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Vizeeuropameister im 3D Bogenschießen


Vom 16. bis 23. Juni 2018 fanden in Oberwiesenthal in Deutschland die Europameisterschaften im Bogenschießen 3D statt. Mit 2388 gemeldeten Teilnehmern war dies das bis dato weltweit größte Bogenturnier. Aus Österreich nahmen knapp 300 Bogenschützen an diesem Turnier teil. Unter ihnen war auch der Forchtensteiner Andreas Puntigam, welcher im Jahr 2016 bereits den Europameister bei den Kindern erringen konnte.

In diesem Jahr ging er jedoch in der Kategorie Langbogen der Jugendlichen an den Start, wo sich die maximale Entfernung von 28 Metern bei den Kindern auf 46 Meter erhöht hat. Hinzu kam, dass Andreas als Zweitjüngster im Starterfeld der Jugend in das Turnier ging. Aus diesem Grund mussten an sich schon die Erwartungshaltung niedriger angesetzt werden. Bei den Europameisterschaften musste jeder Schütze vier Parcours bewältigen.

Diese wurden vom Veranstalter äußerst anspruchsvoll gestellt. Andreas Puntigam lag nach dem ersten Tag auf Rang drei und musste sich jedoch nach dem zweiten Tag plötzlich auf dem fünften Platz wieder finden. Diese Position konnte er auch noch am dritten Tag halten und der Abstand auf die Medaillen hielt sich in Grenzen. Der Wetterbericht für den letzten Schusstag brachte keine guten Vorzeichen für eine Aufholjagd. Es kam zu einem Temperatursturz sowie Regenschauer und Wind. Die morgendlichen Temperaturen lagen bei zwei Grad und kamen über acht Grad nicht hinaus. Der Wind sowie der Regen machten die Umstände nicht besser.

Mit dem Ziel vor Augen eine Medaille zu erreichen ging Andreas Puntigam am letzten Tag voll motiviert auf den Parcour. Er konnte seine eigene Gruppe mit mehr als einhundert Punkten Vorsprung gewinnen. Somit war klar, dass eine Verschlechterung im Ranking nicht mehr möglich war. Da das Ergebnis der Gruppe der Führenden noch nicht bekannt war, begann dann das große Zittern bis letztendlich die Ergebnisliste veröffentlicht wurde. Aufgrund der hervorragenden Leistung am letzten Tag, wo Andreas Puntigam die gesamte Konkurrenz deklassieren konnte, schaffte er noch den Sprung von Platz fünf auf Platz zwei und konnte damit nach hartem Kampf den Titel des Vizeeuropameisters erringen.

 

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