmannschaft des Bundes Österreichischer Eis– Stocksportler (BÖE).
Sein (Pensionisten–)Herz schlägt dennoch nach wie vor für den ÖHSV und so ist´s nicht verwunderlich, wenn „Jürgen“ als König des Eis– und Stocksports im ÖHSV in dessen Erfolgsstory an 1. Stelle steht.


Als Löwe von Gratkorn hat er noch Jahre nach seiner Pensionierung gebrüllt.

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  Foto: ÖHSV–Archiv


Als „König der Eis– und Stocksportschützen des ÖHSV“ den Ton angegeben.

Vzlt i.R. Hans–Jürgen Lenert war und ist ein Sportfunktionär, der Risikos nie aus dem Weg gegangen ist. Hat als Sportmanager des ÖHSV stählernen Nerven, Durchsetzungskraft und enormes Organisationstalent Jahrzehnte bewiesen.

Unter seiner Regie mutierte der HSV Gratkorn zur Nummer 1 im ÖHSV im Eis– und Stocksport.     
       
Sportkarriere: Vom Moped bis ins Guinness Buch der Rekorde
Mit 16 startete er seine Sportlerkarriere mit seinem Puch Moped und wechselte beim Bundesheer vom Mopedsattel auf seine Maschin, eine Jawa CZ 360, und raste im Bundesheerkader von Erfolg zu Erfolg. Fuhr de  facto zweispurig: Im Sommer war Motorsport sein Ein und Alles, im Winter waren die steirischen Eisstockbahnen seine sportliche Heimat.

Wo er seine größten Erfolge feierte, ist uns heute kein Rätsel mehr. Denn

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Fwk Hans–Jürgen
Lenert, der Wilde
mit seiner
Maschin und auch
mit dem heißen
Eisen war er auf
Erfolgskurs,
wie…

 

► 1961 gewann er in Deutschland beim 37. Internat. Six–Days–Trial die Silberne im Heeresteam und
► 1964 die Bronzene mit dem Österreichischen Nationalteam.
► 1964 wurde Jürgen Enduro–Staatsmeister der Klasse 350 ccm und
► Steirischer Landesmeister auf LKW und Omnibus der Klasse über 6 Tonnen im Geschicklichkeitsfahren.


Doch auch im Eis– und Stocksport machte Vize Lenert gute Figur und unterstrich sein vielfältiges Können mehrmals national wie international, wie z.B.

► 10 ÖHSV–Verbandsmeistertitel, sowie                    
► Eintragung ins „Guinness Buch der Rekorde“ mit dem  Weltrekord im Dauer–Stockschießen von 50 Stunden  nach 166 Spielen und 996 Durchgängen (5. – 7. 6. 1985) in der Lenert–Sporthalle der Hackher–Kaserne in Gratkorn.

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  … 1965 bei der Sonder-
prüfung der
österreichischen
Alpenfahrt.

Mister Hans Dampf in allen (Sportler–)Gassen Jürgen kann auf ein bewegtes, vielfältiges Veranstaltungsprogramm zurückblicken. Sein facettenreiches (Sport–)Faible reicht von der Gründung des HSV Fehring (1969) + HSV Gratkorn (1971), bis zu 30 Jahre ÖHSV–Bundesfachwart für Eis– und Stock–sport, 20 Jahre Vorstandsmitglied des ÖHSV (2. Beirat), 25 Jahre Damen–Chef des BÖE und 31 Jahre Landesfachwart der steirischen Eis– und Stocksportler.                 

Auch als Organisator hat er einen nationalen und internationalen Ruf. Beginnen wir mit einer Funktion als Generalsekretär der Eisstock–WM 1998 und 2004 in Graz, sowie Organisation von 25 Schöckl–Märschen, 10 Internat. Schöckl–Radwanderungen, 3 Wandertagen, 3 Hackher–Löwen–Läufen, 7 Hallensportfeste, sowie last, but not least von 13 Großtombolas zur Finanzierung der HSV–eigenen „Lenert–Sporthalle“ in der Gratkorner Hackher–Kaserne – einem Millionenprojekt – und den über 70 ÖHSV–Verbandsmeisteschaften im Eis– und Stocksport ganz zu schweigen. 

