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Erfolgreicher Para Ski Saisonabschluss für den HSV Red Bull Salzburg

bei der Militär Weltmeisterschaft im Pillerseetal

Vier Mal Gold und ein Mal Silber im Para Ski für den HSV Red Bull Salzburg bei der Militär Weltmeisterschaft im Pillerseetal

Nach der erfolgreichen Weltcup Saison (Vier Mal Gold und zwei Mal Silber im Gesamt-Weltcup) im Para Ski (einer Kombination aus Fallschirmspringen und Skifahren) konnten drei der Sportler des HSV Red Bull Salzburg bei der Militär Weltmeisterschaft im Pillerseetal noch beeindruckend nachlegen. Mit vier Mal Gold und einmal Silber bewiesen sie wieder einmal ihre unanfechtbare Weltklasse.

Nach 2000 und 2008 gastiert das Großereignis der Militärsportler bereits zum dritten Mal im Pillerseetal. Von 4. bis 8. April kämpfen Spitzenathleten aus 26 Nationen im WM-Stadion von Hochfilzen sowie in Fieberbrunn bei der Militär Weltmeisterschaft in vier unterschiedlichen Wintersportdisziplinen um die Medaillen. Neben den Biathlonbewerben und Riesentorlauf werden zudem die Langlaufrennen sowie das spektakuläre Para Ski, eine Kombination aus Riesentorlauf und Fallschirmzielspringen, durchgeführt. Abschließend findet am Samstag auch noch der Patrouillen Lauf statt.

Mit ausgezeichneten Ergebnissen nach dem Riesentorlauf konnten die Heeressportler des HSV Red Bull Salzburg (Sebastian Graser, Julia Schosser und Manuel Sulzbacher) ihren Vorsprung beim Fallschirmspringen noch ausbauen. So schnappten sie sich gleich einmal Gold in der Teamwertung (gemeinsam mit ihrem Kader Kommandanten Hannes Kloiber).

Der Gesamt- und Junioren Weltcup Sieger 2018, Sebastian Graser, dominierte auch im Pillerseetal diese beiden Klassen, der 21-jährige Elsbethner holte sich einmal mehr Gold in beiden Wertungen. „Nach einer extrem Guten Para Ski Saison kam ich mit einem super Gefühl zu dieser Weltmeisterschaft und hab mich auch schon sehr auf den Vergleich mit Ski Weltstars wie etwa Marco Schwarz gefreut. Dass ich das Skirennen für mich entscheiden konnte war schon super, aber dass ich den Ski Weltcup Stars mit nur 3 Sekunden pro Lauf auf die Pelle rücken konnte, freute mich enorm. Zu den letzten beiden Sprüngen bin ich schlussendlich mit einem Riesen Vorsprung gegangen und konnte diesen auch bis zum Ende halten. Was mich weiteres noch sehr stolz macht ist, dass wir in allen nur möglichen Wertungen die Goldmedaille nach Österreich bringen konnten. Mein Team und ich sind mehr als glücklich über dieses Endresultat“, zeigt sich Graser über glücklich über den gelungenen Saisonausklang. Die Silbermedaille bei den Junioren holte sich sein Vereinskollege Manuel Sulzbacher.

Ebenso beherrschte der HSV Red Bull Salzburg die Damenwertung. Julia Schosser sicherte sich hier nach einer Top Leistung im Skifahren und souveränen Fallschirmzielsprüngen die Goldmedaille. „Nach der Aufnahme ins Heeresleistungszentrum letzten Juli ergaben sich für Manuel und mich durch die Unterstützung des Österreichischen Bundesheeres viele neue Möglichkeiten unsere sportliche Fähigkeit unter Beweis zu stellen. Und dass wir bei der militärischen Heim-WM recht passabel aufgestellt waren und unseren Heimvorteil bestens nutzen würden und sehr gut aufgestellt waren, war uns klar. Doch das sich uns unsere kühnsten Träume dermaßen erfüllen, mit dem hat nun wohl wirklich keiner gerechnet. Ich bin dermaßen glücklich, dass ich nahezu konkurrenzlos meine Führung bei den Damen ausbauen und den Bewerb für mich entscheiden konnte. Und auch, dass ich mein Team extrem gut unterstützen konnte stärkt eine tolle weitere Zusammenarbeit und unser Teamfeeling. Somit kann ich ganz entspannt auf die anstehende Sommersaison blicken und freue mich auch auf die nächste Para-Ski-Saison“, zeigt sich Schosser mit ihrer Leistung mehr als zufrieden.

Mit diesen überragenden Leistungen sicherte sich der HSV auch bei der Heim Militär Weltmeisterschaft alle Medaillen und blickt dank dieser tollen Ergebnisse auf eine der bisher erfolgreichsten Saisonen im Para Ski Weltcup zurück.

Die Wettkampfdisziplin PARA SKI setzt sich aus PARA (abgeleitet von „Parachute“) und dem alpinen Riesentorlauf (SKI) zusammen. Es gilt dabei in einem FIS reglementierten Ski Rennlauf, ausgetragen in zwei Durchgängen, so schnell als möglich, und in sechs Sprungdurchgängen so genau wie möglich zu sein. Gewertet wird beim Zielsprung in Strafpunkten, die je nach Entfernung zum 2cm großen Zielpunkt vergeben werden, dabei wird jeder Zentimeter Abweichung als Strafpunkt gewertet. Die Zeit im Riesentorlauf wird auch in Punkte umgerechnet, ausgehend von der Siegerzeit: Der Sieger aus dem Riesentorlauf hat null Strafpunkte und die Zeit der dahinterliegenden wird so in Punkten umgewandelt, dass ca. 0,3 Sek. einen Punkt ergeben. Somit ist 1 Sekunde 3 Punkte. Diese Punkte entsprechen im Zielspringen genau der Entfernung in Cm (1cm = ein Punkt). Zusammen mit der Zeit im Ski Rennlauf sind diese Punkte das Endergebnis.

 

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