Lebenstraum und einmaliges Denkmal   

Mit dem Bau der „Lenert–Sporthalle“ hat er sich einen heeressportlichen Lebenstraum erfüllt, der am 21.10.1978 wahr wurde.

Ein Traum kann noch so schön und wahr sein, so kann er auch platzen und dass musste leider Vize Lenert schmerzlich zur Kenntnis nehmen. Dennoch, mit der Sporthalle in der Hackher–Kaserne hat er dem Heeressport ein einmaliges Denkmal hingestellt. Und es war nach der Eröffnung nur noch eine Frage der Zeit, bis das sie seinen unauslöschlichen Namen trug.   

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Foto: Privat/ZVG 5
Noch als (Sport–)
Pensionist beweist
Vize Lenert Ziel-
sicherheit und
Können.

 

Hebamme mit 8 (Ladler–)Stöcken und Taube …

… in Ungarn, im Zuge der bilateralen Sportbeziehungen des ÖHSV mit MHSz Budapest, konnten Jürgen & seine HSV–Hackher–Löwen aus Gratkorn, verstärkt mit den Stockschützen der „Allzeit Getreuen“ aus Wiener Neustadt, seit 1984 auf seine Fahne heften, worüber auch die PRAVDA ausführlich berichtete!

Es war August 1984 als sich die HSV–Armada mit 2 Puch G + ÖAMTC–Abschleppanhänger, beladen mit 120 m2 Kunststoffboden, nach Kecskemét auf die Reise machte, um am Kossuthplatz erstmals Stocksport zu präsentieren.

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  Foto: Vzlt G. Reip
Papierkram gehört zu
seinem Funktionärs-
leben, wie  die Butter
aufs Brot.



Ihm ist es zu verdanken,  dass der Eis– und Stocksport in Ungarn zu einem „Volkssport“ gewachsen und 1989 in Schladming als  Vollmitglied des Internationalen Eisstockverbandes aufgenommen wurde. Davor gab´s 1988 in Kecskemét das 1.und in Budapest das 2. Internat. Stocksportturnier gegen MHSz–Stocksport  schützen, die der HSV Gratkorn gewonnen hat – war ja nicht anderes zu erwarten – oder?

Nicht zu vergessen: Das ÖHSV–Leistungsabzeichen für Eis– und Stocksport geht ebenfalls auf seine Initiative zurück!       

     
HEERESSPORT: War die Errichtung der Lenert–Sporthalle in der Hackher–Kaserne, großteils finanziert durch die Einnahmen der 13 Großtombolas, ihr absolutes Heeressport–Highlight?    
                                                             
LENERT: Ja, durch den Verkauf von Bausteinen und den Einnahmen aus den 13. Großtombolas, sowie kräftiges  Händespucken bei der Arbeit der freiwilligen (!) Helfern aus  den Reihen der HSV–Mitglieder, sowie durch einen Zuschuss der Steirischen Landesregierung + Privatkredit, konnte das (Sporthallen–)Werk vollendet werden.

Während Ihrer Zeit haben die Hackherer Eis– und Stocksport–Löwen den ÖHSV–adidas–Cup dominiert. Wie oft, Herr Vizeleutnant standen Ihre Hackher–Löwen ganz oben am Cupstockerl?
13 Mal und nur einmal hat in der 14jährigen ÖHSV–adidas–Geschichte die Crew des HSV Spittal/D. den begehrten Cupsieg nach Kärnten entführt. (Anm.d.Red.: Der ÖHSV–adidas–Cup wurde von 1976 – 2001 in 10 Disziplinen durchgeführt. Die Eis– und Stocksportler waren 14 Jahr mit involviert.)

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Vor einem Jahr 70
– und da gehört
natürlich ein Jubi-
läumsstock mit
Lenert–Platte dazu
– ist ja logisch



 

Ihr Nachfolger als Bundesfachwart (BFW) im ÖHSV, Vzlt Karlheinz Druschowitz hat vor einigen Monaten des Handtuch geworfen. Was nun?
Er hat nicht das Handtuch geworfen, sondern mit seiner Pensionierung (01 05 2011) die „ehrenamtliche“, verantwortungsvolle Funktion zurückgelegt und sehr zum Leidwesen der Eis– und Stocksportler drängt sich bis dato kein Nachfolger auf.

Man kann fragen wenn man will. Vergleichbar mit der Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Es geht aber nicht nur uns so, sondern der gesamten heimischen Sportbranche – auch im „Jahr der Freiwilligkeit!“ Da kann ich Ihnen schon eher 10 neue Mitglieder präsentieren, als einen „ehrenamtlichen (!) Funktionär.

Damit müssen wir wohl leben

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  Stolz auf seine Mädels, Vize
Hans–Jürgen Lenert (stehen
Mitte).

 

Als Damenchef des BÖE haben Sie mit Ihren Mädels Erfolg auf allen Linien. Wie viele Medaillen stehen heute am Konto der Österreicherinnen im Eis– und Stocksport  bei Welt– und Europameisterschaften?

Bei den Weltmeisterschaften 1987 – 2008 erreichten meine Girls von 34 möglichen Medaillen pro Nation 25 (11 x Gold/9 x Silber/5 x Bronze).
Und bei den Europameisterschaften 1987 – 2011 71 von 104 möglichen Medaillen
(36 x Gold/23 x Silber/12 x Bronze).

Auf diese WM– und EM–Bilanz kann ich und der österreichische Damen–Eis– und Stocksport wirklich stolz sein!

Wir fassen zusammen:
Vzlt i.R. Hans–Jürgen Lenert war und ist in Sachen Sport ein Workaholicer, wie er im Buch steht. Ob Heeressport, oder Eis– und Stocksport im BÖE, er ist unermüdlich im (Sport–) Einsatz. Kümmert sich gewissenhaft um die kleinen und großen Sorgen der ihm anvertrauten Aktiven.

Er war und ist ein leuchtendes Beispiel für unsere Jugend, den Sport und ganz besonders den österreichischen Heeressport, den er dank seiner Initiativen Jahrzehnte geprägt hat. Unser „Eis– und Stocksportkönig des ÖHSV“ ist und bleibt ein Vorbild als Unteroffizier, Mensch und Kamerad!


12/2011

 


Die (Lenert–)Biographie

Geboren am: 30 07 1940 in Datteln/GER, Sternzeichen Löwe
Wohnhaft in Graz
Familienstand: verheiratet, 1 Sohn
ET: 01 04 1959 zur FlaAbt 2 in Zeltweg
1969 – 1970 Geschf. Präsident des HSV Fehring
1970 – 1998 Geschf. Präsident des HSV Gratkorn
1971 – 2001 Bundesfachwart des ÖHSV für Eis– und Stocksport
1972 – 1992 2. Beirat im Verbandsvorstand des ÖHSV
1980 – dato Landesfachwart des Landesverbandes Steiermark für Eis– und Stocksport
1986 – dato Chef der Damen–Nationalmannschaft des BÖE
26 05 1986 Verleihung der Goldenen Medaille für „Beste Arbeit“ des Ungarischen Militärsportverbandes MHSz
12 06 1992 Verleihung der Ehrenmitgliedschaft des ÖHSV anlässlich des 25. ordentl. Verbandstages in Saalfelden
09 12 1992 Verleihung des Ehrenzeichens des ÖHSV
1998 – dato Präsident des HSV Raiba Gratkorn
01 04 2001 – dato (Sport–)Pensionist

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